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Flugverspätung Anschlussflug verpasst

Nach Flugverspätung den Anschlussflug verpasst: Entschädigung durch die Airline

Nicht immer gelangen Fluggäste mit Nonstop-Verbindungen zum gewünschten Reiseziel. Meist gibt es einen oder sogar mehrere Zwischenstopps. Doch was tun, wenn aufgrund einer Flugverspätung der Anschlussflug verpasst wird? Auf einem Onlineportal für Fluggastrechte kann mit wenigen Klicks geklärt werden, ob die Fluggesellschaft eine Entschädigung leisten muss oder nicht.

Recht & Steuern

Flugverspätung: Anschlussflug verpasst

Ist die Flugverspätung schuld daran, dass der Anschlussflug verpasst wurde, muss die Airline einen Ersatzflug organisieren - allerdings nur, wenn Zubringer- und Anschlussflug gemeinsam gebucht wurden. Trifft das zu, steht dem Fluggast unter bestimmten Voraussetzungen zusätzlich eine Entschädigung zu. Folgendes ist dafür notwendig: Der Flug ist von einem EU-Flughafen gestartet oder der Zielflughafen liegt in der EU und die befördernde Airline hat ihren Hauptsitz in einem EU-Mitgliedsstaat. Außerdem muss der Ersatzflug mehr als drei Stunden nach der planmäßigen Ankunftszeit des ursprünglich gebuchten Fluges ankommen. Zu beachten ist auch Folgendes: Die Verjährungsfrist von drei Jahren darf noch nicht abgelaufen sein und es muss eine Buchungsbestätigung vorliegen.

Wie wird die Entschädigung berechnet?

Wenn die Flüge zusammen gebucht wurden, steht dem Fluggast eine Entschädigung für die Gesamtstrecke zu. Ist das nicht der Fall, wird für die Berechnung nur die Flugstrecke des Zubringers herangezogen. Die Entschädigungssumme hängt von den zurückgelegten Flugkilometern ab: Für Kurzstreckenflüge bis 1500 Kilometer liegt sie bei 250 Euro. Bei Mittelstreckenflügen zwischen 1500 und 3500 Kilometer muss die Airline 400 Euro zahlen und bei Langstreckenflügen mit mehr als 3500 Flugkilometern werden 600 Euro fällig. Wer als Fluggast versucht, seine Forderung gegen die Fluggesellschaft im Alleingang durchzusetzen, geht allerdings oft leer aus. Dabei wären Ausschlussgründe für eine Entschädigung nur, dass beim Umsteigen getrödelt wurde oder außergewöhnliche, unvermeidbare Umstände ausschlaggebend für die Flugverspätung waren.

scheissflug.de - das Onlineportal für die Durchsetzung von Fluggastrechten

Deshalb ist es ratsam, sich an Experten für die Durchsetzung von Fluggastrechten zu wenden. Ein onlinebasierter Dienst ist scheissflug.de. Dort kann man per Formular prüfen, ob ein Anspruch auf Entschädigung besteht. Für den Kunden gibt es kein Kostenrisiko, denn die Provision in Höhe von 15 Prozent wird nur im Erfolgsfall fällig. Diese ist im Vergleich zu anderen Anbietern sehr niedrig. Bei scheissflug.de handelt es sich um eine Marke der Riedl Inkasso GmbH & Co.KG. Gründer ist Volljurist Andreas Marc Riedl, der 20 Jahre Erfahrung als Anwalt mitbringt. Auch das gesamte Fachpersonal ist rechtswissenschaftlich geschult und arbeitet ausschließlich mit erfahrenen Vertragsanwälten im In- und Ausland zusammen, da der Gerichtsstand oft in einem anderen EU-Land liegt.

Den Anschlussflug aufgrund einer Flugverspätung verpasst? Auf scheissflug.de können Fluggäste ihren Anspruch auf Entschädigung prüfen lassen.

 
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