Bester Orthopäde Düsseldorf Wer gilt als bester Orthopäde in Düsseldorf?

© DOC Düsseldorfer Orthopaedicum Dr. med. Ingo Pfeiffer Dr. med. Maximilan Lederer
Wenn es mit zunehmendem Alter oder auch durch Sportverletzungen zu Beeinträchtigungen hinsichtlich der Bewegungsfähigkeit kommt, ist meist professionelle Hilfe gefragt. Betroffene stellen sich dann oft die Frage: Wer gilt als bester Orthopäde? In Düsseldorf zählt eine Praxis Sportorthopädie, Schmerztherapie und Wirbelsäulentherapie zu ihren Spezialgebieten und hält für ihre Patienten ein umfangreiches Konzept bereit.

Der Zusammenhang von Bewegung und Gesundheit

Während der Corona-Pandemie ist das Zusammenspiel aus Bewegung und Gesundheit verstärkt in den Fokus gerückt. Regelmäßiges Training konnte vielen dabei helfen, zur Ruhe zu kommen, Stress abzubauen und die Tristesse der Situation zu verarbeiten. Auch kann körperliche Bewegung, beispielsweise durch Spaziergänge, anregend wirken und Belastungen ausgleichen.

Um möglichst lange Sport ausüben zu können und Bewegung aktiv in den Alltag zu integrieren, kann es hilfreich sein, einen erfahrenen Orthopäden an seiner Seite zu wissen. Sicherlich ist der Gang zum Orthopäden für viele mit akuten Schmerzen oder gar einer anstehenden Operation konnotiert, doch auch vorbeugende Behandlungsmöglichkeiten und ein langfristiges Konzept können Grundpfeiler für ein schmerzfreies Leben sein.

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Bester Orthopäde in Düsseldorf?

Wie zahlreiche Studien belegen, ist Sport gut, um Stress zu kanalisieren und psychisch stabil zu bleiben. Wichtig ist auch der Spaß am Sport. Denn nur dann setzen langfristig gesundheitliche Effekte ein, die sich körperlich wie psychisch bemerkbar machen. So wie Sport individuell ausgeübt werden kann, so arbeiten auch Experten des Düsseldorfer Orthopaedicum mit einem individuellem Therapiekonzept.

Dieses orientiert sich an den jeweiligen Anforderungen und Bedürfnissen der Patienten. Dr. med. Ingo Pfeiffer und Dr. med. Maximilian Lederer setzen für ihr Ziel - mehr Lebensenergie ohne Schmerzen - auf schonende Behandlungen ohne Operation. Je nach Diagnostik erhalten Patienten einen auf sie zugeschnittenen Therapie-Stufenplan mit passender Einstiegsstufe. Anschließend werden sie gemäß Stufenkonzept schrittweise behandelt.

Der Stufenplan im Überblick

Die Praxis von Dr. Pfeiffer und Dr. Lederer setzt bei ihren Patienten auf ein modulares Fünf-Stufen-Konzept. Die erste Stufe beginnt mit allgemeinen Therapieformen, bei denen das Orthopaedicum manualtherapeutische Verfahren wie beispielsweise Chirotherapie oder physikomechanische Maßnahmen anwendet. Darüber hinaus werden Akupunkturbehandlungen sowie schmerz- und entzündungshemmende Medikamente eingesetzt.

Die zweite Stufe des Plans setzt auf Schmerz- und Injektionstherapie. Hier kommt die Therapeutische Lokalanästhesie zum Einsatz, bei der Schmerzmittel und Entzündungshemmer per Injektion direkt an Schmerz- und Triggerpunkte gelangen. In der dritten Stufe finden spezielle Therapieformen wie beispielsweise die Trigger-Stoßwellentherapie oder die Spineliner-Therapie Anwendung. Auch Neurostimulation und Dekompressionsbehandlung gehören hier zum Spektrum.

In der vierten Stufe kommt eine schonende Mikrotherapie zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um eine interventionelle Schmerztherapie, die mit dem Einsatz von computer- und bildwandlergestützten Infiltrationstechniken arbeitet. Dünne Spezialsonden werden zielgenau im betroffenen Bereich der Wirbelsäule platziert.

Die fünfte Stufe umfasst komplexe Schmerztherapien unter stationären Bedingungen. Sollte eine Operation notwendig sein, werden minimalinvasive Wirbelsäuleneingriffe an spezialisierten Kliniken durchgeführt. Dabei arbeiten die Ärzte immer nach dem Motto "so viel wie nötig, so schonend wie möglich".