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P&R Container P&R Container: Das Kapitalanlagemodell ist gescheitert

Aktuell sind betroffene Anleger gut beraten, sich über eine spezialisierte Anwaltskanzlei in einer P&R-Container-Interessengemeinschaft zu organisieren und die Entwicklung zu beobachten.

Recht & Steuern

Kostenfreie Erstberatung bei einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Dank ihres schon seit Jahrzehnten erfolgreichen Geschäftsmodells schien P&R Container gegen den weltweiten Rückgang der nachgefragten Transportkapazitäten weitgehend immun zu sein. Wie sich jetzt in relativ kurzer Zeit mit dem Ausbleiben der Mieteinkünfte und dem Insolvenzantrag herausgestellt hat, war das Vertrauen der Anleger nicht gerechtfertigt. Entsprechende Warnzeichen wie andere Unternehmenspleiten aus diesem Bereich der Kapitalanlagen oder der kürzlich erreichte historische Tiefpreis für Neucontainer, mit dem eine massive Minderung des Mietpreisniveaus für Container einherging, haben nicht wirklich zu bemerkenswerten Reaktionen geführt. Anleger der P&R-Gruppe sollten sich umgehend an eine spezialisierte Anwaltskanzlei wenden, um die notwendigen Maßnahmen durchführen zu lassen. Auch wer bei anderen Anbietern in diese Kapitalanlageform investiert hat, sollte eine qualifizierte Prüfung der Lage in Erwägung ziehen. Denn die Beratung und die Risikoaufklärung zu Containerinvestments sind unter Umständen nicht ausreichend durchgeführt worden.

P&R Container - sich laufend über den Fortgang informieren lassen

Nachdem der Insolvenzverwalter die Arbeit aufgenommen hat, muss möglicherweise mit einem der größten Anlageskandale der letzten Jahre gerechnet werden. Verluste in Milliardenhöhe sind nicht ausgeschlossen, mittlerweile machen auch Gerüchte über ein Schneeballsystem die Runde. In jedem Fall fahren P&R-Container-Anleger am besten, wenn sie sich an eine in diesem Rechtsbereich erfahrene Kanzlei wenden. Blinder Aktionismus ist nicht erforderlich, Verunsicherung ist verständlich, die weiteren Maßnahmen können aber in Ruhe geprüft werden. Der Insolvenzverwalter sieht vor, das Mietgeschäft weiterzuführen oder zu veräußern, um zumindest die Option auf Schadensbegrenzung für die Anleger zu haben und trotz der Insolvenz noch auf längere Sicht Auszahlungen vornehmen zu können.

Die Anwaltskanzlei Lenné mit Sitzen in Leverkusen und München bietet in einem ersten Schritt zur Rettung von Vermögenswerten die Bildung einer Interessengruppe und die laufende Versorgung mit Informationen an. Darüber hinaus leitet sie für ihre Mandanten die Begleitung im Insolvenzverfahren ein, um aus einschlägigen und umfangreichen Erfahrungen heraus die Ansprüche und Rechte von Anlegern geltend zu machen. Dazu hat die Kanzlei bereits Kontakt zu vielen Betroffenen, Anlageberatern und Vermögensverwaltern aufgenommen, um parallel zum Insolvenzverwalter zur Klärung der Situation Recherchen zu betreiben. Bei solchen fehlgeschlagenen Kapitalanlagemodellen empfiehlt die Anwaltskanzlei Lenné Betroffenen, ihre Unterlagen zur Anlage komplett zusammenzustellen und sich laufend über erforderliche Schritte informieren zu lassen.

Anlageberater unterliegen Pflichten, die dem Anleger Sicherheit geben sollen

Eine zunehmende Regulierung seitens des Gesetzgebers fordert von Anlageberatern u. a. den Nachweis einer Sachkunde und die Dokumentation einer dem Anlageprodukt entsprechenden Beratung. Das heißt, dass die Beratung auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Anlegers zugeschnitten sein muss. Außerdem muss über die allgemeinen und speziellen Risiken des Anlageobjekts genügend und verständlich beraten worden sein.

In Sachen P&R Container sollten Betroffene der fachanwaltlich auf das Bank- und Kapitalrecht spezialisierten Anwaltskanzlei Lenné die Prüfung der Anlageberatung überantworten, um die Anlageberater gegebenenfalls in Regress nehmen zu können und damit den Vermögensschaden zumindest zu verkleinern.

 
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