Gefäßmedizin Frankfurt Moderne Gefäßmedizin: In Frankfurt beraten Experten

© Praxis für Gefäßmedizin an der Klinik Rotes Kreuz
Die Blutgefäße sind die wichtigsten Transportwege in unserem Körper: Sauerstoff und Kohlendioxid, Nährstoffe, Abfallprodukte und vieles mehr wird im Blut an die richtigen Stellen geleitet. Doch diese Blutgefäße sind auch empfindlich. Erkrankungen wie Gefäßverkalkung, Entzündungen, Ausweitungen oder schlecht heilende Wunden können Folgen haben. Experten für die Gefäßmedizin in Frankfurt haben sich auf die Behandlung dieser Erkrankungen spezialisiert.

Gefäßmedizin - was ist das?

Dr. med. Savvas Apostolidis, Praxisleiter
Die Blutgefäße durchziehen den Körper bis in die kleinste Extremität - wie den kleinen Zeh. Sie sind unterschiedlich dick: Während die Aorta beim erwachsenen Menschen im Durchmesser 2,5 bis 3,5 Zentimeter misst, sind die feinen Blutgefäße in der Haut mikroskopisch klein. Man unterscheidet Arterien, welche das sauerstoffreiche Blut vom Herzen ins Gehirn und Gewebe transportieren, von den Venen, welche das sauerstoffarme Blut zurück zum Herzen bringen. Über den großen Blutkreislauf hinaus gibt es noch den kleinen Blutkreislauf zwischen Herz und Lunge.

Die Gefäßmedizin beschäftigt sich mit allen Erkrankungen rund um die Blutgefäße. Zu nennen sind hier zum Beispiel Gefäßablagerungen, Ausweitungen wie bei Krampfadern und Entzündungen der Gefäße. Die meisten Gefäßerkrankungen können unbehandelt Folgeerkrankungen bis hin zum Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen.

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Unterschätzte Gefahr in den Gefäßen - Das Beispiel Schaufensterkrankheit

Gefäßverengung
Die Blutgefäße sind anfällig für Ablagerungen, sogenannte Plaques. Diese bilden sich aus Fetten wie Cholesterin, Eiweißen und anderen Bestandteilen des Blutes. Übergewicht und Rauchen begünstigen die Bildung der Plaques. Sie können die Gefäße nach und nach versteifen. Außerdem verkleinern sie den Durchmesser und damit die Durchflussrate.

Bilden sich solche Ablagerungen in den Arterien der Oberschenkel, bleibt das anfangs unbemerkt. Betroffene spüren lediglich eine schnellere Ermüdung der Beine und zunehmende Schmerzen beim Gehen. Sie bleiben dann alle paar Meter stehen - "Schaufensterkrankheit" nennt man die Erkrankung deshalb auch. Gefährlich wird es vor allem dann, wenn sich die Ablagerungen ablösen oder wenn es zu einem kompletten Verschluss der Arterie führen. Dann droht der Verlust des Beines. Mit einem kleinen Eingriff können diese Blutgefäße geweitet und dauerhaft offen gehalten werden.

Moderne Praxis für Gefäßmedizin in Frankfurt

Minimal-invasive Behandlung
Ob Krampfadern, Schaufensterkrankheit, schlecht heilende Wunden oder andere Gefäßprobleme - die moderne Gefäßmedizin kann in den meisten Fällen helfen und Folgeerkrankungen verhindern. Die Behandlung erfolgt stets nach einem individuellen Behandlungsplan, nach Möglichkeit minimal-invasiv und ambulant. Die Spezialisten in der Praxis für Gefäßmedizin an der Klinik Rotes Kreuz in Frankfurt berücksichtigen dabei die persönlichen Risiken und nutzen alle verfügbaren modernen Therapiemöglichkeiten. Dafür kommen moderne Geräte zum Einsatz. Schon die Diagnostik erfolgt dank Ultraschall nicht-invasiv und schmerzfrei. Basierend auf den Ergebnissen wird in enger Absprache mit dem Patienten die individualisierte Therapie eingeleitet und durchgeführt.