Patientenanwalt für Berlin Wo suche ich mir einen Patientenanwalt? Gedanken aus der Sicht eines Patienten aus Berlin

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Wenn man Opfer eines Behandlungsfehlers geworden ist, handelt es sich bei der gesamten Thematik im Regelfall um ein sehr wichtiges und hoch emotionales Thema für den Patienten. Bei der Durchsetzung seiner Rechte ist es den meisten Betroffenen daher verständlicherweise auch besonders wichtig, einen Patientenanwalt an ihrer Seite zu haben, zu dem sie ein Vertrauensverhältnis aufbauen können. Ist hierbei der Ort, an dem der Patientenanwalt sitzt, für die erfolgreiche und vertrauensvolle Vertretung von Bedeutung? Rechtsanwalt Freihöfer, Fachanwalt für Medizinrecht und Patientenanwalt, sagt klar: "Nein!"

Sollte ein Patientenanwalt für Mandanten in Berlin direkt vor Ort sein?

Angenommen, ein Patient aus Berlin vermutet, dass im Rahmen seiner Behandlung bei einem Arzt oder den Ärzten in einem Krankenhaus in Berlin ein Behandlungsfehler unterlaufen ist. Er macht sich auf die Suche nach Rat und fängt an, im Internet zu recherchieren. Er kontaktiert einen Anwalt, der sich auf Patientenrecht spezialisiert hat - im Folgenden Patientenanwalt genannt. Dieser hat den Sitz der Kanzlei außerhalb von Berlin - geht das?

Die Kontaktaufnahme und nachfolgende Korrespondenz erfolgt also ausschließlich per Mail oder telefonisch. Nach langjähriger Erfahrung kann Patientenanwalt Freihöfer mit Sitz seiner Kanzlei in München sagen, dass diese Art der Mandatsbeziehung nicht schlechter ist als ein persönliches Kennenlernen in den Kanzleiräumen. Dass der Patientenanwalt in München sitzt und der Patient in Berlin - laut der Erfahrung von Patientenanwalt Freihöfer ist dies nicht von Nachteil.

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Rechtsanwalt Christoph Freihöfer
Patientenanwalt Freihöfer vertritt deutschlandweit Mandanten bei der Durchsetzung ihrer Rechte nach einer fehlerhaften Behandlung. Der Sitz des Patientenanwalts - so Freihöfer - ist für eine erfolgreiche Vertretung nicht entscheidend. Die schriftliche und telefonische Korrespondenz bietet keine Nachteile - im Gegenteil: Denn auch die Korrespondenz mit den weiteren Beteiligten (Ärzten, Versicherungen, Gericht) erfolgt im Regelfall ausschließlich über Fernkommunikationsmittel. Lediglich im weit fortgeschrittenen Stadium, wenn es im gerichtlichen Verfahren zu einer mündlichen Verhandlung kommen sollte, findet im Regelfall einmalig ein Termin am Ort des zuständigen Gerichts - beispielsweise in Berlin - statt. Hierfür reist der Patientenanwalt aus München nach Berlin an.
Ein Gerichtsverfahren kann aber indes häufig bereits durch eine gute außergerichtliche Vertretung vermieden werden. Und auch die Gerichte gehen mit der Zeit, weshalb mittlerweile auch in Arzthaftungssachen die Gerichte erste Versuche starten, eine Verhandlung per Videokonferenz zu führen.

Durch die heutzutage vielfältigen Möglichkeiten einer Kontaktaufnahme ist gewährleistet, dass es bei der Bearbeitung des Mandats zu keinen Verzögerungen, sondern - im Gegenteil - zu einer zügigen Durchsetzung der Rechte des Patienten kommt. Ein vertrauensvolles Mandanten-Patientenanwalt-Verhältnis ist über den telefonischen Kontakt leicht aufzubauen. Die Mandanten, insbesondere jene, die durch den Behandlungsfehler oder aus sonstigen Gründen ohnehin nicht mehr so mobil sind, profitieren von der gut aufgestellten Kanzleistruktur mit elektronisch geführter Akte und sind dankbar für die zeitsparende Abwicklung.

Patientenanwalt in München und Patient in Berlin? Ist laut Rechtsanwalt Freihöfer ganz klar positiv zu bewerten.