Ausbildung Krankenkasse Mit der Ausbildung bei einer Krankenkasse den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere legen

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Eine Ausbildung sollte im besten Fall dem Azubi breit gefächertes theoretisches und praktisches Know-how vermitteln, Spaß machen und die Basis für eine erfolgreiche Karriere bilden. Läuft alles glatt, so wird der Azubi nach der erfolgreich absolvierten Abschlussprüfung vom Unternehmen übernommen. Die Ausbildung bei einer Krankenkasse stellt bei vielen jungen Leuten vielleicht nicht die erste Wahl dar – Vorurteile wie die Anstellung sei eintönig, spießig und steif schrecken ab. Dass diese Annahmen nicht begründet sind, zeigt folgendes Beispiel.

Die Corona-Pandemie macht es Berufseinsteigern schwer

Einstellungsstopp, Kurzarbeit und Stellenabbau beeinträchtigen seit Beginn der Corona-Pandemie die Produktivität in Unternehmen. Trotz des starken deutschen Marktes sind viele Betriebe hierzulande vorsichtig und warten ab, wie sich die Lage in den nächsten Monaten entwickelt. Dies erweist sich unter anderem für angehende Auszubildende als Nachteil.

Denn für einen Azubi übernehmen Unternehmen nicht nur drei Jahre Verantwortung; sie sollten für diesen – wenn alles passt – auch einen Arbeitsplatz bereithalten. Außerdem ist es während der Ausbildungsphase wichtig, dass die Ausbilder vor Ort sind, um dem angehenden Kollegen möglichst fundiertes Know-how zu vermitteln und ihn in seiner persönlichen Weiterentwicklung bestmöglich zu unterstützen. Ausbilder müssen derzeit dazu bereit sein, aus dem Homeoffice zu kommen und den Mehraufwand zu leisten, den die Hygieneschutzmaßnahmen erfordern.

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Der zentrale Gedanke der Ausbildung bei der Krankenkasse Mobil Oil: Jungen Menschen gute Karrierechancen zu ermöglichen

Trotz Corona konnten dieses Jahr 27 Azubis bei der BKK Mobil Oil anfangen
BKK Mobil Oil
Die Betriebskrankenkasse Mobil Oil weiß, dass ein Unternehmen nur bestehen und wachsen kann, wenn engagierter und talentierter Nachwuchs gefördert wird: Eine gute Ausbildung von Fachkräften, die sich mit dem Unternehmen identifizieren und gern zur Arbeit kommen, trägt langfristig zur Wettbewerbsfähigkeit bei. Deswegen hat das Team alles daran gesetzt, alle Standorte gemäß der derzeit erforderlichen hohen Hygieneschutzmaßnahmen aufzustellen. Mit Erfolg: Denn dadurch konnten dieses Jahr trotzdem 27 Azubis eingestellt werden sowie die alljährliche Kennlernwoche stattfinden. "Wir haben ein sehr gutes Hygienekonzept, sodass die Azubis ohne Bedenken gemeinsam mit einem Ansprechpartner aus dem Fachbereich am Standort sein können", berichtet Ausbilder Lennart Jahn.

Die Ausbildungen bei der BKK Mobil Oil umfassen alle Bereiche, die für eine optimal organisierte, zeitgemäß aufgestellte Krankenkasse wichtig sind: Kaufmännische Ausbildung, Ausbildung zum Sozialversicherungsangestellten und Ausbildung in der IT.

Eine Kommunikation auf Augenhöhe wird bei der BKK Mobil Oil großgeschrieben. Jedem Azubi steht ein persönlicher Ansprechpartner zur Seite, der Fragen klärt und konstruktives Feedback gibt. Darüber hinaus erwarten Azubis bei der BKK Mobil Oil folgende Vorteile:

• 38-Stunden-Woche;
• 30 Tage Urlaub im Jahr;
• attraktives Ausbildungsgehalt inklusive jährlicher Gehaltserhöhung;
• iPad für die Ausbildung;
• Bahncard 25;
• gesundheitliche Förderung;
• Altersvorsorge;
• sehr gute Übernahmechancen inklusive guter Berufsaussichten.

So gestaltet sich der Bewerbungsprozess

Von der fundierten Ausbildung bei der BKK Mobil Oil profitieren
BKK Mobil Oil
Wer sich für die dreijährige Berufsausbildung bei der BKK Mobil Oil interessiert, sollte sich gut auf den Bewerbungsprozess vorbereiten.

Den ersten Schritt bildet eine fehlerfreie Bewerbung, die den gewünschten Beruf und Standort, einen nachvollziehbaren und lückenlosen Lebenslauf, die schulischen Leistungen sowie erste berufliche Erfahrungen enthält. Außerdem sollte ersichtlich werden, warum der Bewerber genau die richtige Person für eine Ausbildung bei der BKK Mobil Oil ist.

Überzeugt der Bewerber, wird er zum Azubi-Tag eingeladen. Hierbei handelt es sich um ein Assessment-Center, der Bewerbern und Ausbildern die Möglichkeit gibt, Fragen zu klären und sich kennenzulernen. Dies ist in erster Linie wichtig, um herauszufinden, ob die Chemie stimmt – für beide Seiten.

An letzter Stelle des Bewerbungsprozesses steht ein persönliches Vorstellungsgespräch. Überzeugt der Bewerber erneut, so erhält er bereits nach zwei Wochen einen Ausbildungsvertrag.