Marderschreck Marderschreck vom Profi: Wie wird man den Marder wieder los?

© Norbert Schaub GmbH
Da bewegt sich etwas auf dem Dachboden. Es krabbelt, trappelt, kriecht und kratzt - Anzeichen, dass ein Marder im Haus ist. Oft folgen unruhige Nächte für die menschlichen Bewohner. Denn Marder sind nachtaktiv. Auch im Motorraum macht es sich ein Marder gern bequem. Durchgebissene Schläuche können die Folge sein. Was tun, um den Marder zu vertreiben? Welcher Marderschreck wirkt effektiv und nachhaltig?

Marder unterliegen dem Jagdrecht

Marder haben mehrere Wohnsitze
Es gibt verschiedene Arten von Mardern, zum Beispiel den Baummarder. Auch der Europäische Dachs gehört zur Familie der Marder. Der Mensch hat allerdings fast ausschließlich mit dem Steinmarder zu kämpfen.

Nachts erobert der Steinmarder neue Reviere. Dabei passt der Kletterkünstler durch die kleinsten Schlupflöcher. In ein Wohnhaus gelangt der Marder meist von oben. Dabei reichen ihm schon kleine Lücken unter den Dachpfannen. Um einem Marderbesuch vorzubeugen, kann man diese Lücken mit Dachlatten oder Gittern abdichten.

Gut zu wissen: Steinmarder bewohnen immer mehrere Behausungen gleichzeitig. Ist ein Marder im Dach, muss es nicht zwangsläufig sein Hauptwohnsitz sein. Außerdem lieben Marder Autos. Allein an unseren Fahrzeugen verursachen Steinmarder einen jährlichen Schaden von etwa 60 Millionen Euro. Besonders aggressiv sind Marder dann, wenn sie ihr Revier vor anderen Artgenossen verteidigen. Zerbissene Kabel oder Schläuche im Inneren eines Autos sind keine Seltenheit.

Im Frühjahr sind die Steinmarder besonders aktiv. Denn dann beginnt die Paarungszeit.

Achtung: Steinmarder unterliegen dem Jagdrecht. Lediglich Personen mit gültigem Jagdschein sind befugt, einen Steinmarder zu fangen oder zu töten. Zudem müssen gefangene Marder mindesten 20 Kilometer weit weggebracht werden. Ansonsten findet der unliebsame Gast schnell wieder zurück. Oder es setzt sich der nächste Marder ins nun freie Gebiet. Denn in Deutschland herrscht derzeit eine Überpopulation an Mardern.

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Wer den Marder vergrämen möchte, sollte auf Experten vertrauen

Vier Jahre Garantie auf die STOP&GO-Produkte zur Marderabwehr
Die Marder-STOP&GO-Lösungen der Norbert Schaub GmbH helfen nachhaltig bei der Marderabwehr. Die Firma aus Neuenburg am Rhein ist europaweit einer der führenden Anbieter von Produkten zur Mardervergrämung - egal, ob im Auto, Haus oder auf dem Hof. Die Kunden profitieren dabei von über 30 Jahren Erfahrung.

Hinweis vom Experten: In den meisten Bundesländern beginnt ab März die sogenannte Schonzeit für Marder. Diese Schonzeit dauert über sieben Monate und endet meist Mitte Oktober. Erst danach beginnt die Jagdzeit. Während der Schonzeit ist es verboten, Marder zu fangen oder gar zu töten.

Hausmittelchen zur Abwehr des Steinmarders sind meist ineffektiv. Wenn sie überhaupt wirken, dann nur kurzfristig - zum Beispiel das aufgedrehte Radio oder der ausgelegte Klostein. Für Marderfallen braucht man in der Regel eine Genehmigung. Welche legalen und effektiven Alternativen gibt es für Laien?

Marderschreck: Diese fünf Produkte können Marder nachhaltig vertreiben

Das 8-PLUS-MINUS-SKT-Hochspannungsgerät von STOP&GO
1. Vorbehandlung:
Marder haben eine feine Nase. Sie setzen Duftmarken, um ihr Revier zu markieren. Wer einen Marder vergrämen möchte, muss sich zunächst um diese Duftmarke kümmern. Mit dem STOP&GO-Duftmarken-Entferner geht das ganz einfach. Sitzt der Marder unter der Motorhaube, können die Besitzer so eine teure Motorwäsche umgehen.

2. Duftabwehr:
"Achtung, hier lebt ein gefährlicher Feind" - das zumindest denkt ein Marder, wenn er den Anti-Marder-Duft der STOP&GO-Duftscheiben in die Nase bekommt. Das enthaltene Duftkonzentrat wirkt bis zu sechs Monate. Mardergeplagte können es unter anderem im Motorraum, auf dem Dachboden oder in der Gartenlaube einsetzen.

3. Ultraschallabwehr:
Zusätzlich zu ihrer exzellenten Nase sind Marder mit einem feinen Gehör ausgestattet. Das kann sich der Mensch bei der Mardervergrämung zunutze machen. Und zwar mittels Ultraschallfrequenzen. Die STOP&GO-Ultraschallgeräte erzeugen "Warnschreie" und ängstigen den Marder. Menschen können diese Töne nicht hören.

4. Hochspannungsabwehr
Bleibt der Marder von Duftscheibe und Ultraschallfrequenzen unbeeindruckt, kann ein kleiner Stromschlag helfen. Das kurze Zwicken ist für den Marder ungefährlich. Die zertifizierten Hochspannungssysteme von STOP&GO vertreiben Marder nachhaltig.

5. Mechanische Abwehr:
Eine weitere Option, um einen Marder im Auto loszuwerden: bissfeste Ummantelungen für Schläuche. Auch hier bietet STOP&GO ein breites Angebot. Je nach Temperaturbereich bestehen die Schläuche aus verschiedenen Materialien.

Profitipp: Die effektivste Lösung, um den Marder nachhaltig zu vertreiben - Hochspannungsgeräte kombiniert mit Ultraschall. Dafür eignen sich zum Beispiel die STOP&GO-Geräte 7 Plus-Minus SKT sowie 8 Plus-Minus SKT. SKT steht für Schneidklemmtechnik. Beide Geräte sind GTÜ-geprüft (Gesellschaft für Technische Überwachung). Im Vergleich mit anderen Geräten dieser Art punkten sie zudem mit der kürzesten Einbauzeit und der geringsten Stromaufnahme. Auch die Batterielaufzeit ist höher als die vergleichbarer Geräte