Bussgeld.de Geblitzt worden? Wie Betroffene auf bussgeld.de ihren Bußgeldbescheid prüfen lassen können

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Wer mit dem Auto unterwegs ist, läuft Gefahr, sich ein Bußgeld einzuhandeln. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit reicht aus - und schon schlägt der Blitzer zu. Zu schnell gefahren, die rote Ampel übersehen oder den Abstand nicht eingehalten - Regelverstöße gibt es reichlich und die Sanktionen können empfindlich sein. Viele Autofahrer fragen sich deshalb, ob es sich lohnt, gegen einen solchen Bußgeldbescheid Einspruch einzulegen. Zumindest eine Überprüfung lohnt sich allemal, denn auf der Online-Plattform bussgeld.de können bundesweit die Möglichkeiten für einen Einspruch gegen die verschiedenen Vorwürfe kostenlos geprüft werden.

Bußgeldbescheide bei Geschwindigkeitsübertretung oft falsch

Ob Geschwindigkeitsüberschreitung oder Abstandsverstoß: Nutzer können im bussgeld.de-Formular unterschiedliche OWis auswählen
Der häufigste Grund für einen Bußgeldbescheid ist die Geschwindigkeitsübertretung. Doch die geschossenen Fotos mit der angeblich gemessenen Geschwindigkeit sind nicht in Stein gemeißelt; rund die Hälfte dieser Bescheide ist falsch. Sie lassen sich entsprechend anfechten.

Auf bussgeld.de reicht auf der Startseite ein Klick auf das Thema "Geschwindigkeitsverstoß" und anschließend müssen ein paar einfache Fragen ebenfalls per Klick beantwortet werden. War es inner- oder außerorts? Wie viel km/h war der Fahrer zu schnell? Wie lange ist der Fahrer im Besitz eines Führerscheins? Wie viele Punkte hat er bereits in Flensburg? Wurde er in den letzten zwölf Monaten schon einmal geblitzt? Ist der Fahrer auf den Führerschein angewiesen? Und welches Schreiben hat er zuletzt von den Behörden erhalten? Besteht eine Rechtsschutzversicherung?

Schließlich müssen noch Postleitzahl und Mail-Adresse eingegeben werden - und schon beginnt die Prüfung.

Zum Thema

Onlineportal bussgeld.de bietet ein einfaches Anfrage-Formular

Mithilfe der Kontaktdaten können sich die Anwälte anschließend mit den Nutzern in Verbindung setzen
Auf bussgeld.de werden nicht nur die Chancen auf einen Einspruch kostenlos von qualifizierten Rechtsexperten geprüft. Auf Wunsch können die Betroffenen auch eine Vollmacht erteilen, um sich von diesen im Einspruchsverfahren vertreten zu lassen. Durch das vereinfachte Anfrage-Formular ermitteln die Anwälte schnell, ob dieser Einspruch Aussicht auf Erfolg haben kann. Das unkomplizierte Online-Formular fragt aber auch andere Vorwürfe ab, zum Beispiel den Rotlichtverstoß, den Abstandsverstoß, den Handyverstoß, den Alkoholverstoß, den Parkverstoß und jeden anderen Tatvorwurf.

Ein kostenloses Erstgespräch gibt dem Betroffenen Infos darüber, wie die Anwälte von bussgeld.de in der Vergangenheit Verfahrenseinstellungen erreicht haben oder unter welchen Voraussetzungen die Abwandlung von einem Fahrverbot in ein Bußgeld erlangt wurde.

Einspruchsfrist muss auf jeden Fall eingehalten werden

Bußgeldbescheid erhalten? Chancen über bussgeld.de prüfen
Wichtig ist in jedem Fall, dass die gesetzliche Einspruchsfrist eingehalten wird, denn ab Zustellung bleiben dem Betroffenen nur noch 14 Tage Zeit. Wenn das Datum überschritten wird, besteht so gut wie keine Chance mehr, den Bußgeldbescheid noch abzuwehren. Ein Einspruch kann weitere Kosten verursachen, darum sind Mandanten mit einer Verkehrsrechtsschutzversicherung im Vorteil, da diese oft die Kosten übernimmt - allerdings kann es auch hier einen Eigenanteil geben. Aber auch hierüber klären die Experten im kostenlosen Erstgespräch auf.

Erst danach entscheiden sich die Betroffenen, ob sie die Unterstützung von bussgeld.de in Anspruch nehmen wollen. Sollte dies der Fall sein, werden sofort alle notwendigen Schritte unternommen, um das bestmögliche Ergebnis für den Mandanten zu erzielen.