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Coach Ausbildung

Wie sich im Rahmen einer Coach-Ausbildung Potenziale ausschöpfen lassen

Eine spannende Berufswahl ist es, andere Menschen als Coach in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Um diesen Beruf ergreifen zu können, ist es wichtig, sich als Coach ausbilden zu lassen. Doch auch für Führungskräfte eines Unternehmens ist eine Coachausbildung ein großer Vorteil. Warum? Mitarbeiter zu führen, ist eine komplexe und anspruchsvolle Tätigkeit. Neben den vielen administrativen Tätigkeiten kommt es vor allem darauf an, seine Mitarbeiter zielgerichtet zu führen und weiterzuentwickeln. Eine Führungskraft ist deshalb auch immer ein Coach und fördert die Qualifikationen der Arbeitnehmer.

Kultur & Wissen

Eigene Verhaltensmuster erkennen und durchbrechen

Wer ein guter Coach werden möchte, der kann dies nur erreichen, wenn er sich selbst reflektiert und an sich arbeitet. Er muss offen für Neues sein und sich darauf einlassen, dass er seine eigenen Verhaltensmuster erkennt und bereit ist, diese zu verändern. Auf diese Weise kann er Verhaltensketten durchbrechen, die sich im Laufe der Jahre manifestiert haben. Am Ende der Ausbildung zum Coach ist der Teilnehmer in der Lage, sich selbst viel klarer wahrzunehmen und damit seine eigene Präsenz zu erhöhen. So entwickelt er mehr Akzeptanz für sich selbst, aber auch für seine Gegenüber. Um ein guter Coach zu werden, gibt es eine Ausbildung, die aus fünf verschiedenen Modulen à drei Tage besteht.

Inhalte der Coach-Ausbildung

Den Auftakt bildet das Modul "Selbsterkenntnis und Präsenz - Coachingmethoden 1". Unter anderem geht es hier um das Coaching als innere Haltung, um De-Eskalation durch Empathie und erste eigene Coachingübungen. Ziel ist es, dass sich der Teilnehmer über die entscheidenden Voraussetzungen bewusst wird, die für ein erfolgreiches Coaching notwendig sind. Des Weiteren lernt er bereits verschiedene Coachingmethoden kennen und kann zwischen den Rollen des Beraters und des Coachs differenzieren.

Fünf Module auf dem Weg zum guten Präsenzcoach

In Modul 2 vermittelt Andreas Materne "Gedankenmuster und Glaubenssätze - Coachingmethode 2". Wie entstehen Gefühle? Was sind die Grundlagen für Wahrnehmung? Diese Fragen werden beantwortet, und die Führungskraft kann am Ende Gedanken- und Verhaltensmuster erkennen, Potenziale entdecken und diese aktivieren. Modul 3 trägt den Titel "Selbstbestimmte Zukunftsgestaltung - Coachingmethoden 3". Visionsfindung im Coaching, Durchbrechen von Gedankenmustern und deren Auflösung sowie Verhaltensstrategien gehören zu den Inhalten. Abschließend hat der Teilnehmer eine umfassendere Kenntnis von sich selbst und kann Coachees selbst zu vertiefter Selbsterkenntnis führen. "Anforderungen in der Praxis, Coachingmethoden verantwortungsvoll einsetzen" heißt es in Modul 4, in dem die erworbenen Kenntnisse weiter vertieft und noch besser eingesetzt werden. Modul 5 behandelt schließlich den "Coachingeinsatz im eigenen Alltag - Coachingproben" und bringt Klarheit darüber, wie der weitere Weg als Coach aussieht.

Andreas Materne hat sein Unternehmen im Jahr 2003 gegründet und zu einem der führenden Trainingsunternehmen ausgebaut. Gemeinsam mit seinen 15 Trainern agiert er bundes- und sogar europaweit.

 
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