Leichte Fallplatte Die Leichte Fallplatte für wenig Geld: So können Bauunternehmen die Tragfähigkeit des Bodens einfach selbst messen

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Ausführende Bauunternehmen sehen sich heute in der Pflicht, vor jeglichen Baumaßnahmen im Erd-, Tief- und Straßenbau einen Verdichtungstest durchzuführen. Als günstige und praktische Alternative zur Beauftragung eines Bodengutachters bietet sich dabei die Leichte Fallplatte an.

Die Leichte Fallplatte ist die kostengünstige Alternative zum externen Bodengutachter

Die Vorlage eines Verdichtungsnachweises wird heutzutage zum einen von den Auftraggebern selbst gefordert, zum anderen müssen die ausführenden Bauunternehmen auch ihrer Pflicht hinsichtlich der Eigenüberwachung nach ZTV E und ZTV A nachkommen. Dieser schreibt unter anderem zwingend die lückenlose Dokumentation von Verdichtungsnachweisen vor. Um diese Anforderungen zu erfüllen, stehen den Bauunternehmen zwei Möglichkeiten offen. Die erste besteht in der Beauftragung eines externen Bodengutachters. Dies ist allerdings häufig mit langen Wartezeiten verbunden; zudem entstehen im Laufe der Baumaßnahme dabei nicht selten Kosten in Höhe von einigen Tausend Euro.

Alternativ dazu können Bauunternehmen die Bodenverdichtung auch von ihren eigenen Mitarbeitern messen lassen. Mithilfe einer Leichten Fallplatte können sie die Tragfähigkeit des Bodens innerhalb kürzester Zeit selbst messen und so sowohl Geld als auch wertvolle Zeit einsparen.

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Was vor dem Kauf einer Leichten Fallplatte zu beachten ist

Die Messelektronik in "ROBUSTA" ist bei Wind und Wetter geschützt und kann mit dem Außentaster bedient werden
Bevor sich Bauunternehmen für den Kauf einer leichten Fallplatte entscheiden, sollten sie jedoch zunächst einige wichtige Faktoren berücksichtigen. Um auch bei schlechtem Wetter einsatzbar zu sein, sollte die Elektronik in einer robusten Box inklusive eines großen Sichtfensters verbaut sein. So kann das Gerät auch in geschlossenem Zustand mit einem Außentaster bedient werden. Neben einer Ein-Knopf-Bedienung sollte die Einfachheit zudem durch einen Sprachassistenten gewährleistet sein.

Da viele Auftraggeber auf einen Ausdruck direkt auf der Baustelle bestehen, ist ein integrierter Drucker mehr als hilfreich. Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, sollte darüber hinaus internes GPS zum Nachweis der Messposition gewährleistet sein. Ein enormer Vorteil ist zudem ein einziger aufladbarer Blei-Akku, der sämtliche Komponenten versorgt, temperaturunabhängig funktioniert und über eine extrem große Kapazität sowie kurze Ladezeiten verfügt. Aus dem gleichen Grund sollten die Käufer einer Leichten Fallplatte von kleinen Handgeräten in Kunststoffgehäusen absehen, da diese nur über eine geringe Batterieleistung verfügen, die gerade mal zehn Prozent der Leistung eines Blei-Akkus entspricht. Bei der professionellen Präsentation der Messungen hilft eine PC-Auswertesoftware - im besten Falle eine Online-Software, die mit keinerlei zusätzlichen Kosten verbunden ist, die etwa im Fall von Updates entstehen können.

Die Leichte Fallplatte von TERRATEST® kostet nur 2.499 Euro

Die Bedienung des Gerätes ist denkbar einfach: Platte auf den Boden legen, Elektronik einschalten, dem Sprachassistenten folgen
Die Leichte Fallplatte des Berliner Herstellers TERRATEST® erfüllt sämtliche dieser Kriterien. Sie ist in der geschlossen Box ROBUSTA verbaut und verfügt darüber hinaus über ein großes Sichtfenster sowie eine Vollausstattung mit Drucker, Powerakku, Sprachassistent und GPS. Den Anwendern stehen zwei Modelle zur Auswahl - zum einen das Kabelgerät TERRATEST® 4000 STREAM, zum anderen das Bluetooth-Gerät TERRATEST® 6000 BLE. Das Kabelgerät hat sich in den vergangenen Jahren häufiger verkauft als jede andere Leichte Fallplatte - und das weltweit.