Bikesharing Deutschland Verkehrswende dank Bikesharing: In Deutschland überzeugt ein smarter Anbieter

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In vielen Großstädten der Welt gehört Bikesharing zum Verkehrsalltag. Auch in Deutschland sind Fahrradverleihsysteme im Kommen. Vor allem in der Stadt können Wege mit dem Rad unkompliziert und preiswert zurückgelegt werden. Als emissionsfreie Alternative zu anderen Fortbewegungsmitteln kann Fahrradfahren außerdem einen aktiven Beitrag zur Verkehrswende leisten.

Bikesharing in Deutschland – mehr emissionsfreie Mobilität

nextbike-Räder erfüllen sämtliche Anforderungen der Straßenverkehrsordnung
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Ob auf dem Weg zur Arbeit oder um spontan von A nach B zu kommen: Wenn das Wetter mitspielt, ist Fahrradfahren eine deutlich angenehmere Alternative als im Stau zu stehen oder sich in eine volle U-Bahn begeben zu müssen. Ein eigenes Fahrrad muss jedoch gehegt und gepflegt werden. Nicht selten fehlen zu Hause passende Abstellmöglichkeiten, um das Rad vor Diebstahl und Vandalismus zu schützen. Das eigene Fahrrad jeden Tag mehrmals die Treppen herauf- und herunterzutragen und in der Wohnung zu deponieren, kommt für viele nicht infrage.

Die Idee hinter Bikesharing in Deutschland ist deshalb simpel und einleuchtend zugleich: Anstatt sich ein Fahrrad für mehrere hundert Euro oder mehr zu kaufen, leiht man sich an verschiedenen Standorten in der Stadt ein Fahrrad nach Lust und Laune aus. Möglich gemacht haben dies Fahrradverleihsysteme, bei denen man sich als Nutzer/in registrieren kann.

Als einer der Pioniere auf diesem Gebiet gilt nextbike aus Leipzig, ein Bikesharing-Anbieter, der in vielen deutschen Großstädten vertreten ist.

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Wie Fahrradverleihsysteme heutzutage immer smarter werden

SmartBike 2.0 von nextbike
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nextbike bietet verschiedene Fahrradverleihsysteme an. Zum einen gibt es die fest verbauten Stationen, die mit einem Terminal oder Smart Sign gekennzeichnet sind, und zum anderen die Flexzonen. So können die Räder von nextbike rund um die Uhr flexibel ausgeliehen und abgestellt werden. Wie funktioniert das nun aus technischer Sicht? Das SmartBike 2.0 verfügt über ein Rahmenschloss mit GPS und öffnet sich bei Ausleihstart automatisch. Mit der nextbike-App ist es kinderleicht, ein Rad auszuleihen und zurückzugeben. Denn man muss nur den QR-Code am Schloss scannen und der Status wird an nextbike übermittelt. Mit der Vision eines klimafreundlichen Nahverkehrs stellt nextbike in Deutschland und 27 weiteren Ländern bereits ein flächendeckendes Bikesharing-Angebot zur Verfügung.

nextbike bietet maßgeschneiderte Lösungen für die Verkehrswende

nextbike-Räder lassen sich bequem zum Beispiel per App ausleihen
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nextbike wurde 2004 gegründet und gilt damit als einer der Pioniere für Bikesharing weltweit. Seitdem hat sich nextbike zu einem der führenden Anbieter in Europa entwickelt. Das Besondere: nextbike gibt die technische Entwicklung und Prod der Räder nie aus der Hand und ist selbst Wegbereiter für innovative Lösungen im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs. So gibt es mittlerweile insgesamt vier verschiedene Fahrradmodelle: das klassische City-Bike, das E-Bike, das Cargo-Bike (Lastenrad) und das E-Cargo. Man kann also auch mit elektrischer Unterstützung fahren und sogar per Lastenrad Einkäufe und andere Dinge bequem transportieren, ohne auf ein Pkw zurückgreifen zu müssen.

Um auch aus wirtschaftlicher Sicht nachhaltig arbeiten zu können, kooperiert nextbike mit Städten, Verkehrsbetrieben, Hochschulen und Sponsoringpartnern. Ein Sponsoringbike lässt sich mit einem Wunschdesign versehen, mit dem für den Sponsor geworben wird. Unternehmen können den Verleihservice außerdem ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellen und Kunden Freifahrten anbieten.