Tafelwasseranlage Welchen Nutzen kann eine Tafelwasseranlage bringen?

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Eine Tafelwasseranlage produziert frisch gefiltertes Trinkwasser auf Knopfdruck. Doch muss deutsches Leitungswasser vor dem Verzehr erst durch einen Filter laufen?
Grundsätzlich achten die Wasserwerke in Deutschland im Rahmen ihrer Möglichkeiten und finanziellen Mittel auf bestmögliche Qualität. Trotz regelmäßiger Stichproben und immer umfangreicheren Aufbereitungsstufen haben es die Wasserwerke mit wachsenden Herausforderungen zu tun: Nitrat, Mikroplastik, Medikamente, Schwermetalle, Pestizide, etc. nehmen immer mehr zu. Hinzu kommen die Rohre als Transportwege, welche wiederum das Wasser mit Schwermetallen oder Mikroplastik belasten können.

Übrigens: Die EU-Kommission hat Deutschland verklagt, weil das Grundwasser seit über 15 Jahren an zahlreichen Stellen mit zu viel Nitrat belastet ist.

Trotz aller Maßnahmen der Wasserwerke kann deshalb eine Verunreinigung durch Schadstoffe nicht ausgeschlossen werden. Immer häufiger wird in Fachzeitschriften vor Keimen, Schwermetallen, Medikamentenrückständen oder Nitrat im Trink- und Mineralwasser gewarnt. Denn: Die Kläranlagen sind nicht in der Lage, sämtliche Schadstoffe herauszufiltern. Zusätzlich stellt eine Verunreinigung durch Blei, Nickel und Cadmium aufgrund veralteter Leitungen und Wasserhähne weiterhin eine Gefahr dar – das ist besonders für Schwangere, Babys und Kinder gefährlich.

Besonders die regionalen Unterschiede in der deutschen Trinkwasserqualität sind hoch. In manchen Teilen des Landes ist das Trinkwasser beispielsweise sehr kalkhaltig. Das ist zwar ungefährlich – verleiht dem Leitungswasser aber eine unschöne, trübe Verfärbung. Und das möchte man Gästen oder Mitarbeitern nur ungern anbieten.

Fazit: Eine Tafelwasseranlage kann eine sinnvolle Ergänzung sein – etwa im Büro, in Kanzleien, Praxen und Ferienhäusern oder für das eigene Zuhause. Ein weiterer Vorteil: Das lästige Kistenschleppen entfällt.

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Vier-Phasen-Technologie mit bis zu 13 Filtrations- und Aufbereitungsschritten

Spezialisten der Firma WALUTEC® aus Nordrhein-Westfalen haben die eL-Neró® medic S speziell für solche Anforderungen entwickelt. Die Tafelwasseranlage des Unternehmens basiert auf einem neu entwickelten System, das laut Hersteller einzigartig in der Branche bei Auftischgeräten ist.

Warum? Die eL-Neró® medic S veredelt das Trinkwasser mittels spezieller Vier-Phasen-Technologie. Das System umfasst dabei bis zu 13 Filtrations- und Aufbereitungsschritte. Die medic S Edition arbeitet außerdem mit Remineralisierung (Ca, Na, Mg, K) und erreicht so das Level von Hochgebirgsquellwasser. Zudem sorgt die Wasserstrukturierung für Lebendigkeit des Trinkwassers – wie aus einer frischen Bergquelle. Die Elektrosmogharmonisierung hilft darüber hinaus, eine hexagonale Wasserstruktur trotz Elektrosmog zu erreichen. Und nur hexagonal strukturiertes Wasser kann die höchstmögliche Wasserqualität erzielen, wie die Profis für Wasseraufbereitung der WALUTEC® GmbH erklären. Es ist an sich gar kein Tafelwasser, sondern ein Gourmetwasser.

Die weiteren Vorteile der Anlage stecken im fünffach verstärkten Vorfilter mit Kalkschutz und der eingangsseitigen, mikrobiologisch zertifizierten Keimsperre. Dies wurde kürzlich von einem deutschen Labor zur Qualitätssicherung für Medizinprodukte geprüft und nach DIN EN ISO 13408-2:2018 bestätigt. Ein patentiertes, zirkulierendes Tanksystem mit EM-X® Biokeramik sowie vollautomatischer Regeneration perfektioniert dieses Multimembransystem.

Das Ergebnis? Quellwassergenuss bei hoher Reinheit und hervorragender Sicherheit – das verspricht die WALUTEC GmbH.

eL-Neró® medic S: Drei Funktionen in einer Anlage

Gefiltertes Wasser in drei verschiedenen Temperaturen: Die eL-Neró® medic S liefert normal temperiertes Wasser sowie gekühltes Wasser und Heißwasser – alles auf Knopfdruck.

Das Besondere? Auch das heiße Wasser kommt strukturiert aus der Anlage und behält so seinen frischen Geschmack. Denn: Wenn Wasser mittels Wasserkocher, auf dem Herd oder in der Mikrowelle erhitzt wird, verliert es seine Struktur. Gerade das Heißwasser aus der eL-Neró® medic S eignet sich somit gut für die schnelle, sichere und geschmackvolle Zubereitung von Tee im Büro oder zu Hause.

Die einfache Handhabung und Bedienung des Gourmetwassersystems der WALUTEC GmbH begeistert zusätzlich die Verbraucher. Es gibt beispielsweise eine Füllmengenvorwahl (150 ml, 300 ml, 600 ml oder zwei Liter) und sowohl die Kühl- als auch die Heißwasserfunktion können bei Bedarf zugeschaltet, deaktiviert beziehungsweise auf Eco-Betrieb umgestellt werden. Den jährlichen Filterwechsel können Nutzer innerhalb weniger Minuten selbst ganz einfach durchführen und bekommen als Dankeschön bei regelmäßigem Wechsel eine Garantieverlängerung bis auf zehn Jahre.