Diesel klage mercedes erfahrung Diesel-Klage gegen Mercedes: Ermutigende Erfahrungen von geschädigten Kunden

© Fotolia
Käufer von Mercedes-Modellen, die vom Dieselskandal betroffen sind, haben Anspruch auf Schadensersatz. Allerdings müssen sie dieses Recht in der Regel mit einer Klage durchsetzen. Viele Betroffene schrecken aber davor zurück. Sie befürchten beispielsweise lange Verfahren, die mit viel Aufwand oder hohen Kosten verbunden sind. Solche Befürchtungen sind jedoch unbegründet und die Chancen auf Erfolg stehen gut, wie die Erfahrungen von Kunden zeigen, die eine Diesel-Klage gegen Mercedes eingereicht haben.

Grundlegendes zum Mercedes-Dieselskandal

Der Dieselskandal um den Autohersteller Mercedes hat zu einer Klagewelle durch geschädigte Kunden geführt. Zehntausende Käufer von manipulierten Fahrzeugen sind bereits vor Gericht gezogen, um ihren Anspruch auf Schadensersatz geltend zu machen. Nach Ansicht des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) hat Daimler in Millionen von Dieselfahrzeugen illegale Abschalteinrichtungen eingesetzt. Dadurch wurden auf dem Prüfstand im Labor legale Abgaswerte vorgetäuscht, die im normalen Fahrbetrieb auf der Straße nicht eingehalten werden. Die Käufer der Fahrzeuge sehen sich getäuscht und sprechen von Betrug. Wer seit dem Jahr 2010 ein Dieselfahrzeug von Mercedes gekauft hat, sollte daher überprüfen, ob dieses vom Abgas-Skandal betroffen ist - und seine Ansprüche geltend machen.

Zum Thema

Gute Erfolgsaussichten bei einer Klage vor Gericht

Viele Kläger haben vor Gericht bereits hohe Schadensersatzzahlungen erzielt. Neben zahlreichen positiven Urteilen der Oberlandesgerichte hat auch der Bundesgerichtshof im Jahr 2020 mehrmals entschieden, dass Käufer manipulierter Dieselautos Schadensersatz verlangen können und die Hersteller die Fahrzeuge zurücknehmen müssen. Auch das Landgericht Stuttgart, bei dem die meisten Klagen gegen Daimler eingehen, verurteilt den Automobilhersteller regelmäßig zu hohen Schadensersatzzahlungen. Dennoch schrecken viele getäuschte Käufer vor einer Klage zurück. Sie haben Sorge, dass sich die Verfahren über Jahre hinziehen, mit viel Aufwand verbunden sind und viel Geld kosten.

Diese Sorgen seien jedoch unbegründet, so die erfahrenen Experten von Staudt Rechtsanwälte. Sie beraten in ihrer spezialisierten Kanzlei geschädigte Kunden im Daimler-Dieselskandal. Die Erfahrungen der Kunden, die sich für eine Klage entschieden haben, sind ermutigend: Die Verfahren führen teilweise bereits nach wenigen Monaten zu einem Urteil, das den Klägern Schadensersatz zuspricht.

Diesel-Klage gegen Mercedes: Ein Blick auf die Erfahrungen

Bei Staudt Rechtsanwälte wird die Führung des Verfahrens komplett von der Kanzlei übernommen, sodass für Diesel-Kläger kein Aufwand entsteht. Rechtsanwalt Staudt, der seit mehreren Jahren auf den Dieselskandal spezialisiert ist, berichtet: "Die klagenden Verbraucher erhalten keine Post von den Gerichten oder von Daimler und haben dementsprechend keinen Aufwand mit der laufenden Klage. In der Regel müssen sie lediglich einmal zu einem kurzen Gerichtstermin erscheinen, bei dem sie von einem erfahrenen Anwalt begleitet werden. In dem Termin geht es um Formalitäten wie den aktuellen Kilometerstand des Fahrzeugs oder die Motive für den Kauf. Viele Termine dauern weniger als zehn Minuten. Unsere Mandanten müssen sich auf die Termine auch nicht vorbereiten." Ebenso ist die Kostenfrage für die meisten Kläger schnell geklärt: Die Erstberatung bei Staudt Rechtsanwälte findet kostenlos und unverbindlich statt. Danach übernimmt die Rechtsschutzversicherung der Kläger in der Regel sämtliche Kosten.