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Hohe Rendite Wie eine hohe Rendite mit Immobilieninvestments zu erzielen ist

"An der Bauwirtschaft liegt es jedenfalls nicht, dass in Deutschlands Metropolen weiterhin Wohnungen fehlen. Denn die läuft mit Hochdruck. 2018 war ein Rekordjahr für die deutsche Bauwirtschaft. Angesichts des Immobilienbooms hat diese das beste Neugeschäft seit fast einem Vierteljahrhundert erzielt", erklärt Ottmar Heinen, Vorstand Vertrieb und Marketing der PROJECT Beteiligungen AG im Unternehmensverbund der Bamberger PROJECT Investment Gruppe. Mit aktuell 126 Objekten, die rund 7.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten im Gesamtwert von 3,3 Milliarden Euro umfassen, zählt PROJECT laut dem Beratungsunternehmen Bulwiengesa zu den führenden Gesellschaften für Immobilienprojektentwicklungen in Deutschland.

Finanzen & Immobilien

Insgesamt stiegen die Auftragseingänge branchenweit binnen Jahresfrist kräftig um 10,1 Prozent auf 79,5 Milliarden Euro an, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden - laut einer aktuellen dpa-Meldung - mitteilte. Zuletzt war das Neugeschäft nur im Jahr 1994 (80,8 Milliarden Euro) größer gewesen. Damals sorgte ein Boom nach der Wiedervereinigung für den enormen Anschub. Bereinigt um Preissteigerungen und den Effekt von Kalendertagen lag das Plus 2018 immerhin bei 4,4 Prozent.

Deutliches Umsatzplus im Baugewerbe


Der Umsatz am Bau stieg 2018 ebenfalls und zwar um 11,3 Prozent auf den Rekordwert von 127 Milliarden Euro, wie der Branchenverband HDB auf einer Pressekonferenz in Berlin kürzlich mitteilte. Und die Aussichten für dieses Jahr seien vielversprechend, merkt Dieter Babiel, der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), an. Laut einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) gaben 16 Prozent der Baufirmen an, dass sie dieses Jahr noch bessere Geschäfte als im Jahr 2018 erwarten. Mehr als drei Viertel der Firmen rechnen dabei mit Umsätzen auf einem weiterhin hohen Niveau. Stimmung und Auftragslage sind also äußerst vielversprechend.

Großinvestoren und Private heizen den Bauboom an


Grundsätzlich profitiert die Baubranche dabei aktuell von Großaufträgen. Der starke Wohnungsbau und höhere staatliche Investitionen für die Infrastruktur sind seit einigen Jahren der Treiber für diese Entwicklung. Die Städte reagieren auf steigende Einwohnerzahlen und den starken Zuzug in Großstädte wie Berlin, Düsseldorf und Frankfurt. Darüber hinaus erfüllen sich viele private Bauherren ihren Wunsch vom eigenen Zuhause. Hierfür sprechen eine hohe Arbeitsplatzsicherheit und hohe Löhne bei immer noch historisch niedrigen Baufinanzierungskonditionen.

Weiter steigende Preise erwartet

Dass ein Engpass dabei in den deutschen Amtsstuben zu finden ist, ist seit Jahren Kritikpunkt des Immobilienverbands Deutschland (IVD). Dieser ist, wie der HDB, der Meinung, dass die Behörden schneller genehmigen sollten. Doch der Vorschriftsdschungel ist groß und die Behörden chronisch unterbesetzt. In den ersten beiden Monaten dieses Jahres stimmten die Ämter dem Bau von 49.350 Wohnungen zu. Etwas weniger als ein Jahr zuvor. Fachleute befürchten, dass hierdurch der aktuelle Boom an Bauprojekten ins Stocken kommen könnte. Aber die Situation heißt zumindest eines: Die Preise im Immobiliensektor dürften zumindest in den gefragten Metropolen weiterhin steigen, denn das Pendel von Angebot und Nachfrage schlägt nach wie vor auf die Verkäuferseite: Bei knappem Angebot bestimmen die Verkäufer den Preis. Was zur Folge hatte, dass die Immobilienweisen im Frühjahresgutachten für das Jahr 2019 erwartungsgemäß für die sogenannten A-Städte Preissteigerungen prognostizierten.

Dies bestätigt auch die aktuelle Studie Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen Q1/2019 von PROJECT Research. Demnach sind in allen untersuchten Ballungszentren die Angebotspreise für Neubauwohnungen sowohl auf Ebene der Stadtgebiete als auch der Metropolregionen gestiegen. Die Spanne reiche von 1,6 Prozent in Hamburg bis zu 13,5 Prozent in Düsseldorf. Besonders explodiert sind dabei die Preise in der Mainmetropole Frankfurt mit einem Anstieg bei mittlerem Neubauwohnungspreis von 11,7 Prozent auf 7.271 Euro pro Quadratmeter und Düsseldorf an der Spitze von 13,5 Prozent auf 6.838 Euro pro Quadratmeter. Aber auch Berlin konkurriert inzwischen mit München um die höchsten Quadratmeterpreise. Der liegt mit 20.244 Euro pro Quadratmeter inzwischen fast auf dem Niveau der teuersten deutschen Stadt. Denn an der Isar liegt der Durchschnittspreis laut PROJECT Research inzwischen bei
9.516 Euro pro Quadratmeter - die teuerste Immobilie bei
20.699 Euro pro Quadratmeter.

Chance auch für breite Investorengruppen

"Die Situation am deutschen Wohnungsmarkt bietet auch dem eine Chance, der weder ein Haus oder eine Wohnung zum Eigennutz oder zur Vermietung erwerben, sondern der einfach nur an diesem Immobilienboom partizipieren möchte", meint Alexander Schlichting von der PROJECT Vermittlungs GmbH. Seit 1998 investiert das Unternehmen konsequent in Immobilienentwicklungen in deutschen Metropolen. Und der besondere Vorteil: PROJECT bietet Anlagesuchenden bereits ab rund 10.000 Euro die Chance, in Immobilienentwicklungen zu investieren und dabei von sicheren Renditen von sechs Prozent und mehr pro Jahr auf das eingesetzte Kapital zu profitieren. "Seit Firmengründung konnten dabei alle bisherigen Erwartungen erfüllt werden", so Schlichting. Zumal das Unternehmen breit streut.

Beispielsweise investieren die beiden aktuell in Platzierung befindlichen Immobilienentwicklungsfonds Metropolen 17 und 18 gemeinsam in zwei weitere Immobilienprojekte in Berlin und Frankfurt am Main. Die nach Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) regulierten alternativen Investmentfonds (AIF) erhöhen mit den Neuankäufen ihre Streuungsbreite auf 27 Objekte im Teilzahlungs-AIF Metropolen 17 und 21 Immobilienentwicklungen im Einmalanlage-AIF Metropolen 18. Die ursprünglich als "Blind Pools" aufgelegten Beteiligungen sind damit im Hinblick auf ihre Investitionen längst transparent und bestätigen die hohe Qualität des Immobilienmanagements der PROJECT Investment Gruppe. Diese erfolgreiche Performance wird auch regelmäßig von namhaften Ratingagenturen bestätigt. Im Mai 2019 bestätigte das unabhängige Analysehaus Scope die hohe Qualität des Immobilienmanagers mit einem sehr guten AA-. Zudem zeigt die testierte Leistungsbilanz, dass Anleger beim Bamberger Unternehmen PROJECT in ein nachweislich stabiles Anlageprodukt mit hoher Rendite investieren.

 
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