Augen lasern Wieder mehr Freude beim Sport: scharf sehen ohne Brille - und ohne Augenlasern

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Mit der Leistung der eigenen Augen beschäftigt man sich beim Sport eher selten. Kann das Auge bei Alterssichtigkeit jedoch alles zwischen Lesedistanz und 80 Zentimetern Entfernung nicht mehr scharfstellen, braucht es plötzlich eine ausgewachsene Brillenfamilie, um am Ball zu bleiben, verliert das Aktivsein über kurz oder lang seinen Spaßfaktor. Eine intelligente Kunstlinsenlösung kann Abhilfe schaffen und dauerhaft scharfes Sehen ohne Brille ermöglichen.
Weg zu mehr Brillenunabhängigkeit
Gute Sehkraft spielt beim Sport wie in allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle - und bekommt meist erst dann Aufmerksamkeit, wenn sie nachlässt und Schwierigkeiten auftreten, etwa beim Scharfsehen. Ab etwa 45 Jahren setzt Alterssichtigkeit ein, die Presbyopie. Diese kann die bisher unbeschwert ausgeübte Aktivität spürbar einschränken, vor allem in dynamischen Disziplinen, in denen der Blick oft zwischen nah und fern hin- und herwechseln muss: Beim Golfen, Sportschießen oder Tennis etwa wird Alterssichtigkeit schnell zur Spaß-, womöglich zur Leistungsbremse. In diesen Fällen muss zwingend eine Sehhilfe für das Scharfsehen in allen Distanzen her.

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Lästiges Brillenmanagement bei Alterssichtigkeit

Mit der Sehhilfe bei Presbyopie ist es jedoch so eine Sache. Meist benötigen Betroffene für die verschiedenen Sehdistanzen unterschiedliche Korrekturen, also mehrere Brillen. Vor allem Sportler, deren Augen zügig von fern zu nah springen müssen, haben mit gängigen Gleitsichtgläsern Last. Welcher alterssichtige Golfer hatte beim Ausfüllen seiner Scorecard nicht schon einmal Schwierigkeiten beim Entziffern des Kleingedruckten, welcher Skifahrer keinen Aufwand mit Kontaktlinsen, weil die Alltagsbrille nicht unter die Skibrille passt? Gleitsichtbrillen können eine Lösung sein, weil sie einen mehr oder weniger fließenden Übergang zwischen Fern und Nah ermöglichen. Allerdings sind sie meist gewöhnungsbedürftig und nicht für jeden Menschen geeignet. Zudem bleibt ein Unschärfebereich bestehen und das Sichtfeld weiterhin einschränkt. Augen lasern kann vorübergehend Abhilfe schaffen. Der Laser hobelt die Hornhaut, sodass ein schrankenfreies Sehen zunächst wieder möglich ist. Das Problem bei Alterssichtigkeit ist aber die Augenlinse: Die verändert sich fortschreitend, weitere Sehkorrekturen folgen zwangsläufig. Irgendwann muss man doch wieder zur Brille greifen. Für alle, die - auch jenseits des Sports - wieder ein Leben ohne Brille führen möchten, gibt es nun eine nachhaltige Lösung.

Kunstlinsensystem Liberty² - Punktlandung in jeder Distanz

Gute Aussichten fürs Handicap
Die nächste Generation der Presbyopiekorrektur hat der Mannheimer Kunstlinsenhersteller 1stQ auf den Markt gebracht, der auf die optimale Versorgung anspruchsvoller Patienten spezialisiert ist. Jüngst entwickelten die Experten ein smartes Zweilinsensystem. Zwei Linsen in einem Auge? Ja, das geht! Die Kombination aus zwei Kunstlinsen ermöglicht es, wieder unabhängig von der Brille zu sein - in jeder Sehentfernung und mit maximaler Flexibilität. Die Funktionsweise von Liberty² ist so smart wie Erfolg versprechend: Der Augenarzt setzt in einem ambulanten Eingriff zwei Kunstlinsen in das Auge ein. Die erste Linse korrigiert das Sehen in der Ferne. Die zweite Linse - die multifokale AddOn® - sorgt dafür, dass das Sehen in der Nähe und in PC-Distanz wieder scharf ist. Weil die beiden Kunstlinsen unabhängig voneinander das Sehen in verschiedenen Distanzen korrigieren, in ihrem Zusammenspiel aber genauestens auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt sind, ist Liberty² eine sichere und nachhaltige Lösung für das optimale Sehen in jeder Entfernung. Und maximal flexibel: Sollte der Träger seine multifokale AddOn®-Linse wider Erwarten nicht gut vertragen - wie bei Gleitsichtgläsern auch, kann das passieren -, oder ist irgendwann Optimierungsbedarf erkennbar, lässt sie sich ambulant wieder entfernen und auf Wunsch gegen eine besser geeignete tauschen.