Kay Szilinski Experten für Zahnmedizin: Wie es Dr. Kay Szilinski und sein Team schaffen, die Behandlungszeit kurz zu halten

© Kay Szilinski
Im Laufe des Lebens kann es vorkommen, dass die natürlichen Zähne verloren gehen und durch Implantate oder Kronen ersetzt werden müssen. Wenn der Zahn eines Patienten gezogen werden muss, erfolgen die Planung des weiteren Vorgehens sowie das Einsetzen des Zahnersatzes vielerorts jedoch erst nach dem Abheilen - sprich: nach sechs bis acht Wochen. So kann bis zum Ende der Behandlung schon mal ein halbes Jahr vergehen. Dr. Kay Szilinski bietet mit seiner Praxis einen Gegenentwurf: Dank der Sofortversorgung können Patienten die Räumlichkeiten des Zahnarztes am Morgen betreten und am Abend wieder verlassen.

Welche Vorteile bringt eine Sofortversorgung mit sich?

Ein makelloses Lächeln schafft Selbstsicherheit, es macht sympathisch und attraktiv. Auch Menschen, die ihre letzten Zähne verloren haben, müssen auf dieses positive Gefühl nicht verzichten. Sie können von einer Sofortversorgung profitieren, die sich durch eine kurze Behandlungszeit auszeichnet.

Hier setzen Dr. Kay Szilinski und seine Kollegen an. In der Praxis in Lohne bieten die Experten ein umfassendes Spektrum der Zahnmedizin und Kieferorthopädie aus einer Hand. Die Sofortversorgung ist vor allem für diejenigen eine Option, die sich nicht mit Einheitslösungen abfinden und für den Eingriff viel Zeit verstreichen lassen möchten.

Bei einer Sofortversorgung wird der Zahn des Patienten gezogen und das neue Implantat direkt eingesetzt. Gegebenenfalls kann es noch vor Ort mit einer Krone versorgt werden. Nach zwei Monaten erfolgt eine Kontrolle durch den Zahnarzt und die Behandlung ist abgeschlossen – deutlich schneller, als es im Durchschnitt der Fall wäre.

Zum Thema

Viele zögern den Besuch beim Zahnarzt hinaus

Es ist nicht sinnvoll, den Zahnarztbesuch immer wieder aufzuschieben. Tatsache ist: Wer jedes halbe Jahr in eine professionelle Zahnreinigung investiert, kann so das Risiko für die Entwicklung von Karies und Parodontitis reduzieren. Während Karies dazu führen kann, dass sich der Nerv im Zahn entzündet und man eine Wurzelbehandlung durchführen muss, hat Parodontitis zur Folge, dass die Zähne locker werden und im schlimmsten Fall ausfallen.

Minimalinvasive Eingriffe: So behandelt Dr. Kay Szilinski Angstpatienten

In der Praxis von Dr. Kay Szilinski ist die Kommunikation vor dem Eingriff ein wichtiger Eckpfeiler, um Vertrauen zu schaffen. Die Angst vor dem Ausgeliefertsein kann der Arzt seinen Patienten im Rahmen eines ersten Treffens nehmen. Dr. Kay Szilinski und sein Team setzen vor seinen minimalinvasiven Eingriffen auf ein transparentes Vorgespräch mit dem Patienten.

Im Vorfeld werden Fotos der Zähne gemacht, die gemeinsam mit dem Patienten in Ruhe besprochen werden, um das weitere Vorgehen zu planen. Bei Patienten mit starker Angst kann die Sedierung mit Lachgas eine Möglichkeit sein. Damit wird man angstfrei und entspannt "auf Knopfdruck". Die Wirkung lässt nach der Behandlung schnell nach und der Patient kann dann sogar wieder Auto fahren.