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Sichere Rendite Sichere Rendite mit Immobilienfonds

Internationale Investoren stecken seit Jahren Milliarden in deutsche Immobilien. Dies hat die Preise in den vergangenen Jahren enorm getrieben. Hauptgründe dafür sind die starke deutsche Wirtschaft, eine stabile politische Lage und Rechtssicherheit. Wohnungen und Häuser hierzulande gelten für internationale Investoren als sicherer Hafen. Die Investoren stammen vor allem aus den USA, Großbritannien und China. Wie Zahlen des Verbands deutscher Pfandbriefbanken belegen, stammte bei den Deals jenseits von zehn Millionen Euro jeder zweite Euro von ausländischen Kapitalgebern. Das haben Mieter und Immobilienkäufer in den letzten Jahren zu spüren bekommen. Dabei steigt die Wohnungsnot vor allem in den größeren Städten.

Finanzen & Immobilien

Management-Qualität ausschlaggebend

Die besten Immobilienfonds in Deutschland nutzen eine ähnliche Strategie und bieten damit hiesigen Investoren die Chance, sicher investieren zu können und eine hohe Rendite zu erzielen. Und dies bereits mit einer vergleichsweise niedrigen Einstiegshürde. Ihr Vorteil, sie investieren dort, wo die Wertentwicklung einer Immobilie am höchsten ist: In den Neubau von überwiegend Wohnimmobilien an Metropolstandorten und bedienen damit die Nachfrage, die durch den Immobilienboom ausgelöst wurde. Anders also als internationale Investoren, die überwiegend in Bestandsimmobilien investieren, sind sie am Ursprung der Wertschöpfungskette von Immobilien dabei. Dies bietet die Aussicht auf sichere Renditen - deutlich über dem Niveau als die, die mit Bestandshaltung zu erzielen sind. "Diese Strategie geht auch dann auf, wenn vereinzelte Überhitzungserscheinungen den Erwerb von Bestandsobjekten weniger lukrativ machen", meint Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH. Denn gerade in den Metropolstädten besteht weiterhin ein wachsender Bedarf an Wohnraum.

Studie PricewaterhouseCoopers (PwC): Schrecken hohe Preise Großanleger ab?

Wie eine Analyse der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC zeigt, halten erste Großinvestoren den deutschen Bestandsimmobilienmarkt inzwischen für überteuert. Der Studie zufolge sanken die Immobilien-Investments in Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten trotzdem nur leicht um drei Milliarden auf 65 Milliarden Euro.

Nichtdestotrotz sollte man auch den Faktor Brexit nicht außer Acht lassen: Wegen des 2019 geplanten Brexits zieht es Banker und Finanzdienstleister aus London nach Deutschland. So wurden in Frankfurt am Main laut PwC acht Milliarden Euro in Wohnungen und Häuser gesteckt, was einem Plus von 12,5 Prozent innerhalb eines Jahres entspricht. Frankfurt am Main und Berlin gelten als die beiden deutschen Spitzenreiter, im europäischen Vergleich liegen sie direkt hinter Paris und London. Für die PwC-Studie wurden rund 1.000 Immobilienexperten und europäische Immobilieninvestoren befragt: Die besten Aussichten für europäische Metropolen sehen diese hierzulande für Berlin (2), Frankfurt (5), Hamburg (7) und München (10). Berlin führt das Ranking bereits das dritte Jahr in Folge an.

Berlin ist das Paradebeispiel für Investitionen von ausländischen Investoren. Galt Berlin doch lange Zeit als erschwingliche Ausnahme unter den europäischen Hauptstädten, gehen die Preise nun durch die Decke. Für Investoren jedoch ist Berlin vergleichsweise günstig, hat zudem das größte Wachstumspotenzial. So rechnen die Experten in der deutschen Hauptstadt mit dem europaweit höchsten Mietpreisanstieg. Laut Wohneigentumsreport 2017/2018 steigen mittlerweile auch die Preise in den Randbezirken der Stadt enorm, Schnäppchen sind in Berlin mittlerweile Raritäten.

Sicher investieren

Einen hervorragenden Zugang zu den Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt, Nürnberg, München, Düsseldorf und Köln besitzt die PROJECT Investment Gruppe. Das 1995 gegründete Unternehmen entwickelt derzeit mehr als 120 Objekte mit einem Wert von über drei Milliarden Euro. Das Investitionskapital seiner Anleger betrug zum Jahreswechsel 2018/2019 über eine Milliarde Euro. Denn PROJECT bietet Anlagesuchenden bereits ab rund 10.000 Euro die Chance, in Immobilienentwicklungen zu investieren und dabei von sicheren Renditen von sechs Prozent und mehr pro Jahr auf das eingesetzte Kapital zu profitieren. "Seit Firmengründung wurde bislang keine Projektentwicklung negativ abgeschlossen und es konnte im Schnitt eine Objektrendite von über 12 Prozent auf das eingesetzte Kapital erzielt werden. Somit konnten alle bisherigen Erwartungen mehr als erfüllt werden", so Ottmar Heinen, Vorstand Vertrieb und Marketing der PROJECT Beteiligungen AG.

Wer streut, rutscht nicht


Für Anleger, die in stabile Immobilienkapitalanlagen investieren wollen, ist neben der reinen Eigenkapitalfinanzierung die breite Streuung der Beteiligungen ein großer Vorteil. So investieren beispielsweise die beiden aktuell in Platzierung befindlichen Immobilienentwicklungsfonds Metropolen 17 und 18 gemeinsam mit mehreren PROJECT Beteiligungen in zwei weitere Immobilienprojekte in Berlin und Frankfurt am Main. Dabei wird im Berliner Büro- und Gewerbepark Am Borsigturm ein neues Bürogebäude mit einem Verkaufsvolumen von über 32 Millionen Euro entstehen. In der Mainmetropole plant der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist die Errichtung eines Wohnareals in der Frankenallee 98-102. Das Verkaufsvolumen beläuft sich auf rund 45 Millionen Euro. Die nach Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) regulierten Alternativen Investmentfonds (AIF) sind inzwischen in 26 Objekte im Teilzahlungs-AIF Metropolen 17 und in 20 Immobilienentwicklungen im Einmalanlage-AIF Metropolen 18 gestreut investiert. Die ursprünglich als Blind Pools aufgelegten Beteiligungen sind damit im Hinblick auf ihre Investitionen längst transparent und bestätigen die hohe Qualität und den Marktzugang des Immobilienmanagements der PROJECT Investment Gruppe.

 
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