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SOS-Verkehrsrecht SOS-Verkehrsrecht - Online-Plattform bietet Unterstützung bei Verkehrsdelikten

Noch schnell über die rote Ampel gefahren, im Stress die Geschwindigkeitsbegrenzung übersehen oder zu dicht aufgefahren - dies alles sind Verkehrsdelikte, die unterschiedlich geahndet werden. Experten für Verkehrsrecht empfehlen, stets einen Einspruch in Erwägung zu ziehen. Die Online-Plattform SOS-Verkehrsrecht.de bietet eine direkte, kostenlose Ersteinschätzung.

Recht & Steuern

Verkehrsdelikte - mit welchen Konsequenzen ist zu rechnen?

Der Bußgeldkatalog (BKat) - zuletzt 2017 deutlich verschärft - entscheidet über die Höhe des Bußgelds und die Einstufung des Tatbestands im Straßenverkehr. Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO) werden mit Bußgeldern, Punkten und Führerscheinentzug bis hin zu Freiheitsstrafen infolge von schweren, fahrlässigen Vergehen geahndet.

So gibt es Ordnungswidrigkeiten wie Beleidigungen oder Falschparken, die in der Regel mit einer Geldstrafe geahndet werden. Telefonieren am Steuer, Missachten einer roten Ampel oder einer Vorfahrtsregel sowie eine Geschwindigkeits-
überschreitung ab 21 km/h ziehen zusätzlich zu einem Bußgeld einen Punkt in Flensburg nach sich. Zwei Punkte gibt es bei schwereren Verstößen wie Geschwindigkeitsüberschreitungen von innerorts mindestens 31 km/h und außerorts mindestens 41 km/h. Das Gleiche gilt für das Fahren unter Alkoholeinfluss im Bereich von mehr als 0,5 und weniger als 1,1 Promille sowie die Missachtung des vorgeschriebenen Sicherheitsabstands zum vorausfahrenden Fahrzeug.

Bei Delikten im Drei-Punkte-Bereich liegt eine Straftat vor - ein Bußgeld wird fällig und der Führerschein wird entzogen. Dies geschieht bei Trunkenheit am Steuer (ab 1,1 Promille) oder beim Überfahren einer roten Ampel mit Unfallfolge. Fahrlässige Tötung, Fahrerflucht und unterlassene Hilfeleistung können mit mehreren Jahren Freiheitsentzug bestraft werden.

Lohnt sich überhaupt der Einspruch gegen Bußgeld, Punkte oder Fahrverbot? Definitiv, denn Studien haben ergeben, dass viele Bescheide und Verfahren Fehler aufweisen - allein die Studie der VUT-Sachverständigengesellschaft von 2013 ergab, dass von
15.000 Bußgeldvorgängen fast jeder zweite fehlerhaft war.

SOS-Verkehrsrecht - schnelle Hilfe

Die Online-Plattform SOS-Verkehrsrecht.de bietet eine direkte, zuverlässige und kostenlose Möglichkeit, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, ob sich ein Einspruch lohnt. Mit nur wenigen Klicks ist die rechtliche Lage analysiert - wünscht sich der Betroffene eine weiterführende juristische Einschätzung der Situation, so kann er über das Online-Formular einen Rückruf anfragen. Dieser erfolgt in der Regel noch am gleichen Tag, im Gespräch werden die juristischen Möglichkeiten erläutert. Auf Wunsch übernimmt ein Anwalt für Verkehrsrecht das Mandat und kümmert sich um eine effiziente und vollständige Behandlung des Falls.

TÜV-geprüfte Kundenzufriedenheit - die Mathis Ruff Rechtsanwaltsgesellschaft genießt einen guten Ruf

In der Mathis Ruff Rechtsanwaltsgesellschaft arbeiten mehr als 200 Rechtsanwälte und Mitarbeiter. Dadurch können viele rechtliche Bereiche schnell bearbeitet werden. Seit Kanzleigründung im Jahr 2017 konnten bereits mehr als
10.000 Mandate erfolgreich vertreten werden. Im Fokus stehen Qualität und eine möglichst effiziente Interessenvertretung mit transparenten und fairen Kosten. Die Kundenzufriedenheit wurde im Jahr 2017 durch den TÜV-Rheinland bestätigt und unlängst mit einem Top-Qualitätssiegel ausgezeichnet.

Die Mathis Ruff Rechtsanwaltsgesellschaft zählt mit mehr als 200 Kollegen zu einer der größten Verkehrsrecht-Kanzleien Deutschlands. Zu den juristischen Fachgebieten gehören neben dem Verkehrsrecht auch Familienrecht, Versicherungsrecht, Arbeitsrecht, Banken- und Kapitalmarktrecht sowie eine umfassende Schuldnerberatung.

 
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