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School beyond limitations

Freude am Lernen jenseits geografischer und mentaler Grenzen - School Beyond Limitations

Die in Deutschland, Europa und der gesamten Welt heute noch primär vorherrschenden pädagogischen Konzepte sehen Kinder immer noch als leere Gefäße an, die in der Schule mit Wissen, Verhaltensweisen und Fähigkeiten gefüllt werden müssen. Im Ergebnis werden kindliche Kreativität, angeborene Neugierde und intuitiv kooperatives Verhalten massiv beschnitten und auf einen gesellschaftlich akzeptierten Durchschnittswert "zusammengedampft". Die School Beyond Limitations verfolgt einen komplett anderen Ansatz, der gerade auch international mobilen Familien besonders zugutekommt.

Kultur & Wissen

Jenseits geistiger Limitierungen ...

Die Gründerinnen Katharina Ferster und Martina Geromin haben sich mit der Gründung der "School Beyond Limitations" im Mai 2019 einen lang gehegten Lebenstraum erfüllt. Ihre Idealvorstellung einer Schule basierte nicht auf standardisierter Wissensvermittlung und -abfrage, sondern stellte die folgerichtige Ausweitung von ganzheitlicheren Systemen wie jene von Rudolf Steiner und Maria Montessori sowie neuen internationalen forschungsorientierten und selbstbestimmten Lernansätzen und deren Anpassung an die Möglichkeiten der globalen digitalen Vernetzung dar. Im Fokus steht das Kind mit seinen individuellen Talenten, Interessen und Motivationen, das nicht geformt oder geprägt, sondern inspiriert, unterstützt und motiviert wird. Die Lehrer sehen sich eher als Mentoren und Tutoren, die sanft und rücksichtsvoll ermöglichen und begeistern, aber auch themen- und fachübergreifend die persönliche Weiterentwicklung der Schülerinnen und Schüler im Auge behalten. Diese holistische Herangehensweise spiegelt sich auch in der Gestaltung des Lehrplans wider – die Kinder werden nicht in Klassen aufgrund ihres Alters "einsortiert", sondern lernen alters- und fächerübergreifend in übersichtlichen Klassen, die maximal acht Aspiranten umfassen.

... und geografischer Grenzen

Auch bezüglich Organisation und Durchführung des Unterrichts verlässt die School Beyond Limitations bekannte – und mittlerweile ziemlich ausgetretene – Pfade: Der Unterricht findet nicht in einem klassischen Schulgebäude statt, die Schülerinnen und Schüler lernen vorwiegend in virtuellen Klassenverbünden, treffen sich nichtsdestotrotz aber viermal pro Jahr in wechselnden Ländern und Orten zu sogenannten "Residentials". Hier läuft dann aber auch kein traditioneller "Frontalunterricht" ab, die Kinder gehen gemeinsam und mit einem forschungsorientierten Ansatz praktische Herausforderungen an. Gleichzeitig werden schon frühzeitig unternehmerische Perspektiven eröffnet, um neben dem theoretischen Hintergrund auch immer die spätere Umsetzbarkeit und den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzwert zu berücksichtigen. Schülerinnen, Schüler, Mentoren und Tutoren treffen sich digital über das Webinar- und Video-Konferenzprogramm "Zoom", nach den gemeinsamen Sessions arbeiten die Kinder selbstverantwortlich an ihren Projekten, nutzen unterschiedlichste Medien und Formate für Recherche und Verifikation, besuchen Orte und Institutionen – und präsentieren ihre Ergebnisse schließlich auch selbst. "Unsere Lehrer achten sehr darauf, dass die Kinder ihren intrinsisch veranlagten Lernwillen nicht an der virtuellen 'Klassentür' abgeben, sondern sich bewusst machen, dass Lernen immer und überall stattfindet - und sehr viel Spaß machen kann", erläutert Geschäftsführerin Martina Geromin, die über einschlägige Doktor- und PhD-Titel verfügt und bereits etliche pädagogische Leitungsfunktionen innehatte.

Ideal für digitale Nomaden, Expats, international tätige Unternehmer - und Freigeister

"Mit dem ortsunabhängigen Grundprinzip bietet sich die School Beyond Limitations natürlich hervorragend für Familien an, die aus unterschiedlichen Gründen den herkömmlichen Schul-Konzepten nicht folgen können oder wollen - wie Diplomaten, Expats, digitale Nomaden, Unternehmer, die ständig zwischen ihren Standorten hin- und herpendeln müssen", führt Katharina Ferster, Mitgründerin und erfolgreiche Online-Unternehmerin, die besonderen Vorteile des webbasierten Unterrichts zusammen. Aber auch überdurchschnittlich freiheitsliebende Menschen, die ihre Kinder nicht der Regelschule überlassen möchten, finden in der School Beyond Limitations geradezu paradiesische Rahmenbedingungen. Wer sich selbst bereits als "Global Citizen" bezeichnet und mehr Wert auf allgemein und international gültige Werte legt als auf das Festhalten an veralteten Lernkonzepten, findet – natürlich in Form eines Webinars – hier mehr Informationen, kann sich aber ebenfalls in der dazugehörigen und sehr aktiven Facebook-Gruppe umsehen.

International anerkannte Abschlüsse inklusive

Um den international verstreuten Absolventen der School Beyond Limitations einen Abschluss zu ermöglichen, der überall auf der Welt anerkannt und geschätzt wird, erhalten sie nach der jeweils erfolgreich abgelegten Prüfung das International General Certificate of Secondary Education – IGCSE (entspricht dem mittlerem Schulabschluss) und das General Certificate of Education Advanced Level – A-Level (vergleichbar mit der deutschen Hochschulreife). "Diese Zertifikate ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, ihrer umfassend entfachten Lernfreude und ihren wissenschaftlichen Interessen weiter an einer akademischen Institution ihrer Wahl nachzugehen", ergänzt Martina Geromin. Als Zugangsvoraussetzung zählt Katharina Ferster auf: "Natürlich sollte das Kind lesen und schreiben können, um dem Online-Unterricht folgen zu können. Unerlässlich ist aber auch das Vertrauen der Eltern, um ihr Kind – oder ihre Kinder – selbstständig lernen und arbeiten zu lassen!" Schließlich sollte natürlich noch eine stabile Internetverbindung vorhanden sein, die Schülerinnen und Schüler können an den Live-Zoom-Session teilnehmen, wenn sie sich während der Unterrichtszeit in einer Zeitzone im Bereich von UTC-1 bis UTC+3 befinden.

 
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