Balanceboard Mit dem Balanceboard die körperliche und geistige Fitness am Arbeitsplatz fördern

© Jakobs GmbH
Ein Balanceboard eignet sich, um an einem höhenverstellbaren Schreibtisch in Bewegung zu bleiben oder in der Pause aktiv die eigene Motorik zu trainieren. Auf welche Features sollten Interessierte achten, damit sich eine Anschaffung für das Büro lohnt?

Balanceboard im Büro - für ein aktives Stehen

Die Arbeit mit dem Balanceboard am Schreibtisch
Zu lange Sitzzeiten in einer einseitigen Position gelten heutzutage als ungesund. Ein Wechsel zwischen Sitzen und Stehen ist eine für den Körper willkommene Abwechslung und hält auch das Herz-Kreislauf-System auf Trab. In vielen Büros gibt es deshalb bereits höhenverstellbare Schreibtische, sodass auch im Stehen am Bildschirm weitergearbeitet werden kann. Doch die ganze Zeit nur herumzustehen, ohne sich zu bewegen, ist natürlich auch nicht optimal. Abhilfe schafft hier ein Balanceboard für das Büro. Durch eine Erhebung auf der Unterseite lässt sich das Balanceboard in verschiedene Richtungen bewegen. Typische Bewegungen sind unter anderem die Dorsalflexion. Hier wird der Fuß in Richtung Fußrücken, die Zehen nach oben und die Ferse nach unten bewegt. Bei der Plantarflexion bewegt man den Fuß hingegen in Richtung Fußrücken, die Ferse nach oben und die Zehen nach unten. Gleichzeitig wird auch die Wirbelsäule trainiert.

Zum Thema

Welches Balanceboard ist für den Büroalltag geeignet?

Mehr Bewegungsfreiheit mit dem Hovoboard
Das Hovoboard® überzeugt durch eine dreidimensionale Bewegungsfreiheit und zwei verschiedene Basisplatten. Die Basisplatten lassen sich leicht austauschen und erlauben zwei verschiedene Bewegungslevel. Level 1 eignet sich, um während der Arbeit leichte Bewegungen auszuführen und so nicht in einer ungesunden Haltung zu verharren. Level 2 bietet sich an, um zwischendurch oder beispielsweise in der Pause aktiv seine Balance zu trainieren. Das Beste am Balanceboard ist, dass nicht nur die körperliche Bewegung gefördert wird, sondern auch die Aufnahmefähigkeit. Denn das Balancieren regt die Konzentration an.

Das Hovoboard® ist zwar ein Sportgerät, mit dem sich auch zusätzliche Kalorien verbrennen lassen. Doch das Design ist weniger sportlich gehalten, sondern eher möbelorientiert. So passt das Balanceboard von der Optik her in jede Büroumgebung. Es besteht aus gebeiztem, lackiertem Birkenschichtholz und ist relativ kompakt gehalten. Trotzdem bietet es mit 61,2 Zentimetern in der Breite und 29,3 Zentimetern in der Länge genügend Spielraum für den Durchschnittsanwender. Die rutschfeste Trittfläche aus Kunststoff sorgt für einen sicheren Stand.

Wer steckt hinter dem innovativen Konzept?

Das Hovoboard gibt es in drei Farbvariationen
Die Jakobs GmbH wurde 1991 als Familienunternehmen gegründet und hat sich auf die Herstellung von Balanciergeräten spezialisiert. Diese finden Anwendung in der Freizeit, im Schulsport und in der Physiotherapie. Für die Entwicklung des Hovoboards® hat sich das Unternehmen mit einem Industriedesigner zusammengeschlossen. Ziel war es, ein flexibel nutzbares Balanceboard auf den Markt zu bringen, mit dem sich die Ergonomie am Arbeitsplatz unkompliziert verbessern lässt. Neben dem gesundheitlichen Aspekt durch mehr Bewegung und der Vermeidung einer einseitigen und damit falschen Haltung kommt Anwendern außerdem zugute, dass sich die Aufmerksamkeit - und damit auch die eigene Produktivität im Arbeitsalltag - steigern lässt.

Die Jakobs GmbH legt Wert auf Qualität und Kundenzufriedenheit. Die Produktion erfolgt an verschiedenen Standorten in Deutschland.