Pferd Gelenke Schmerzen beim Pferd die Gelenke? Eine hochwertige Nährstoff-Unterstützung kann helfen

© Shutterstock // Dieses Pferd hat gut Lachen. Vermutlich bekommt es die richtigen Nährstoffe
Gelenkprobleme sind bei Pferden weitverbreitet: 90 Prozent aller Pferde leiden unter Gelenk- oder Sehnenschäden, die Gründe hierfür lauten Verschleiß, genetische Vorbelastung, vorzeitiges Altern sowie Mangel an Hyaluron und Kollagen. Um beim Pferd die Gelenke lebenslang fit zu halten, Gelenkschäden vorzubeugen und die Knorpel-Regeneration anzuregen, müssen Gelenke, Sehnen und Knorpel gezielt versorgt und widerstandsfähig gemacht werden. Die Lösung liegt in einem dreifachen Wirkkomplex, der dem gesamten Organismus eines Pferdes die so wichtigen Nährstoffe für den Aufbau und Erhalt gesunder Gelenke liefert.

Mehr als 90 Prozent aller Pferde leiden unter schmerzhaften Gelenkproblemen

Gelenkprobleme kommen leider häufig vor.
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Für Pferdehalter ist es das Schreckensszenario schlechthin: Das Pferd lahmt, bewegt sich steif oder schwerfällig und zeigt dabei häufig einen verminderten Arbeitswillen. Nicht selten sind degenerative Gelenkerkrankungen die Ursache, die durch Veränderungen des Knorpels und des Knochens entstehen. Pferdebesitzer wissen, dass gerade die Diagnose Arthrose die Zukunft des Pferdes unter keinen guten Stern stellt: Arthrotische Veränderungen bezeichnen klassischerweise einen Gelenkverschleiß, eine starke Gelenkabnutzung sowie Gelenkzubildungen - und gelten in der Regel als unheilbar.

Insbesondere ältere Pferde oder Tiere, die im regelmäßigen sportlichen Einsatz stehen und dadurch generell einem höheren Verschleiß der Gelenke unterliegen, leiden häufig unter Knochen- und Knorpelveränderungen und deren Begleiterscheinungen. In der Regel ist nur ein Tierarzt in der Lage, mittels Röntgenbild eine genaue Diagnose zu erstellen. Liegt tatsächlich eine Arthrose vor, gilt es zunächst, die Entzündung zu behandeln und Schmerzmittel zu verabreichen. Jedoch ist diese klassische Vorgehensweise selten von langfristigem Erfolg gekrönt - meist kommen die Schmerzen schon nach kurzer Zeit zurück und die Dosis der Medikamente muss erhöht werden. Langfristig stellt dies also keine adäquate Option dar.

Gründe für die beim Pferd relativ häufig auftretenden Probleme an den Gelenken sind mitunter eine ungenügende Aufzucht, genetisch bedingte Fehlstellungen der Gelenke, eine minderwertige Fütterung mit Heu oder Silage bereits im Jungpferdealter sowie übertriebener Ehrgeiz im Reitsport. "Zu früh zu viel" ist eine gern genutzte Redewendung, wenn bereits junge Pferde übermäßig oder falsch trainiert werden und abgenutzte Gelenke die Folge sind. Doch auch Fehler beim Hufbeschlag und bei der Hufbearbeitung können sich negativ auf das Gangbild und somit auch auf die Abnutzung der Gelenke auswirken.

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Doch Pferdebesitzer können aufatmen: Ging man bislang davon aus, dass der Gelenkknorpel sich nicht selbst regenerieren könne und die Arthrose beim Pferd eine unheilbare, chronische Erkrankung sei, weiß man heute, dass dies so nicht korrekt ist. Neben dem genauen Beobachten des Bewegungsapparates während der Aufzucht eines Jungpferdes - bereits erste Muskelverspannungen sollten entsprechend behandelt werden - und der Vermeidung von Fehlbelastungen sollte immer auch eine adäquate Nährstoffversorgung gewährleistet sein. Und zwar von Beginn eines jeden Pferdelebens an. Wenn der Nährstoffhaushalt stimmt, ist dies die beste Basis, um arthrotischen Veränderungen der Gelenke des Pferdes vorzubeugen.

