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Beste Immobilienfonds Berlin - das Mekka für Immobilieninvestoren

Berlin: "Arm aber sexy?" Das war einmal! So kommen die Experten von Deutsche Bank Research zu der Feststellung, dass sich Reihenhäuser im Bestand im vergangenen Jahr um 14 Prozent verteuerten und mit Kaufpreisen von deutlich über 300.000 Euro ein neues Allzeithoch erreichten. Für Bestandswohnungen mussten 15 Prozent mehr bezahlt werden - für Neubauten zehn Prozent. "Berlin ist damit laut Bulwiengesa in puncto Wohnungen im Bestand mittlerweile die elfteuerste deutsche Stadt (im Jahr zuvor noch auf Rang 15) und laut Numbeo mit Quadratmeterpreisen außerhalb der Innenstadt von 3.600 Euro sogar die zwanzigteuerste Stadt in Europa", so DB Research.

Finanzen & Immobilien

Berlin wächst und wächst

Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln) untersuchte hierzu kürzlich auf der Basis von Zahlen des Statistischen Bundesamtes von 2012 bis 2017 die "Wanderungsbewegungen" in Deutschland. Nahezu alle Städte verzeichneten einen positiven Saldo. Berlin habe in diesem Zeitraum jährlich 47.500 neue Einwohner hinzugewonnen - 1,4 Prozent im Jahr. München und Hamburg seien jedes Jahr um 1,1 Prozent gewachsen. "Das sind historische Dimensionen", stellt das IW fest. Und diesem Wachstum kann der Berliner Immobilienmarkt einfach nicht entsprechen. Die hohe Zahl fehlender Wohnungen führt zwangsläufig zu Preissteigerungen. Dies bietet auch gute Voraussetzungen für Immobilienfonds, die mit Investitionen in Berlin in den vergangenen Jahren attraktive und vor allem stabile Renditen erzielen konnten.

Weiterhin steigende Preise


Dass die Preise in diesem Jahr aufgrund des fehlenden Angebotes weiter steigen werden, hiervon geht der "Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2018/2019" des Immobilienmaklerunternehmens Engel & Völkers aus. Die teuren Adressen in Berlin in Charlottenburg, Mitte, Prenzlauer Berg, Schöneberg und Wilmersdorf können dabei jetzt schon mit den gefragten Münchner Vierteln mithalten. So erreichten Eigentumswohnungen laut dem E&V Marktbericht im 1. Halbjahr 2018 Quadratmeterpreise von bis zu 16.000 Euro. Rund 21.000 Eigentumswohnungen wechselten im 1. Halbjahr 2018 in Berlin den Besitzer. Im Deutschlandvergleich führt Berlin bereits zum dritten Mal mit 5,68 Milliarden Euro das Ranking der Transaktionsvolumina am Wohnungsmarkt an.

Studie PricewaterhouseCoopers (PwC): Deutschland top! Berlin toppt alles!

Wie eine PwC-Studie zeigt, ist Deutschland angesagt wie nie. Ob Bestand oder Neubau - Hauptsache eine der Metropolen von Deutschland muss es sein. Gleich vier deutsche Großstädte haben es bei einer Befragung von 818 europäischen Investoren und Immobilienexperten unter die Top-Ten-Städte geschafft. Absoluter Favorit ist Berlin. Denn im Vergleich zu München, Frankfurt oder Hamburg - und erst recht zu Metropolen wie London oder Paris - ist Berlin immer noch vergleichsweise günstig. Noch. Denn durch die hohe Nachfrage haben sich die Immobilienpreise in der Hauptstadt in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Tendenz weiterhin steigend, denn zu europäischen Großstädten ist immer noch viel Luft. Und das wollen viele nutzen.

Die Experten schauten dabei, wo die zu erwartenden Renditen im Verhältnis zum Risiko am besten sind. Das Fazit zeigt auf Berlin, wo auch die Mieten deutlich anzogen. Das macht Lust auf mehr, doch das Angebot kommt der Nachfrage nicht nach. Eine gute Entwicklung also für Investoren, die auf den Berliner Immobilienmarkt gesetzt haben und weiterhin setzen.

Immobilien-Hotspot für internationale Anleger


Derzeit dominieren nationale Suchkunden den Markt. Ob zur Vermietung oder zur Eigennutzung: eine Zweitwohnung in Berlin ist angesagt. Weitere Käufer stammen aus dem europäischen Ausland, den USA, Russland und China. Angesichts steigender Mietpreise - viele Wohnungen sind aus den staatlichen Förderungen herausgefallen und werden nun zu Marktmieten angeboten - überlegen sich jedoch auch Berliner, Hypotheken statt Mieten zu bezahlen, um so beispielsweise im Alter mietfrei leben zu können. "Alle diese Fakten führen dazu, dass der Berliner Immobilienmarkt insbesondere im Wohnungsbereich attraktive Wachstumschancen bietet, die wir durch unsere dortige Positionierung konsequent für unsere Anleger nutzen können", erklärt Ottmar Heinen, Vorstand Vertrieb und Marketing der PROJECT Beteiligungen AG, einem Unternehmen der PROJECT Investment Gruppe.

Platzhirsch PROJECT Investment Gruppe

Denn sehr früh - im Gründungsjahr 1995 - hatte PROJECT bereits auf die Bundeshauptstadt Berlin und Potsdam gesetzt und gehört mit inzwischen mehr als 50 wohnungswirtschaftlichen Immobilienentwicklungen im Wert von rund 1,5 Milliarden Euro zu den führenden Playern an der Spree. Doch nicht nur das. Nachdem der Immobilienentwickler mit Sitz in Bamberg und Nürnberg 2018 gemessen am Projektflächenvolumen (Trading Development) unter die Top 10 der Projektentwickler in Deutschland vorgestoßen ist (12. Projektentwicklungsstudie Deutsche A-Städte 2018 des Beratungsunternehmens Bulwiengesa), steht er aktuell sogar auf Platz fünf der größten Immobilienentwickler in Deutschland im Segment Wohnen.

Erfolg für Anleger


Die Besonderheit: Unter den großen Projektentwicklern in Deutschland bot nur die PROJECT Investment Gruppe von Anfang an sowohl Privat- als auch professionellen Investoren die Möglichkeit, von der Wertschöpfungskette der Immobilien zu profitieren - und zwar bankenunabhängig, ohne Aufnahme von zusätzlichen Krediten. Sicher investieren wird bei PROJECT großgeschrieben. Dabei konnte bislang jedes Objekt mit positiven Renditen abgeschlossen werden - im Schnitt mit rund 12 Prozent bezogen auf das eingesetzte Kapital im Jahr. Beim im Herbst 2018 aufgelegten Angebot, dem Publikums-AIF PROJECT Metropolen 18, können Anleger an dem nachhaltigen Wohnraumbedarf in den großen Ballungszentren partizipieren. Mit erwarteten hohen Renditen von sechs Prozent pro Jahr auf das eingesetzte Kapital bei einer Mindestbeteiligung ab 10.000 Euro. So erwarb PROJECT Metropolen 18 gerade unlängst drei weitere Grundstücke in Berlin und bekam aufgrund der jetzt schon vorhandenen Streuung (Diversifikation) von der Ratingagentur Dextro eine AA-Auszeichnung. Insgesamt entwickelt PROJECT dabei aktuell 126 Objekte mit rund 7.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten im Gesamtwert von 3,3 Milliarden Euro. Gute Voraussetzungen also, am Mekka für Immobilieninvestoren mit einem der besten Immobilienfonds beteiligt zu sein.

 
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