OMR Oil LLC Die OMR Oil LLC macht sich für eine nachhaltige Energiegewinnung und Versorgung stark

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Die Veränderungen beim Klima, die Sorge um die schnell voranschreitende Erderwärmung durch den weltweiten CO2-Ausstoß und die mittelfristige Abkehr von fossilen Brennstoffen geben vielen Unternehmen zu denken. Diejenigen, die Verantwortung übernehmen wollen, überlegen sich, wie sie einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und einer umweltfreundlichen Energiegewinnung leisten können. Der Vorstand der OMR Oil aus Kansas/USA, Projektentwickler und Fördergesellschaft für natürliche Energieressourcen, hat sich vor geraumer Zeit dazu entschlossen, sich für eine nachhaltige und umweltfreundliche Energiegewinnung stark zu machen. Das Unternehmen mit weltweiten Niederlassungen hat sich zum Ziel gesetzt, mittelfristig als "grüner Hersteller" für Energieträger den Fokus auf die Gewinnung von Helium und Wasserstoff zu legen.

Welche Auswirkungen sind heute bereits zu spüren?

Jeder hat mittlerweile mitbekommen, dass eine große Veränderung im globalen Energiesektor stattfindet. Horrende Energie- und Treibstoffpreise und eine damit einhergehende Inflation verunsichern die Bevölkerung und stellen auch die Industrie vor neue Herausforderungen, um adäquate Lösungen zu suchen, wie man einerseits die international vereinbarten Klimaziele erreichen und einhalten und wie man andererseits erneuerbare Energiequellen, die sogenannten "Renewables", effizienter nutzen kann. Das ist auch dringend notwendig, da nicht nur "Blackouts" (Energiekollaps) drohen und die einzelnen Länder vor riesige Herausforderungen stellen, sondern auch das Bewusstsein wächst, dass man so wie bisher nicht weitermachen kann.


Zum Thema

Der Energiesektor – eine Branche im Umbruch

Mit dem geänderten Klimaschutzgesetz werden die Zielvorgaben für weniger CO2-Emissionen angehoben. Das Minderungsziel für 2030 steigt auf mindestens 65 Prozent. Das heißt, dass beispielsweise Deutschland bis zum Ende des Jahrzehnts seinen Treibhausgas-Ausstoß um 65 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 verringern soll. Diese Vorgaben müssen nach und nach weltweit umgesetzt werden, um unseren Planeten zu retten und das Artensterben zu stoppen. Die OMR Oil LLC will dieser Entwicklung mit aller Kraft entgegensteuern und sich mehr und mehr auf die grüne Energieversorgung konzentrieren. Das Kerngeschäft, die Rohölförderung und Produktion, setzt das ambitionierte Unternehmen dabei unter Einhaltung strengster Umweltauflagen um. Ohne das üblicherweise angewendete "Fracking" (ölhaltiges Gestein mit hydraulischem Druck aufbrechen), ohne den übermäßigen Einsatz von Chemikalien und ohne, dass tieferliegende Wasserschichten verunreinigt werden. Dies sind wichtige Bestandteile einer Ölförderung, die dem "grünen Anspruch" von Ressourcenschonung, Emissionsschutz und einer CO2-armen Produktion entsprechen.

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Seit 2012 betreibt OMR Oil LLC erfolgreich Öl- und Gasbohrungen in den USA. Dabei bewegt und bearbeitet das Unternehmen nicht nur eigene Felder, sondern sucht auch gezielt Partner auf der Projektebene für gemeinsame Investitionen. OMR Oil tritt dabei als Betreibergesellschaft auf und erwirbt die Bohrrechte, sogenannte "Leases", um die von Seismologen identifizierten Öl- und Gasquellen zu erschließen. Bis heute wurden weit mehr als 100 Referenzprojekte in Kentucky, Kansas, Minnesota, Montana und Utah umgesetzt, wobei die dortigen Quellen selbst gebohrt oder von vorherigen Nutzern gekauft wurden - quasi im Recycling-Verfahren, bei dem stillgelegte Förderprojekte neu belebt und genutzt werden, wenn nachweislich noch Vorkommen festgestellt wurden. Nachdem das Unternehmen bisher fast ausschließlich Rohöl gefördert und vermarktet hat, wurde mittlerweile das erste Gas-/Heliumprojekt gestartet.

Mit der Vervierfachung der Gaspreise in diesem Jahr und einer steigenden Nachfrage nach Helium hat sich die OMR Oil LLC ein Areal mit höchsten Konzentrationen an Helium gesichert und liefert das gewonnene Erdgas bereits an einen namhaften Abnehmer, die CIMA Energy Inc., ein Tochterunternehmen des Mitsubishi-Konzerns. Im nächsten Schritt wird die Gasproduktion erhöht und das Helium daraus extrahiert. Die mittlerweile hohen Erträge beim Verkauf der Fördermengen machen das Engagement zu einem lukrativen Geschäftsmodell. Mit der Produktion von Wasserstoff, dem Energieträger der Zukunft, plant der amerikanische Projektentwickler den nächsten Schritt auf dem Weg zur Energiewende.