Kinderwunschzentrum Spanien Warum ein Kinderwunschzentrum in Spanien die beste – oder einzige – Lösung sein kann

© Kinderwunschzentrum Clinica Tambre Madrid
Ein eigenes Kind zu bekommen, ist oftmals der größte Lebenstraum einer Frau beziehungsweise eines Paares. Nicht nur die biologische Uhr macht es vielen Frauen schwer, den richtigen Zeitpunkt für die Erfüllung ihres Kinderwunsches zu finden. Auch die Karriereplanung in unserer heutigen Gesellschaft, gescheiterte Partnerschaften oder andere Schicksalsschläge, aber auch Erkrankungen oder wiederholte Fehlgeburten können dazu führen, dass der Kinderwunsch bislang unerfüllt blieb. Dies kann das ganze Leben dominieren, sämtliche Gedanken einnehmen und mit großen Emotionen verbunden sein. Betroffene Personen haben oft bereits zahlreiche Behandlungen in deutschen Kinderwunschzentren hinter sich. Immer mehr entscheiden sich dann dafür, ins Ausland zu reisen, beispielsweise zu einem Kinderwunschzentrum in Spanien. Aber wieso?

Liberale Gesetzgebung schenkt neue Hoffnung

Welche Behandlung sinnvoll und erwünscht ist, hängt vom Einzelfall ab. Die Eizellspende gehört aber zu den häufigsten sowie vielversprechendsten Verfahren, die es derzeit gibt. Interessant ist, dass gerade für diese Behandlungen immer mehr Frauen nach Spanien reisen. Das hat einen simplen Grund: Dort ist die Gesetzgebung vergleichsweise liberal. Es ist beispielsweise erlaubt, komplexere Behandlungen wie eine Eizellspende durchzuführen, und das mit anonymen Spenden. Ebenso werden Techniken wie die genetische Präimplantationsdiagnostik rechtlich unterstützt. Unterm Strich bedeutet das höhere Chancen auf ein gesundes Baby als bei vielen anderen Verfahren, wie sie beispielsweise in Deutschland genutzt werden.

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Deutsche Fachärztin Dr. Jana Bechthold mit Patienten
Und noch eine Besonderheit bringt die spanische Gesetzgebung mit sich: Sie unterscheidet nicht nach Familienstand oder sexueller Ausrichtung. Auch alleinstehende Frauen, ältere Patientinnen mit bis zu 50 Jahren oder weibliche homosexuelle Paare können sich also ihren Kinderwunsch erfüllen. Dennoch ist die Auswahl der Spenderinnen streng und beschränkt auf Frauen zwischen 18 und 35 Jahren, die absolut gesund sind. Im Kinderwunschzentrum Clinica Tambre in Madrid findet deshalb vorab eine gründliche gynäkologische sowie psychologische Untersuchung statt, ebenso wie eine Reihe an serologischen Tests. Das bedeutet bestmögliche Voraussetzungen, damit die In-Vitro-Fertilisationszyklen mit gespendeten Eizellen erfolgreich sind – schließlich entscheiden sich dafür über 60 Prozent der internationalen Patientinnen, welche in die Clinica Tambre kommen, so Fachärztin Dr. Jana Bechthold.

Clinica Tambre: Renommiertes Kinderwunschzentrum in Spanien

Labor Clinica Tambre
Sie kennt zudem den letzten Faktor, der für viele der Frauen ausschlaggebend ist, um in die Clinica Tambre nach Madrid zu kommen: Dort werden ausschließlich modernste Techniken sowie Technologien genutzt. Unter anderem befürwortet die spanische Klinik den Transfer eines einzigen Embryos, den sogenannten "Single Embryo Transfer", dank umfassender Embryonenauswahl. Das erhöht die Chancen auf eine Schwangerschaft, während Risiken wie Komplikationen einer Mehrlingsschwangerschaft reduziert werden. Die Embryonenauswahl des am besten entwickelten Embryos wird auch durch den "Geri-Time-Lapse-Inkubator®" unterstützt – ein Embryo-Brutkasten, der es den Embryologen erlaubt, die embryonale Entwicklung ohne Unterbrechung zu beobachten. Er imitiert die Gebärmutterumgebung, was es den Embryonen ermöglicht sich bestmöglich bis zum Tag 5 des Blastozystenstadiums weiterzuentwickeln. Mit der Möglichkeit des genetischen Matching können außerdem über 300 rezessive Erbkrankheiten festgestellt werdem, was die Wahrscheinlichkeit eines gesunden Babys um ein Vielfaches erhöht. Clinica Tambre zählt zudem auf weitere hochmoderne Technologien wie zum Beispiel das RI Witness-System zur Vermeidung menschlicher Fehler im Labor oder Fenomatch, einen Gesichtsmatching-Algorithmus, mit dem sich die Eizellspenderin und den Samenspender finden lässt, der den Patienten am ähnlichsten ist, indem er über 100 Gesichtsknochenpunkte analysiert und vergleicht. So wird sichergestellt, dass trotz anonymer Spende das Baby später auch optisch in die Familie passt.