Green packaging Problem Plastikmüll: Wie nachhaltig sind Green-Packaging-Alternativen?

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Plastikmüll ist ein Problem - für Mensch, Tier und Umwelt. Ganze 75 Prozent des Mülls im Meer sind aus Plastik. Kann sogenanntes "Green Packaging" die Lösung sein? Und wer vertreibt nachhaltige Verpackungen für alle Branchen?

reinpapier® - Die Green-Packaging-Lösung für die Zukunft

Durch Verpackungsvielfalt branchenweit einsetzbar
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Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Laut Umweltbundesamt (UBA) gab es im Jahr 2018 insgesamt 18,9 Millionen Tonnen Verpackungsabfall. Der viele Plastikmüll hat seine Folgen. Es dauert etwa 80 Jahre, bis eine Chipstüte von der Natur zersetzt wird. Bei PET-Plastikflaschen braucht es bis zu 500 Jahre.

Gerade in unseren Meeren ist Plastik ein Problem. Salzwasser und Sonne zersetzen das Plastik nur langsam in kleinere Stücke. An diesen Plastikresten sterben jährlich bis zu 135.000 Meeressäuger sowie eine Million Meeresvögel.

Auch für den Menschen kann das Plastik gefährlich werden. Viele Alltagsprodukte aus Plastik bestehen zu einem Teil aus Schadstoffen, etwa Phthalate (Weichmacher). Beim Gebrauch können sich diese lösen. Denn chemisch gesehen ist Plastik nicht stabil. So gelangen kleinste Plastikpartikel ins Grundwasser, an die Luft oder in den Boden. Und somit auch in den menschlichen Körper. Im Meer werden die Plastikrückstände unter anderem von Fischen gefressen.

Die gute Nachricht: Es gibt bereits alternative Verpackungslösungen. Zum Beispiel sogenannte Green-Packaging-Konzepte, wie etwa die vollständig plastikfreie Verpackungsmarke reinpapier®. Plastikmüll gehört damit der Vergangenheit an

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Green Packaging schützt die Umwelt nachhaltig

Green Packaging - also nachhaltige Verpackung - kann die Umwelt effektiv schützen. Nachhaltige Verpackungskonzepte möchte auch die Firma DE-PACK GmbH & Co. KG stärken. Deswegen vertreibt das Unternehmen unter anderem die "grüne" Verpackungsmarke reinpapier®, die zu den umweltfreundlichsten Verpackungskonzepten der gesamten Branche zählt. Ganz nach dem Motto: "Aus der Natur. Zurück zur Natur." Doch woraus bestehen diese nachhaltigen Verpackungen? Und wie werden sie hergestellt?

Die Verpackungen von reinpapier® enthalten ausschließlich natürliche und erneuerbare Rohstoffe: Aus Industriekartoffeln wird Industriestärke gewonnen, die mit 70 Prozent die Hauptzutat der reinpapier®-Verpackungen ausmacht. Hinzu kommen 12 Prozent Papierfasern (FSC®-zertifiziert, Lizenznummer: FSC®-C106855) und 18 Prozent Wasser.

Bei reinpapier® handelt es sich um Papierspritzguss-Verpackungen, die in einem speziell entwickelten Spritzguss-Verfahren maschinell hergestellt werden. Dafür wird die Rohstoffmixtur (Papiermischung) in eine Aluminium-Werkzeugform gespritzt und unter Hitze zum finalen Verpackungsprodukt gebacken.

Nachhaltige Verpackungen von reinpapier® sind branchenweit einsetzbar

reinpapier® enthält ausschließlich natürliche, nachwachsende Rohstoffe
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Die reinpapier®-Verpackungen sind ultraleicht, formstabil und branchenweit einsetzbar, zum Beispiel in der Pharma-, Medizin-, Kosmetik- oder Unterhaltungselektronikbranche. Unternehmen, die diese Produkte nutzen, profitieren auch von einem besseren Ruf: Die Reduktion ihres ökologischen Fußabdrucks kann positiv auf das Markenimage einzahlen.

Aus reinpapier® entstehen erstklassige Produktverpackungen, etwa Kugelschreiber-Trays, Kalenderverpackungen oder Tabletten-Schalen. Auch nachhaltige Smartphone-Verpackungen können mittels Papierspritzguss hergestellt werden.

Im Sinne der Green-Packaging-Philosophie liegt dem Unternehmen eine CO2-emissionsarme Produktion am Herzen. Mittels Gammabestrahlung sind die nachhaltigen Verpackungen darüber hinaus sicher sterilisierbar.

Und wie funktioniert die Entsorgung der ökologischen Verpackungen? Die Produkte von reinpapier® sind zu 100 Prozent recyclebar. Das bedeutet, die Verpackungen sind vollständig biologisch abbaubar sowie nach EN13432 kompostierbar. Verbraucher können das Green Packaging von reinpapier® einfach zusammen mit dem Altpapier entsorgen.