Anwalt Abgasskandal Wohnmobile Anwalt berät umfassend zum Abgasskandal bei Wohnmobilen

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Der Abgasskandal weitet sich immer mehr aus. Mittlerweile sind auch Wohnmobile betroffen und verschiedene Behörden, unter anderem die Polizei Hessen, haben Ermittlungen gegen die Marken Fiat, Jeep, Alfa Romeo und Iveco aufgenommen. In diesem Zuge stellen sich Wohnmobilbesitzer natürlich viele Fragen und sind unsicher, was zu tun ist. Ein Anwalt, der sich auf den Abgasskandal bei Wohnmobilen spezialisiert hat, weiß Rat.

Welche Modelle sind vom Abgasskandal betroffen?

Auch in Wohnmobile wurden illegale Abschalteinrichtungen zur Manipulation der Abgasreinigung eingebaut, sodass betroffene Fahrzeuge im Straßenverkehr deutlich mehr giftige Stickoxide ausstoßen, als es eigentlich erlaubt ist. Betroffen sind Modelle der Marken Fiat, Jeep, Alfa Romeo und Iveco mit der Abgasnorm Euro 5 und Euro 6, die über einen 1,3-Liter-, 1,6-Liter-, 2,0-Liter-, 2,2-Liter- 2,3-Liter- oder 3,0-Liter-Dieselmotor verfügen und zwischen 2014 und 2019 gebaut beziehungsweise erstmalig zugelassen wurden. Es können aber auch ältere Fahrzeugmodelle betroffen sein, da der Motor bereits seit 2008 verbaut wurde. Darüber hinaus wurden die betroffenen Motoren von Fiat und Iveco auch bei zahlreichen anderen Wohnmobilherstellern verwendet – angefangen bei Adria und Carthago über Hobby und Pössel bis hin zu Dethleffs und Morelo.

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Ansprüche über einen versierten Rechtsanwalt geltend machen

Vorerst droht betroffenen Wohnmobilen kein Entzug der Zulassung. Die Händler werden aber vermutlich Software-Updates bereitstellen, um die Manipulationen zu beheben. Davon ist jedoch abzuraten, da solche Software-Updates zu vielfältigen Schäden wie einem erhöhten Spritverbrauch, einem Leistungsverlust des Motors und einem deutlich geringeren Wiederverkaufswert führen können und zudem nicht vor drohenden Fahrverboten in vielen deutschen Städten schützen. Stattdessen sollten betroffene Wohnmobilbesitzer einen spezialisierten Rechtsanwalt konsultieren, um ihre Ansprüche gegenüber dem Händler sowie dem Hersteller geltend zu machen. Dabei haben sie die Wahl: Entweder können sie ihr Fahrzeug zurückgeben und erhalten im Gegenzug den Kaufpreis zurück – mit Abzug einer Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer – oder sie behalten das Fahrzeug und fordern Schadensersatz. In beiden Fällen führt kein Weg an einer Klage vorbei. Die Erfolgsaussichten sind gut, da im Dieselskandal bereits zahlreiche Urteile zugunsten der Verbraucher gefällt wurden. Am besten wenden sich Wohnmobilbesitzer dafür an eine Kanzlei wie Wawra & Gaibler Rechtsanwälte, die über langjährige Erfahrung im Dieselskandal verfügt.

Erfahrene Anwälte im Abgasskandal: Wohnmobil-Besitzer können sich unverbindlich beraten lassen

Die Kanzlei mit Sitz in Augsburg hat sich auf Verbraucherschutz spezialisiert und bereits zahlreiche Mandanten erfolgreich gegen Volkswagen, Skoda, Audi, Mercedes und andere große Autohersteller vertreten. Wawra & Gaibler Rechtsanwälte bietet Wohnmobilbesitzern eine kostenlose und unverbindliche Ersteinschätzung ihres Falls an und beantwortet alle aufkommenden Fragen. So fragen sich viele Betroffene zum Beispiel, ob ihre Rechtsschutzversicherung für die Anwalts- und Gerichtskosten aufkommt. Grundsätzlich reicht eine Verkehrsrechtschutzversicherung aus. Sie ist dazu verpflichtet, alle anfallenden Kosten zu übernehmen. Betroffene haben aber auch ohne Rechtschutzversicherung die Möglichkeit, zu klagen, da Wawra & Gaibler Rechtsanwälte mit einem Prozesskostenfinanzierer zusammenarbeiten.