Zwar ist Vorbeugung immer die beste Wahl, doch auch wenn bereits erste Probleme auftreten, muss dies nicht zwangsläufig den Beginn einer fortdauernden Schmerzmitteltherapie bedeuten. Denn: Mittlerweile gilt in Fachkreisen als gesichert, dass sich Knorpel regenerieren können. Knorpel unterliegen, wie auch Knochengewebe, einer ständigen Umbildung - dies bedeutet auch, dass eine sinnvolle, auf den Bedarf des Pferdes ausgerichtete Nährstoffversorgung zu einer täglichen Regeneration des Knorpels beiträgt.

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Um einen tatsächlichen Effekt einer ausgesuchten Nährstoffergänzung beim Pferd zu bemerken, muss diese allerdings exakt auf die Bedürfnisse der Knorpelzellen abgestimmt sein. Soll das Knorpelgewebe also gepflegt, erhalten oder gar regeneriert werden, ist eine bedarfsgerechte Versorgung neben dem Basisfutter Voraussetzung. Die meisten Nahrungsergänzungsprodukte für Pferde enttäuschen jedoch regelmäßig in der Anwendung, da sie schlicht nicht das halten, was sie versprechen.

Anders verhält es sich beim Premium-Produkt Pferdegold, das ein hochwertiges Ergänzungsfutter speziell für die Gelenke von Pferden darstellt und das tierärztlich entwickelt und geprüft wurde. Nicht nur Tiermediziner sind von Pferdegold überzeugt. Auch die vielen positiven Erfahrungen von Pferdebesitzern beweisen, dass sich Pferdegold nachhaltig auf Knorpel und Gelenke auswirkt und zur schnellen Regeneration beiträgt.

Das Besondere an Pferdegold für Gelenke ist, dass es hauptsächlich aus drei Inhaltsstoffen besteht. Diese sollen die Muskulatur, den Stoffwechsel und die körpereigenen Heilungsprozesse des Pferdes unterstützen. Zunächst sind da die essentiellen Aminosäuren, die als Grundlage für die Muskel- und Immunfunktion sowie zur Hormonproduktion dienen. Diese so wichtigen Aminosäuren kann ein Pferd nicht selbst herstellen, sie müssen über das Futter aufgenommen werden. Zudem enthält Pferdegold Omega 3, was entzündungshemmend wirkt, den Stoffwechsel verbessert und eine gesunde Darmflora aufbaut. Was viele Pferdebesitzer nicht wissen: Ein Mangel an Omega 3 ist unter Pferden weitverbreitet und gilt als Ursache vieler gesundheitlicher Probleme. Den dritten Part von Pferdegold bilden Antioxidantien. Diese wirken oxidativem Stress entgegen, entgiften den Körper und stabilisieren das gesamte Immunsystem. Dem häufig unterschätzten Burn-out durch Überlastung wird so vorgebeugt. Daneben sorgen organische Spurenelemente für eine sehr gute Bioverfügbarkeit und verschiedene Mineralkomplexe für eine optimale, nachhaltige Versorgung.

So ist Pferdegold die erste ganzheitliche Lösung zur Unterstützung von Gelenken, Sehnen und Knorpel beim Pferd, die mit einer einzigartigen Nährstoffkombination überzeugt. Kollagen und Hyaluron können so vom Organismus selbst hergestellt werden, um die Gelenke zu schonen. Dabei ist die Pelletform leicht zu dosieren. Mit ersten Verbesserungen kann bereits nach zwei bis vier Wochen nach Beginn der Fütterung von Pferdegold gerechnet werden. Pferdegold sollte mindestens zwölf Wochen lang gefüttert werden. Um ein optimales Ergebnis zu erreichen, empfiehlt der Hersteller eine ganzjährige Fütterung.

Auch das Klima soll durch Pferdegold geschützt werden, indem ein Teil jeder Bestellung in ein Aufforstungsprojekt in Deutschland fließt. Plant-My-Tree ist ein Klimaschutz-Partner, der für eine saubere und grünere Zukunft kämpft - diese Mission wird mit jedem Kauf eines Pferdegold-Produktes unterstützt.