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Timberfarm GmbH

Was Anleger über eine Investition bei TIMBERFARM wissen müssen

In mehreren Medien liest man derzeit von Möglichkeiten, sein Vermögen krisensicher zu parken und es im Erfolgsfall auch zu mehren. Der Name des Unternehmens TIMBERFARM sowie der seiner Vermögensanlage Panarubber fiel dabei in den vergangenen Wochen mehrfach. Gehört dieses Investment zu den Hoffnungsträgern am Markt oder zählt es sich nur selbst dazu? Nun, die Erfahrung mit einer Geldanlage zu machen, nimmt einem sicher niemand ab. Da muss man selber durch. Jedoch steht außer Frage, dass bei den Düsseldorfern, die regelmäßig über Amsterdam zwischen der Rheinmetropole und der panamaischen Hauptstadt pendeln, so einiges anders läuft. Mit TIMBERFARM gestalten Anleger neben dem CO2-Level Mittelamerikas und ihrem eigenen Stück Land eine ganz und gar grüne Zukunft – und zwar mit Gummi!

Finanzen & Immobilien

Die Botaniker unter den Vermögensverwaltern

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Baumschule Santiago von TIMBERFARM
Jeder kennt das vielfach im Internet verwendete Stockbild, auf dem drei zarte Blümchen wachsen und dabei auf einem Geldstapel thronen – gemäß der Redewendung "Geld ist ein zartes Pflänzchen". Nur investieren die Menschen hierzulande nicht mehrheitlich in die Flora, nein, das Schaubild nutzt die Pflänzchen lediglich als Metapher für organisches Wachstum jeglichen anderen Kapitals.

Der Deutsche hat sein Geld mehrheitlich (Quelle: Bank of Scotland, 2017, Mehrfachnennungen möglich) auf dem Sparbuch, im Bausparvertrag oder einer Lebensversicherung. Das ist nichts Schlechtes, jedoch in Krisenzeiten vielen veränderlichen Parametern unterworfen. Wer sein Geld auf mehreren Hochzeiten tanzen lässt, sollte in naher Zukunft auch Investitionen in grüne Vermögensanlagen prüfen.

Dies genießt unter Anlegern aktuell eine hohe Wertschätzung. Die Unternehmensgruppe TIMBERFARM fährt diese Agenda auf Anbieterseite seit 2012. Vorbei sind die Zeiten des Spekulierens auf Produkte, die es niemals geben wird – Young Investors, und Seniors sowieso, wollen heutzutage wissen und sehen, was mit ihrem Geld gemacht wird. Bei TIMBERFARM weiß man es – die 4.250 Euro Mindestbeteiligung fließen in Aufzucht, Anbau, Pflege und Ernte von über einer halben Million Kautschukbäume!

TIMBERFARM gibt Gummi

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Stück Naturkautschuk in TIMBERFARM-Fabrik
Mittlerweile 24 Plantagen sind es, die die Düsseldorfer Ingenieure, Forstwarte und Landwirtschaftsplaner unter Geschäftsführer Maximilian Breidenstein in den letzten Jahren aufgebaut haben. Zwei Baumschulen bereiten die Setzlinge auf das Leben in Panama vor, eine Kautschukverarbeitungsfabrik veredelt das sogenannte "Weiße Gold" für die Industrie.

Die benötigt den gewonnenen Naturkautschuk nur zu gut. Seit zig Jahren experimentieren Forscher mit synthetischem Kautschuk und Ersatzstoffen, keiner vermag das natürliche, aus der Rinde des Kautschukbaums aufgefangene Urprodukt jedoch zu ersetzen. Und das wird auch so bleiben – jeder von uns trägt in diesem Moment ein Stück verarbeiteten Kautschuk am Leib, er schützt uns vor Gefahren, bringt uns von A nach B oder sorgt für Spiel und Spannung.

Kautschuk ist ein nachhaltiges Produkt, das über viele Jahre wieder wächst und selbst nach dem Versiegen der Kautschukmilch noch Nutzen bringt. 2026 wird TIMBERFARM nahe GRAN PIEDRA ein Sägewerk fertiggestellt haben, das auch das Kautschukholz im Rahmen des Timberland-Investitionsprogramms gewinnbringend verarbeitet. Das zieht neben Kleinanlegern übrigens auch Interessenten aus der Großindustrie an, da diese mit TIMBERFARM mit einem Partner zusammenarbeiten, der u. a. Träger des SNR-i-Nachhaltigkeitssiegels und Mitglied im FNG (Forum Nachhaltige Geldanlagen) ist sowie bei Erwerb und Bewirtschaftung der Plantagen für die Einhaltung von Umweltstandards und Mindestentlohnung der Arbeiter verantwortlich zeichnet.

Hat die Vermögensanlage auch einen Haken?

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Kautschukplantage Preciosa Charlotta von TIMBERFARM
Zur Errichtung neuer Kautschukplantagen hat TIMBERFARM seit jeher auf Rodungen von Urwald verzichtet und nur Brachland dafür ausgesucht. Mit dem Handelsmodell GloReg sammeln die Düsseldorfer mittlerweile überschüssig produzierten Rohkautschuk aus Afrika ein, um ihre Verarbeitungsfabrik unter Volllast halten zu können. Es gibt inzwischen eine Trading GmbH, eine eigene AG und das Ziel, in naher Zukunft von 2.000 Hektar Anbaufläche auf 10.000 Hektar zu gehen. Aber gibt es unter so vielem Positiven auch einen Haken?

Man muss wissen, dass der Preis von Kautschuk - so wie der jedes anderen globalisierten Produkts ebenfalls - Schwankungen unterliegt. TIMBERFARM klärt in seinem Marktbericht regelmäßig darüber auf, dass und warum zum Beispiel Corona, die US-Politik oder sogar das Chinesische Neujahr ihren Einfluss auf die Preislinie nehmen. All dies ist kein Grund zur Sorge – das Produkt, das und wie es TIMBERFARM anbietet, sucht auf dem Markt seinesgleichen. Nicht umsonst haben die Gesellschafter seit 2017 stets jedes Jahr die Rendite ausgeschüttet bekommen.

Wer als hiesiger Anleger noch mehr Transparenz will, kann ein- bis zweimal jährlich an den TIMBERFARM-Kundenreisen nach Panama teilnehmen, während derer man seine erworbene Fläche Land und natürlich die Bäume darauf besuchen und sich ein Bild von der Entwicklung machen kann. Wer ohnehin einmal eine Panamerika-Tour machen wollte, dem soll dies der beste Vorwand sein. Man muss ja nicht auf die ersten Zinsen warten

 
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