Arbeitgebermarke Starke Arbeitgebermarke: So profitiert die Pflegebranche

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Einige Branchen leiden besonders unter dem anhaltenden Fachkräftemangel. Vor allem Unternehmen in Engpassbranchen wie der Alten- und Krankenpflege oder dem Handwerk haben es schwer, geeignetes Personal auf sich aufmerksam zu machen und zu einer Bewerbung zu bewegen. Arbeitgeber müssen deshalb neue Wege beschreiten, um ihren Personalbedarf decken zu können. Mit einer strahlenden Arbeitgebermarke können selbst kleine Unternehmen für Bewerber attraktiver werden.

Die Arbeitgebermarke - ein wertvolles Instrument im Kampf um Talente

Der Begriff Arbeitgebermarke leitet sich von der Unternehmensmarke ab, die in der Markentheorie schon seit vielen Jahren einen festen Platz hat. Dabei geht es darum, jene Teile der Unternehmensmarke stärker herauszuarbeiten, die das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber darstellen. Die Arbeitgebermarke umfasst das Image des Unternehmens, die gelebten Werte und den Umgang mit den Mitarbeitern. In der Praxis tragen dazu etwa Onboarding-Prozesse, betriebliches Gesundheitsmanagement, soziale Leistungen, Aus- und Weiterbildungskonzepte, Karriereprogramme oder attraktive Vergütungsmodelle bei.

Die Arbeitgebermarke spielt heute eine zentrale Rolle im Kampf um Talente. Arbeitnehmern sind heute andere Werte wichtig als noch vor 20 Jahren. Reichte damals schon ein sicherer Arbeitsplatz mit guter Bezahlung, müssen Arbeitgeber heute mehr bieten, um für Bewerber interessant zu sein. Zu bedienen sind etwa die Nachfragen nach einer familienfreundlichen Arbeitszeit, Remote-Arbeitsmodellen, innovativen Führungskonzepten oder mehr Verantwortung in der Tätigkeit.

Modernes Arbeitgebermarketing (auch: Employer Branding) passt sich immer wieder neu an die angesprochene Bewerberzielgruppe an. Die zugrunde liegenden Werte sind dieselben, aber eine Recruiting-Kampagne für Auszubildende muss sich anders präsentieren als die Suche nach Fach- und Führungskräften. Wichtig ist es jedoch, authentisch zu bleiben. Bastian Dörge, Experte für Employer Branding bei freshtalents, erklärt: "Eine gut herausgearbeitete Arbeitgebermarke zeigt gezielt, WER und WIE man als Unternehmen ist. Dabei authentisch und echt zu bleiben, ist von entscheidender Bedeutung. Arbeitgeber, die sich selbst inszenieren, werden schnell als Blender entlarvt und hinterlassen in einem Bewerbermarkt keinen guten Eindruck."

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Employer Branding auch in KMU möglich?

In großen Konzernen gehört der Employer-Branding-Prozess längst zum Standardrepertoire des Recruitings. Kleinere und mittlere Unternehmen haben dabei das Nachsehen, denn die Bewerber bleiben zunehmend aus. Deshalb ist es auch für KMU an der Zeit, sich mit ihrer Arbeitgebermarke auseinanderzusetzen. Es geht vor allem darum, das eigene Image und die von Bewerbern wahrgenommene Außenwirkung zu überprüfen und gezielt zu beeinflussen. Arbeitgeber können sich an ihren bestehenden Mitarbeitern orientieren. Zufriedene Arbeitnehmer, die ihre Haltung nach außen kommunizieren, unterstützen eine positive Belegung des Arbeitgeberimages.

Besonders auf regionaler Ebene in typischen Engpassbranchen wie der Pflege und dem Handwerk ist es wichtig, seine Chancen beim Schopf zu packen. Denn qualifizierte Bewerber wandern im Laufe der Zeit häufig zu großen Konzernen in der Region ab. Doch gerade KMU haben Vorteile, mit denen große Arbeitgeber oft nicht mithalten können, sei es die Flexibilität bei den Arbeitszeiten, ein größerer Verantwortungsbereich oder ein breiteres Aufgabenspektrum. Im Rahmen ihrer Arbeitgebermarke können sich Unternehmen jeder Größe ins perfekte Licht rücken.

Arbeitgebermarke mit Köpfchen: So werden Unternehmen zum Leuchtturm-Arbeitgeber

freshtalents ist der Spezialist für authentisches Arbeitgebermarketing in umkämpften Bewerbermärkten wie dem Pflegebereich oder dem Handwerk. Als Dienstleister unterstützt das interdisziplinäre Team Unternehmen jeder Größe dabei, ihre Arbeitgebermarke auszuarbeiten und das Image in ihrer Region gezielt positiv zu prägen. Gemeinsam erreichen sie die erwünschte Außenwirkung und können so sicherstellen, dass Arbeitgeber ausreichend Bewerbungen für eine zügige Stellenbesetzung erhalten. Das Ziel: die Kunden als "Leuchtturm-Arbeitgeber" zu präsentieren - sie werden sichtbar und von potenziellen Bewerbern als attraktiv wahrgenommen.

Dörge ist sich sicher: "Kein Unternehmen kann es sich heute mehr leisten, seine Arbeitgebermarke zu vernachlässigen. Wer nicht bereit ist, Zeit in ein gezieltes Arbeitgebermarketing zu investieren, wird langfristig nachhaltige Probleme bei der Stellenbesetzung haben. Die Rekrutierung mittels klassischer Stellenanzeigen verliert zunehmend an Relevanz." freshtalents unterstützt seine Kunden dabei, für die Bewerberzielgruppe sichtbar zu werden, diese von den Vorzügen des Arbeitgebers zu überzeugen und sie mittels einfacher digitaler Bewerbungsprozesse für sich zu gewinnen. Zum Handwerkszeug der Experten gehören Social-Media-Kampagnen, professionelle Mitarbeiterfotos, durchdachte Karriere- und Unternehmens-Websites, Recruiting-Filme und vieles mehr - selbstverständlich immer unter Einbezug der neuesten Erkenntnisse und Strategien.