Leibrente berechnen Leibrente berechnen: Welche Immobilienverrentung verspricht gute Konditionen?

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Im Rentenalter sind die monatlichen Bezüge bei vielen Menschen nicht sonderlich hoch. Wer eine Immobilie sein Eigen nennt, kann ruhiger schlafen, denn das "Betongold" lässt sich durch eine Immobilienverrentung in gewisser Weise wieder zu Geld machen. Worauf Eigentümer achten müssen, wenn sie ihre Leibrente berechnen möchten, und welche Alternative es gibt, erfahren interessierte Leser im folgenden Beitrag.

Hinter einer Immobilienverrentung steckt folgender Gedanke

Wer als Immobilienbesitzer wieder liquide Mittel zur Verfügung haben, aber nicht aus seinem geliebten Eigenheim ausziehen möchte, erhält vom Käufer eine "Immobilien-Leibrente", mit der sich sein Barvermögen entsprechend aufbessern lässt. Auf Wunsch kann dem Verkäufer ein Wohnrecht eingeräumt werden, das bis zu seinem Ableben gilt. Doch ist die herkömmliche Leibrente heutzutage noch die beste Wahl, um die eigene Immobilie zu Geld machen zu können? Ein Blick auf die Berechnung der Leibrente zeigt, wie sich diese im Einzelnen zusammensetzt.

Um die Leibrente berechnen zu können, sind mehrere Schritte notwendig. Zunächst wird der Wert der Immobilie festgestellt. Entscheidet man sich als Verkäufer für ein lebenslanges Wohnrecht, muss dieser "Wohnwert" in der Berechnung wieder vom Immobilienwert abgezogen werden. Der Wohnwert ergibt sich aus den ortsüblichen Mietkosten p. a., die dann mit dem sogenannten Leibrentenfaktor multipliziert werden. Der Leibrentenfaktor bezieht sich auf die statistisch verbleibende Lebenserwartung des Verkäufers. Diesbezüglich gilt folgende Faustregel: Je älter der Verkäufer, desto höher ist auch die zu erwartende Leibrente.

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Teilverkauf bei der Deutschen Teilkauf GmbH

Ein Teilverkauf an die Deutsche Teilkauf GmbH hat zahlreiche Vorteile
Die Immobilien-Leibrente ist kompliziert zu berechnen und lohnt sich häufig erst im Alter. Erschwerend kommt hinzu, dass sie versteuert werden muss. Vor allem für Immobilienbesitzer, die gerade erst ihren Ruhestand angetreten haben, gilt ein Teilverkauf als lukrative Alternative. Der Verkäufer erhält hier eine Einmalzahlung für die veräußerten Anteile und ein umfassendes Wohn- und Nutzungsrecht, das im Grundbuch vermerkt wird. Im Gegensatz zur herkömmlichen Leibrente entfällt die Besteuerung des Ertragsanteils.

Wer sich für einen Teilverkauf entscheidet, kann bis zu 50 Prozent seines Eigenheims veräußern. Dabei sollte der Mindestwert der Immobilie 200.000 Euro betragen, damit sich ein Handel lohnt.

Für das sogenannte Nießbrauchrecht wird beim Teilverkauf ein Nutzungsentgelt von 2,9 Prozent des ausgezahlten Betrages fällig. Entscheidet sich der Eigentümer später für einen Komplettverkauf, können Immobilienunternehmen außerdem ein zusätzliches Durchführungsentgelt erheben − nicht so die Deutsche Teilkauf GmbH, die sich damit von anderen Anbietern positiv abhebt.

Alternative zur Leibrente berechnen? Wunschauszahlung angeben und lebenslanges Wohnrecht erhalten

Die Leibrente berechnen zu lassen, kann für Eigentümer in einigen Fällen zu ernüchternden Ergebnissen führen. Viel einfacher ist der Online-Rechner der Deutschen Teilkauf. Hier kann man einfach den Immobilienwert und die Wunschauszahlung eintragen und schon wird berechnet, wie viele Anteile man veräußern muss und wie hoch das entsprechende Nutzungsentgelt ausfällt. Um den Wert des Einfamilienhauses oder der Eigentumswohnung zuverlässig ermitteln zu können, wird eine kostenlose Immobilienbewertung durchgeführt.

Eigentümer, die sich zudem die Möglichkeit eines Komplettverkaufs offenhalten möchten, können von weiteren Vorteilen profitieren. Denn während mancher Anbieter die Kosten für erforderliche Dienstleistungen, wie Makler, an den Kunden weitergeben, bietet die Deutsche Teilkauf eine Kostenübernahme an.