Mietpreisbremse Hamburg Mietpreisbremse: Wie Mieter in Hamburg ihre Miete reduzieren können

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Die Mietpreise sind in vielen deutschen Städten in den letzten Jahren gestiegen. Vor allem Metropolen wie Hamburg sind davon betroffen. Tatsache ist: Die meisten Mieter zahlen zu viel für ihre gemieteten Wohnungen. Helfen soll die Mietpreisbremse, doch in Hamburg zeigt diese bislang nicht die gewünschten Effekte, da die Mieter ihre Rechte nur in den wenigsten Fällen durchsetzen.

Hamburger zahlen im Schnitt 375 Euro zu viel Miete

Um etwa 42 Prozent sind die Mieten in Hamburg im vergangenen Jahrzehnt gestiegen und ein Ende dieser Entwicklung ist bislang nicht in Sicht. Durchschnittlich 16,60 Euro zahlt ein Hamburger demnach pro Quadratmeter für die Kaltmiete, so die Ergebnisse des Mietenspiegels zum Ende des Jahres 2019. Zwar steigen die Preise mittlerweile etwas langsamer, dennoch konnte die Mietpreisbremse nicht die gewünschte Entlastung für die Mieter bringen. Eine umfangreiche Studie des Mieterportals wenigermiete.de aus dem Jahr 2019 hat zudem ergeben, dass Hamburger Mieter im Schnitt 375 Euro zu viel für ihre Wohnung bezahlen. Gegen zu hohe Mieten können sich Mieter aber wehren.

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Das Problem mit den Wuchermieten

Lieber nicht umziehen, so lautet in Hamburg nämlich die Devise, denn jeder Umzug bedeutet in der Regel eine noch höhere Miete. Selbst Mieter, die wissen, dass sie zu viel bezahlen und sich dagegen wehren könnten, trauen sich oft nicht, dies zu tun. Sie befürchten eine Kündigung durch den Vermieter und somit Mehrkosten durch einen Umzug sowie noch höhere Mieten. Zudem möchten sie vermeiden, dass das Verhältnis zu ihrem Vermieter nachhaltig Schaden nimmt. Sie befürchten, dass dieser schlussendlich "am längeren Hebel sitzt". All diese Befürchtungen sind verständlich, jedoch sind die Mieterinnen und Mieter in Deutschland besser durch das Gesetz geschützt, als es oftmals angenommen wird. Demnach ist es das gute Recht der Mieter, sich gegen eine überhöhte Miete zur Wehr zu setzen, und der Vermieter hat dabei rechtlich nicht freie Hand.

Mietpreisbremse in Hamburg: Miete senken - aber wie?

Es gibt also keinen Grund, Angst vor der Reaktion des Vermieters zu haben. Für Mieter kann es daher sinnvoll sein, sich externe Hilfe zu suchen, um die eigenen Mieterrechte zu prüfen und gegebenenfalls durchzusetzen. Die Experten von CONNY unter der Marke wenigermiete.de stehen hierfür zur Verfügung. Eine Überprüfung hat ergeben, dass bei tausenden von Fällen über 99 Prozent der wenigermiete.de-Kundinnen und -Kunden keine Androhung der Wohnungskündigung erhalten haben. Schließlich ist im Gesetz auch streng definiert, wann der Vermieter kündigen darf - und dafür müssen schwerwiegende Gründe wie Eigenbedarf oder das Ausbleiben der Mietzahlungen vorliegen. Im Regelfall haben die Mieter also keine negativen Konsequenzen zu befürchten. Ganz im Gegenteil: Sie profitieren von einer geringeren Miete - und das ganz ohne Risiko.

Mit der "Mietpreisbremse" von wenigermiete.de ist es außerdem möglich, die Durchsetzung der eigenen Rechte auszulagern. So bleiben direkte Konfrontationen mit dem Vermieter aus und zugleich haben die Experten eine größere Glaubwürdigkeit, wenn sie Forderungen stellen. Alles, was die Kunden dafür tun müssen, ist, die Wohnungsdaten einzugeben. Der Online-Rechner errechnet daraufhin, ob die Miete zu hoch ist und wenn ja, um welchen Betrag. Bei einer Beauftragung setzen die Experten von CONNY unter der Marke wenigermiete.de die Mietpreisbremse dann beim Vermieter durch und ziehen bei Bedarf sogar vor Gericht.