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Fluggastrechte Ärger mit Airlines? So lassen sich Fluggastrechte durchsetzen

Beschädigtes oder fehlendes Gepäck, verspätete oder annullierte Flüge - um die eigenen Fluggastrechte durchzusetzen, ist oft Hilfe von Experten nötig.

Tourismus & Freizeit

Tipps für den Umgang mit Airlines

Wer freut sich nicht schon Wochen vor dem gebuchten Sommerurlaub auf die bevorstehende Reise? Insbesondere Flugreisen versprechen Entspannung noch im Heimatland, schließlich sind weder lange Autofahrten noch Staus zu erwarten. Alles easy also. Umso ärgerlicher wird es, wenn der Flug verspätet ist oder gar annulliert wird. Wenn ein Anschlussflug erreicht werden muss, liegen die Nerven schnell blank. Da ist es besonders wichtig, die eigenen Rechte zu kennen und zu wissen, was im Fall von Verspätung, Verpassen des Anschlussfluges oder Gepäckverlust zu tun ist. Zwar sieht die Fluggastrechte-Verordnung in jenen Fällen Ausgleichszahlungen für die Passagiere vor, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Zudem müssen Passagiere selbst tätig werden, um zu ihrem Recht zu gelangen - was sich bei den oft ignorant agierenden Airlines als schwierig darstellt. Daher ist jeder Flugreisende gut beraten, sich bereits vor Antritt seiner Reise mit den geltenden Fluggastrechten vertraut zu machen, um im Akutfall richtig zu handeln.

Durchsetzung der Fluggastrechte

So haben Reisende das Recht auf Betreuungsleistungen bei Verspätung des Abflugs und sollten daher alle Belege der Selbstversorgung am Flughafen aufbewahren. Weitere Tipps, um im Fall des Falles zu seinem Recht zu kommen, gibt FairPlane, das Portal für Fluggastrechte. Vor allem sollten Flugreisende alle Reiseunterlagen sammeln - zum Beispiel Beweisfotos der Anzeigentafel, schriftliche Erklärungen der Fluglinien usw.

FairPlane steht Flugreisenden nicht nur mit wertvollen Tipps zur Seite. Seit vielen Jahren schon unterstützt das Portal Passagiere darin, Schadenersatzansprüche gegen Airlines geltend zu machen.

Laut FairPlane versuchen Fluggesellschaften nicht selten, Passagiere abzuwimmeln, indem sie "außergewöhnliche Umstände" für das Flugproblem verantwortlich machen. Hier greift FairPlane ein und bringt die Kunden auf Augenhöhe mit der Airline. Mit Erfolg: Erfahrene Rechtsanwälte konnten bislang viele Ansprüche der FairPlane-Kunden erfolgreich vor Gericht durchsetzen, mit einer Erfolgsquote von 98,5 Prozent.

FairPlane macht sich für Passagiere stark

Passagiere gehen mit FairPlane keinerlei Risiko ein, denn FairPlane prüft jeden Anspruch kostenlos und trägt das Kostenrisiko für die Durchsetzung. Ob ein möglicher Anspruch besteht, kann ganz leicht online überprüft werden. FairPlane arbeitet mit auf Reiserecht spezialisierten Vertragsanwälten zusammen. Dabei können Passagiere alles Nötige bequem online erledigen - und das sogar bis zu drei Jahre rückwirkend bei Flügen und bis zu zwei Jahre bei Ansprüchen bezüglich des Gepäcks. Im FairPlane-Kundenbereich kann der eigene Fall detailliert verfolgt werden, zudem informieren regelmäßige E-Mails über den aktuellen Stand der Bearbeitung. Jeder Fall wird von einem auf Reiserecht spezialisierten Vertragsanwalt bearbeitet. Doch nur im Erfolgsfall, wenn der Reisende eine Erstattung von der Fluggesellschaft erhält, wird eine Provision vom ausgezahlten Betrag abgezogen. Um sofort zu erfahren, in welcher Höhe mit einer Entschädigung zu rechnen ist, können Fluggäste den unverbindlichen und kostenlosen Entschädigungsrechner von FairPlane nutzen.

Bei Ärger mit dem Fluggepäck, bei Verspätungen oder bei Annullierungen hilft FairPlane, Fluggastrechte durchzusetzen.

 
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