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Minimal invasive Zahnimplantate

Minimal-invasive Zahnimplantate (SAC) vom Facharzt einsetzen lassen

Zahnimplantate versprechen Lebensqualität. Sie werden jedoch stets bei einem operativen Eingriff eingesetzt, auch wenn dieser in der Werbung häufig als noch so minimal-invasiv, skalpellfrei oder als Mini-Implantat deklariert wird. Ein Facharzt in Kassel erzielt selbst bei einer schwierigen Ausgangssituation mit minimal-invasiven Zahnimplantaten sehr gute Ergebnisse.

Medizin

MKG-Chirurgen sind immer zugleich Arzt und Zahnarzt

Operieren und die postoperative Betreuung der Patienten will gelernt sein - und dafür gibt es die Fachzahnarztausbildung zum Oralchirurgen/in oder die Facharztausbildung zum Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgen/in (MKG). Ein MKG-Chirurg ist immer Arzt und Zahnarzt zugleich - er hat neben Zahnmedizin auch Medizin studiert, im Regelfall an einem Krankenhaus gelernt und daher Erfahrung über die rein intraorale Chirurgie hinaus gesammelt. Ein chirurgisch tätiger Arzt oder Zahnarzt sollte nach Möglichkeit so gut qualifiziert sein, dass er neben der eigentlichen Operation auch Komplikationen in den Griff bekommen kann. Diese umfassen zum Beispiel Entzündungen, die Verletzung von Nachbarstrukturen und Blutungen. Um solche Komplikationen zu vermeiden, sind Erfahrung und Routine wichtig.

Die Versorgung mit Zahnimplantaten ist in unterschiedliche Schwierigkeitsstufen einzuteilen

Schwierigkeiten bei der Zahnimplantatversorgung können sich zum Beispiel aus einem Knochenmangel ergeben. Nach der SAC-Klassifikation des ITI gibt es drei Grade: Bei S (Straightforward) ist genug Knochen vorhanden, bei A (advanced) können Knochenaufbau und Implantation gleichzeitig erfolgen, C (Complex) erfordert vor der Implantatoperation einen Knochenaufbau. Aber auch die allgemeine Gesundheit der Patienten kann Schwierigkeiten bedingen, zum Beispiel wenn Medikamente gegen Knochenschwund eingenommen werden. Grundsätzlich können heute auch Patienten mit Risikofaktoren Zahnimplantate auf Facharztniveau erhalten und von den Vorteilen des festen Zahnersatzes profitieren. "Kein Knochen, keine Implantate" - das gilt nicht mehr.

Minimal-invasive Zahnimplantate - eine solide und nachhaltige Lösung anstreben

Verantwortungsvolle Zahnärzte kennen diese Grenzen und überweisen Patienten mit schwierigen Ausgangssituationen (zum Beispiel Grad A oder C) an chirurgisch spezialisierte Kolleginnen und Kollegen. Nach erledigtem Auftrag erfolgen dann in der Regel die prothetische Versorgung und vor allem die lebenslange Nachsorge wieder zu Hause in der gewohnten Praxis. Die vielfach beworbenen Miniimplantate sind übrigens häufig nur eine kurzfristige Lösung des Problems, sie haben nach einigen Jahren höhere Verlustraten als Normalimplantate, weil sie locker werden oder abbrechen können. Probleme sind im Grunde vorprogrammiert. Experten raten gesunden Patienten daher dazu, eine solide und nachhaltige Lösung anzustreben.

Als renommierte MKG-Praxis versorgt das Implantatzentrum Prof. Dr. Dr. Terheyden & Partner in Kassel Patienten auf MKG-Facharztniveau. Praxisbesucher profitieren von der hohen Qualifikation und der verkehrsgünstigen Lage am ICE-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe.

 
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