Luftreiniger büro Wenn schlechte Raumluft krank macht – Luftreiniger fürs Büro schaffen Abhilfe

© ProLog AirClean GmbH
Nachmittags, wenn die Luft steht, leidet die Konzentration im Großraumbüro. Geschäftsführer und Teamleiter sollten daher nicht nur auf die Performance der Mitarbeiter, sondern auch auf die Rahmenbedingungen schauen, die produktives Arbeiten erst ermöglichen. Luftreiniger im Büro sorgen für frische, gesunde Luft und überzeugen mit weiteren Vorteilen.

Atemberaubend! Das Sick-Building-Syndrom

Dank Ionisation gute Rahmenbedingungen für konzentriertes Arbeiten schaffen
Wer im Großraumbüro arbeitet, kennt das nur zu gut. Dicke Luft, besonders am Nachmittag, führt zu einer geringeren Konzentration, zu Kopfschmerzen, tränenden Augen und Müdigkeit. Dafür gibt es sogar einen Namen: das Sick-Building-Syndrom, kurz SBS. Es umfasst eine Reihe von Symptomen, die jeweils nach einem Aufenthalt in einem Gebäude auftreten und die nach Verlassen des Gebäudes von allein verschwinden. Dass durch genannte Symptome die Produktivität eines Teams sinkt, versteht sich von selbst.

Vom SBS abgegrenzt werden muss die "Building Related Illness" (BRI), bei der konkrete allergene, mikrobielle oder chemische Belastungen Ursache für die Entwicklung der Erkrankung sind. Laut Umweltbundesamt sind das Sick-Building-Syndrom und die Building-Related-Illness nicht zu unterschätzende Probleme der Innenraumhygiene.

Die leistungsstarken Luftreiniger von ProLog AirClean deaktivieren zahlreiche gesundheitsschädliche Bestandteile der Raumluft. Dazu zählen neben unangenehmen Gerüchen Allergene, Keime, Viren (einschließlich SARS-CoV-2), Bakterien sowie Schimmelsporen, die im Verdacht stehen, Krebs zu erregen. Dank bipolarer Ionisation gelingt damit die effektive Raumluftoptimierung. Doch wie funktioniert das genau?

Zum Thema

Luftreiniger fürs Büro mit bipolarer Ionisation

Im Grunde ist es ganz einfach. ProLog AirClean funktioniert nach dem Prinzip der Luftreinigung in der Natur: Dort, wo Wasser in Bewegung ist, beispielsweise an Wasserfällen, bei Stürmen, am Meer und an Flüssen, ist der Anteil an Ionen besonders hoch.
Warum? Der in der Luft enthaltene Sauerstoff wird aufgeladen, wodurch er wiederum imstande ist, Schadstoffe aus der Luft zu binden. Eben diese hohe Ionenkonzentration, die deutlich über der in geschlossenen Räumen liegt, wirkt stimmungsaufhellend und konzentrationsfördernd.

Der ProLog AirClean, der in verschiedenen Ausführungen erhältlich ist, erzeugt Sauerstoffionen, um Schadstoffe aus der Luft zu binden. Schadstoffe lassen sich mittels bipolarer Ionisation bereits während ihrer Entstehung inaktivieren.

Das Gerät arbeitet somit präventiv, wenn es überall dort reinigt, wo Sauerstoff in der Luft vorhanden ist. Die Reinigung erfolgt im gesamten Raum, nicht nur im Gerät. Das bedeutet, dass die Luft nicht erst vom Gerät angesaugt werden muss.

Vorteile des ProLog AirClean für Unternehmen

Unternehmen sparen mit der Einführung eines Luftreinigers fürs Büro jede Menge Geld. Das beginnt bei der Reduktion der Ausfallzeiten und endet beim Wegfall des Filtertauschs, wie er bei herkömmlichen Geräten erforderlich ist. Die Sicherheit im Büro steigt durch das gesunkene Ansteckungsrisiko merklich.

Darüber hinaus ist kein unangenehmer Luftzug zu spüren und die Geräuschentwicklung ist äußerst gering, was sich ebenfalls positiv auf die Konzentration der Mitarbeitenden im Büro auswirken dürfte. Die Wartungs- und Energiekosten fallen kaum ins Gewicht. Aufgrund des natürlichen Prinzips der bipolaren Ionisation entfällt der Filtertausch – die Folgekosten sollten also keine Hürde bei der Entscheidung für einen Luftreiniger im Büro darstellen.

Doch die Aufbereitung der Luft nach dem Ionisationsprinzip hat im Gegensatz zu Filter- und UV-Geräten noch weitere Vorteile. Da der entstehende Sauerstoff vom menschlichen Organismus besser aufgenommen werden kann, steigert es das effektive Arbeiten. Die Raumluftreinigung kann laut Studien die Konzentration sogar um bis zu 15 Prozent verbessern. In der Folge fühlen sich Mitarbeiter deutlich entspannter, zufriedener und gehen lieber zur Arbeit. Ausfallzeiten werden damit um 35 Prozent gesenkt, wie die Studienergebnisse bestätigen.

Ergänzend wird die Ansteckungsgefahr, zum Beispiel von SARS-CoV-2, auf ein Minimum reduziert. Auch Allergiker können befreiter arbeiten, wenn allergieauslösende Stoffe aus der Luft inaktiviert werden. Eine angenehme, geruchsneutrale Atemluft im Büro, die so frisch wie Bergluft anmutet, kommt letztlich dem gesamten Team zugute.