Mitarbeitergewinnung Social Media Warum für mittelständische Unternehmen heutzutage kein Weg mehr an Mobile Recruiting vorbeiführt

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Es gibt keinen Fachkräftemangel. Es gibt nur genügend falsche Wege nach Personal zu suchen. Das zumindest behaupten Mika Schmahl und Dustin Will, Gründer und Geschäftsführer einer der führenden Agenturen für digitale Personalgewinnung im deutschsprachigen Raum. Mithilfe ihrer innovativen Methode servieren sie dem branchenübergreifenden Mittelstand qualifizierte Bewerbungen von Top-Kandidaten quasi auf dem Silbertablett. Egal, ob für Steuerberater, Arztpraxen oder Industrieunternehmen: Allein im letzten Jahr sind die Recruiting Butlers für über 350 verschiedene Unternehmen aus dem Mittelstand auf Personalsuche gegangen – und die Erfolge sprechen für sich.

Warum Personalgewinnung neu gedacht werden muss

Das Internet hat nicht nur die Kommunikation zwischen Bewerbern und Unternehmen in den letzten Jahren grundlegend verändert, sondern vielmehr die einstigen Machtverhältnisse aus der Bahn geworfen: Heutzutage bewerben sich die Unternehmen zunehmend bei geeigneten Kandidaten, nicht umgekehrt. Der einstige Markt entwickelt sich zunehmend vom Arbeitgebermarkt zum Arbeitnehmermarkt. Doch auch wenn vielerorts der Fachkräftemangel beklagt wird, geben lediglich elf Prozent des deutschen Mittelstands an, bereits neuartige Methoden der Personalgewinnung ausprobiert zu haben.

Gerade alteingesessene Unternehmen vertrauen eher auf die üblichen Wege zur Personalbeschaffung. Sie inserieren in Online-Stellenportalen wie Indeed oder Stepstone, schalten Anzeigen im Wochenblatt oder beauftragen die Agentur für Arbeit. Doch die Kosten sind hoch – und Bewerbungen von qualifizierten Fachkräften aus der Region bleiben meist aus. Das liegt vor allem daran, dass die meisten Fachkräfte derzeit bei anderen Arbeitgebern in Lohn und Brot stehen, ihre Freizeit daher nur in Ausnahmefällen mit der aufwendigen Recherche nach Alternativen verbringen und kann fatale Folgen haben. Denn: ohne qualifiziertes Fachpersonal kein Wachstum. Im schlimmsten Fall kann den Firmen sogar die Insolvenz drohen. Wer hier also nicht bald auf den Zug aufspringt und anstatt mit Mobile Recruiting ein neues Zeitalter der Personalgewinnung einzuleiten, weiterhin kategorisch an altbewährten Methoden festhält, schlittert sehenden Auges in eine sich immer weiter zuspitzende Personalproblematik, die schwerwiegende wirtschaftliche Negativfolgen nach sich ziehen kann.

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Fachkräftegewinnung über Social Media?

Allein die Tatsache, dass statistisch gesehen über 75 Prozent der Arbeitnehmer implizit unzufrieden mit ihrem derzeitigen Job und offen für neue Arbeitgeber sind, bietet immense Potenziale, die es aus Arbeitgeber-Perspektive zu nutzen gilt. Heutzutage sind Unternehmen gezwungen, mit ihren Jobanzeigen dort präsent zu sein, wo sich ihre Zielgruppe aufhält und sich innerhalb der sozialen Medien als attraktive Arbeitgebermarke zu platzieren. Doch die bloße Präsenz allein reicht bei Weitem nicht aus, um sich im viel zitierten "War for talents" einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen. Da die meisten Fachkräfte vielerorts an andere Arbeitgeber gebunden sind und daher nur wenig Zeit und Lust auf komplizierte Bewerbungsverfahren inklusive Anschreiben und Lebenslauf haben, muss der gesamte Bewerbungsprozess aus Sicht des Kandidaten neu gedacht und in der Folge nicht nur weitgehend hürdenlos, sondern vor allem auch schnell vonstattengehen.

Qualifizierte Bewerbungen auf dem Silbertablett

Mithilfe eines innovativen Bewerbertools sowie dem individuellen Bewerber-Quiz gestalten die Recruiting Butlers die sogenannte "Candidate Journey" aus Sicht des Bewerbers nicht nur interaktiv, sondern zugleich so aufwandsarm wie möglich und sorgen so dafür, dass sich Kandidaten in unter 60 Sekunden mit ihrem Smartphone bei ihren Mandanten bewerben können. Die Zauberwörter hierbei lauten Komplexitätsreduktion und aktive Ansprache passiv suchender Kandidaten.

Die abgegebene Kurzbewerbung kostet den Bewerber nicht viel Zeit und bietet dem Arbeitgeber daraufhin die Möglichkeit, den Kandidaten bei Eignung gegebenenfalls diskret von der Konkurrenz abzuwerben. Passende und engagierte Fachkräfte werden suchenden Unternehmen auf diesem Weg sozusagen "auf dem Silbertablett" serviert. Das bedeutet nicht nur mehr Auswahl und besser qualifizierte Fachkräfte für das eigene Unternehmen, sondern durch die zeitliche Effektivität dieser Methode gleichzeitig auch einen immensen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Und das Gute ist: Mobile Recruiting funktioniert grundsätzlich für jede Branche und jede Stellenbeschreibung. Egal ob jung oder alt, egal ob Steuerberater oder Maurermeister, egal ob ITler oder Bürofachkraft: Mobile Recruiting ist weit mehr als nur ein Trend, sondern vielmehr die Zukunft der (digitalen) Personalgewinnung.

Schnelle Abhilfe im "War for talents"

Die Recruiting Butlers sind sich einig: "Man findet nur keine adäquaten neuen Mitarbeiter, wenn man nicht weiß, wie es geht und wo man suchen soll." Es gibt vielleicht einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, dennoch gibt es dank der digitalen Möglichkeiten genügend Wege, diese auf sein Unternehmen aufmerksam zu machen und mittels Mobile Recruiting passiv abzuwerben. Aus diesem Blickwinkel betrachtet ist Personalgewinnung also trotz des viel zitierten "War for talents" derzeit so einfach wie nie. Das gilt allerdings nur, wenn mit der richtigen Strategie an die Suche herangegangen wird. Nicht umsonst ist Mobile Recruiting einer Umfrage zufolge die mit Abstand beliebteste Art von einem neuen Arbeitgeber "angesprochen" zu werden.