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Sicher investieren Der Traum vom eigenen Zuhause kann Wirklichkeit werden

Viele Menschen wünschen sich, auch aufgrund der enorm gestiegenen Mietpreise, nichts sehnlicher als eine eigene Immobilie. "Eine eigene Immobilie ist dabei oft nicht nur aus emotionalen Beweggründen heraus die richtige Entscheidung, so zum Beispiel im Hinblick auf die Lebensqualität, sondern kann sich durchaus auch finanziell positiv auswirken", erklärt Ottmar Heinen, Vorstand Vertrieb und Marketing der PROJECT Beteiligungen AG, einem Unternehmen der PROJECT Investment Gruppe. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, ein Eigenheim sei grundsätzlich teurer als zur Miete zu wohnen, belegt eine aktuelle Studie, dass eine gekaufte Immobilie sogar bis zu durchschnittlich 33 Prozent günstiger sein kann als ein Mietobjekt. Die Studie wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft (IDW) für den Verband der Sparda-Banken erstellt.

Finanzen & Immobilien

Immobilien zur Altersabsicherung

In der deutschen Hauptstadt Berlin kostet beispielsweise eine Wohnung durchschnittlich 8,27 Euro pro Quadratmeter Miete - gekauft hätte man für die gleiche Immobilie aber nur 5,46 Euro pro Quadratmeter gezahlt - damit ergibt sich laut IDW-Studie ein Kostenvorteil von 37 Prozent. Diese Summe gliedert sich in Baukredit, Grunderwerbssteuer und Instandhaltung. In einer anderen "Big-7"-Stadt, nämlich Hamburg, lag der Kostenvorteil bei 39 Prozent. In Stuttgart bei 29 Prozent. Eine andere Studie, diesmal vom Allensbach-Institut, bestätigt unterdessen, dass 31 Prozent der Mieter bis 50 Jahre gerne Wohneigentum erwerben würden. Hierzu wären rund 78 Prozent der potentiellen Immobilienkäufer bereit, 30 Kilometer zur Arbeit zu fahren. Hinzu kommt: Die Mietpreise machen Wohnen zunehmend zur Armutsfalle: Für ihr Zuhause geben die Deutschen rund jeden dritten Euro ihres verfügbaren Einkommens aus, berichtet das Statistische Bundesamt. Die Belastung steigt dabei überdurchschnittlich im Rentenstand.

Steigende Einkommen, gute Stimmung

Dem verbreiteten Wunsch nach Immobilienerwerb sind weitere Faktoren förderlich. Zum einen sind die Finanzierungskonditionen weiterhin historisch niedrig. Zum anderen stiegen die Reallöhne seit 2014. Im dritten Quartal 2018 kletterten sie beispielsweise gegenüber dem Vorjahresquartal laut Statistischem Bundesamt nominal um 1,5 Prozent, real sogar um 3,6 Prozent. Die Reallöhne beschreiben dabei die Veränderung der Verdienste gegenüber den Preiserhöhungen und treffen damit eine Aussage über die Entwicklung der "realen" Verdienste. Mit anderen Worten: Viele Deutsche haben tatsächlich mehr Geld zur Verfügung, da die Preisentwicklungen langsamer vonstattengehen als die Gehaltserhöhungen. Dies bietet somit auch Potenzial für den Erwerb einer Immobilie. Was sich wiederum in der Zufriedenheit der Bevölkerung ausdrückt: So zeigt das aktuelle Vermögensbarometer des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), dass 63 Prozent der Befragten ihre Lage gegenwärtig als gut oder sehr gut einstufen.

Beste Immobilienfonds statt Einzeleigentum

Wer nicht alles auf eine Karte setzen möchte oder kann und zudem die Immobilie nicht selber bewohnen, sondern nur zu Kapitalanlagezwecken nutzen möchte, für den bieten sich im Bereich Sachwerte durchaus Alternativen. Die besten Immobilienfonds setzen dabei auf eine hohe Investitionsquote und eine breite Streuung. Bei den Publikumsangeboten der PROJECT Investment Gruppe, wie beispielsweise dem PROJECT Metropolen 18, haben Anleger zudem eine große Sicherheit durch das rein auf Eigenkapital ausgerichtete Konzept. Mit anderen Worten: PROJECT verzichtet in allen Bereichen des Unternehmens auf Fremdkapital von Banken, was viel Investitionssicherheit verspricht. Und einen nachvollziehbaren Erfolg: Seit 1995 hat bislang auch nicht ein Anleger Geld durch das PROJECT-Investitionskonzept verloren. Vielmehr konnte bislang jedes Objekt mit positiven Renditen abgeschlossen werden - im Schnitt mit einer Objektrendite von rund 12 Prozent bezogen auf das eingesetzte Kapital im Jahr.

Kein Wunder, dass die PROJECT Investment Gruppe mit aktuell 126 Objekten, die rund 7.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten im Gesamtwert von 3,3 Milliarden Euro beinhalten, zu den führenden deutschen Projektentwicklungsgesellschaften zählt. 2018 stieg die Unternehmensgruppe mit Sitz in Bamberg und Nürnberg - laut dem renommierten Beratungsunternehmen Bulwiengesa - gemessen am Projektflächenvolumen (Trading Development) unter die Top 10 der Projektentwickler in Deutschland auf. Aktuell steht PROJECT sogar auf Platz fünf der größten Immobilienentwickler in Deutschland im Segment Wohnen. Erfahrungen, Kompetenz, Marktzugang und Umsetzungschancen wie kaum ein anderer Anbieter von Immobilienfonds in Deutschland.

Profitieren von der Wertschöpfungskette von Immobilien

Was genau macht PROJECT? Das erfahrene Unternehmen evaluiert interessante Projekte in den führenden Metropolen Deutschlands sowie in der Bundeshauptstadt Österreichs, Wien. Parallel zum Einkauf der Grundstücke entwickeln erfahrene hauseigene Architekten in Abstimmung mit der Immobilienvertriebseinheit deren ideale Nutzung. Planung, Bauausführung und Verkauf der Projekte erfolgen dabei durch eigene Spezialisten unter Hinzuziehung von weiteren Qualitätsbetrieben. PROJECT investiert damit in den wichtigsten Teil der Wertschöpfung von Immobilien - dem Neubau - und lässt hiervon seine inzwischen über 24.000 Investoren profitieren. Für eine breite Zielgruppe von Anlegern ist beispielsweise der Publikums-AIF PROJECT Metropolen 18 interessant. Bei einer überschaubaren Laufzeit bietet er eine Renditeerwartung von sechs Prozent pro Jahr ab einer Mindestbeteiligung von 10.000 Euro. Hohe Renditen also in einem ansonsten niedrigen Zinsumfeld. Entnahmemöglichkeiten runden das Angebot ab.

Die seit Platzierungsbeginn im letzten Sommer sehr schnell erfolgten Investitionen in aktuell 20 Objekte und die damit verbundene Streuung zahlten sich ebenfalls bereits aus: Die unabhängige Ratingagentur Dextro hat PROJECT Metropolen 18 eine AA-Auszeichnung verliehen; die TKL-Analyseexperten werten das Angebot mit der Höchstnote von fünf Sternen und der kritische Branchendienst kapital-markt intern spricht von einer "gelungenen Kombination attraktiver Ertragschancen mit einem starken Sicherheitskonzept".

 
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