Beste Diabetes App Menschen mit Typ-1-Diabetes können jetzt Tester der bislang besten Diabetes-App werden

© GlucoFit GmbH i. G.
Eine gute Blutzuckereinstellung als Typ-1-Diabetiker ist im Alltag nicht immer einfach. Patienten, die im Job Verantwortung tragen, die eine Familie managen oder andere wichtige Aufgaben übernehmen, haben oft andere Dinge im Kopf – zusätzlich zu den Gedanken an die Diabetes. Studien zufolge treffen Menschen mit Typ-1-Diabetes nämlich tagtäglich rund 180 Entscheidungen, um ihren Blutzucker zu stabilisieren. Diese Schätzung macht deutlich, welche Doppelbelastung entstehen kann. Mögliche Folgen sind dann schlechte Blutzuckerwerte, ein ebenso schlechtes Gewissen sowie das Risiko von Langzeitschäden. Betroffene suchen daher immer häufiger nach der besten Diabetes-App, um sie bei diesen alltäglichen Herausforderungen zu unterstützen und solche Folgen zu verhindern.

Daten als Grundlage für eine optimale Therapie

Moderne Technologien spielen bei der Behandlung von Diabetikern heutzutage also eine wichtige Rolle – Tendenz steigend. Fast alle Typ-1-Diabetiker tragen bereits Messgeräte für eine kontinuierliche Blutzuckermessung, die zahlreiche Daten erfassen. Sie unterstützen die Patienten bei der Aufzeichnung ihrer Blutzuckerverläufe und dem Führen von Blutzuckertagebüchern. Die Messgeräte zeigen also an, ob und wann eine Unregelmäßigkeit auftritt. Was ihnen jedoch fehlt, ist die Ermittlung der Ursache, um darauf basierend auch die Therapie anzupassen. In der Theorie ist dank Künstlicher Intelligenz mittlerweile aber sogar das möglich, sprich das System kann Schlussfolgerungen ziehen und Therapiefortschritte einleiten. Da herkömmliche Messgeräte diese Funktion jedoch (noch) nicht anbieten, müssen die Patienten hierfür auf andere Technologien zurückgreifen.

Zum Thema

GlucoHelper: Beste Diabetes-App?

iStock.com/AnnaStills
In der innovativen Diabetes App GlucoHelper kommt eine solche KI bereits zum Einsatz. Das bedeutet, dass sie nicht nur Daten sammelt, sondern diese auch aktiv auswertet, um Therapieentscheidungen zu erleichtern und dadurch die Therapie stetig zu verbessern. Ziel ist, dass für die Nutzer ihre Diabetes in den Hintergrund tritt, sodass sie sich auf ihre alltäglichen Aufgaben konzentrieren können – ohne schlechtes Gewissen oder Angst vor gesundheitlichen Folgen. GlucoHelper analysiert hierfür die Ursachen von Unregelmäßigkeiten und gibt Hinweise zur Therapieanpassung in der entsprechenden Situation. Damit fungiert die App als eine Art "Navigationssystem", das individuell zugeschnitten wird und die Patienten schrittweise anleitet. Tatsächlich ist GlucoHelper damit die modernste Diabetes-App, die sich derzeit in Entwicklung befindet.

App-Tester für GlucoHelper werden

Menschen mit Typ-1-Diabetes, die sich für eine solche App interessieren, können nun Tester werden und dadurch die Entwicklung von GlucoHelper unterstützen. Dafür müssen sie sich lediglich auf der Homepage registrieren. Im Test erhalten sie vollen Zugriff auf die Funktionen. Dazu gehören: automatisches Erkennen wichtiger Maßnahmen, aktive Verbesserung des Blutzuckers, regelmäßige Rückmeldungen zu den langfristigen Auswirkungen des eigenen Verhaltens, ein Bolusrechner mit angebundener Lebensmitteldatenbank sowie ein Diabetestagebuch. Hierbei arbeitet das Unternehmen GlucoFit mit dem Hasso-Plattner-Institut zusammen, das an die Universität Potsdam mit dem Lehrstuhl "Digital Health and Machine Learning" angegliedert ist. Es erforscht die Theorie des Maschinellen Lernens und der Künstlichen Intelligenz sowie deren Anwendung auf medizinische Daten. So können große Datenmengen statistisch beschrieben und Krankheiten besser behandelt werden.