Corona Software Corona-Software aus Deutschland mit erheblichem Potenzial

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Die G2K Group realisiert seit 2013 KI-gestützte Lösungen für komplexe Szenarien– etwa für die Erkennung gefährlicher Situationen. "Early detection, early response" – so lautet hierbei das Motto. Als absehbar war, dass sich COVID-19 zu einer weltweiten Krise ausweitet, arbeiteten die Experten unter Hochdruck daran, aus ihren bewährten Technologien eine "Corona-Software" für die Eindämmung des Virus zu entwickeln. Das Ergebnis beeindruckt.

Modulares System für den Kampf gegen COVID-19

Bildschirmaufnahmen des Health Data & Decision Centers
Drei Wochen lang arbeitete das Team von G2K Tag und Nacht daran, auf Basis seiner bestehenden Technologieplattform eine Corona-Software zu entwickeln, die sich dazu eignet, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen. Das fertige, mittlerweile bereits einsatzbereite Produkt trägt den Namen COVID Control Suite, kurz CCS. Es besteht aus mehreren einzelnen Lösungen, die sich in der Übersicht wie folgt darstellen:

Fever Scanner: System für die automatisierte, kontaktlose Messung und Auswertung der Körpertemperatur; Alarmierung bei erhöhten Werten

First Contact App: App für Ersthelfer zur Registrierung von Verdachtsfällen

Hospital App: App für medizinische Einrichtungen zur Speicherung von Testergebnissen (Schnelltests)

Patient App: App für Infizierte zur Unterrichtung offizieller Stellen und zur Anforderung medizinischer Hilfe

Registration App: App für Veranstalter zur Registrierung und Authentifizierung von Besuchern oder Gästen

Die zentrale Komponente, in der schließlich sämtliche Daten zusammenlaufen, ist das "Health Data & Decision Center" (HDDC). Als übergeordnete Schaltzentrale richtet es sich an Länder und Ministerien. Es versetzt sie in die Lage, die Ausbreitung und Entwicklung einer Infektion in Echtzeit zu verfolgen. Somit sind Entscheidungsträger stets über die aktuelle Gesamtsituation informiert und können relevante Maßnahmen (zeitlich und örtlich) gezielt steuern. Mithilfe künstlicher Intelligenz ist es sogar möglich, Korrelationen und Relationen aufzuzeigen, die bisher im Verborgenen lagen. Ebenso sind KI-basierte Prognosen und Simulationen abbildbar. Unabhängig davon bringt die Prozessdigitalisierung eine erhebliche Steigerung der operativen Effizienz mit sich.

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Corona-Software auf Basis erprobter Technologien

Die Technologie, welche der Corona-Software von G2K zugrunde liegt, vereint über sieben Jahre Entwicklungsarbeit in sich. Sie befindet sich in anderer Form bei Organisationen und Unternehmen auf der ganzen Welt im täglichen Einsatz. Unter anderem bildet die Plattform die Grundlage zahlreicher nationaler Regierungsprojekte. Daher war es dem Team, das aus über 60 Experten besteht, möglich, eine derart umfangreiche Software Suite innerhalb der sehr knappen Zeitspanne zu realisieren.

Datenschutzkonformität sichergestellt

Als deutsches Unternehmen ist die G2K Group bestens mit den hierzulande gültigen Datenschutzregularien vertraut. Ihre Corona-Software haben die Experten datenschutzkonform aufgesetzt und durch Fachanwälte prüfen lassen. Der Anbieter hat weder Zugriff noch Einsicht in die Daten. Vielmehr liegt die Datenhoheit jederzeit beim Kunden. Bei dem Teil der Funktionen, der sich in der Cloud befindet, arbeitet G2K ausschließlich mit deutschen Rechenzentren zusammen. Allgemein basiert das Geschäftsmodell nicht auf der Sammlung und Kommerzialisierung von Daten, sondern auf der Vernetzung von Datenquellen und dem Einsatz von KI zur Realisierung wertschöpfender Prozesse.