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VW Abgas Skandal

VW-Abgas-Skandal: Prozesskostenfinanzierung für geschädigte Kunden

Obwohl der Beginn des VW-Abgas-Skandals nun schon einige Jahre her ist, ist der Prozess noch lange nicht beendet. Denn viele Kunden haben noch keine (angemessene) Entschädigung erhalten. Zudem schrecken zahlreiche Geschädigte davor zurück, einen Prozess zu führen - aus Angst vor den hohen Kosten. Allerdings gibt es Möglichkeiten, um die Prozesskosten zu finanzieren.

Recht & Steuern

Wer ist betroffen vom VW-Abgas-Skandal?

Viele Kunden, die in der betreffenden Zeit ein VW-Diesel-Fahrzeug erworben haben, wurden Opfer des Betrugs. Allerdings sind sich einige Kunden dieser Tatsache gar nicht bewusst. Wichtig ist daher, die eigenen Ansprüche zu überprüfen, denn Betroffene können Schadensersatz erhalten. Das gilt für zahlreiche Motoren der Marke Volkswagen. Wie hoch die Schadensersatzansprüche im Einzelfall sind, hängt wiederum vom konkreten Modell ab. Eine Suche im Internet kann dabei helfen, das eigene Fahrzeug zu überprüfen und somit schnell zu klären, ob ein Prozess gegen VW im individuellen Fall sinnvoll ist oder nicht.

Prozesskostenfinanzierung für Geschädigte

Spezielle Plattformen offerieren VW-Kunden die Möglichkeit, das Fahrzeug in nur zwei Minuten online zu überprüfen und somit ein erstes Feedback zu erhalten, ob Schadensersatzansprüche bestehen und in welcher Höhe. So auch bei LawButler, einer Internetpräsenz, die sich speziell an die Opfer des VW-Abgas-Skandals richtet. Neben der Überprüfung des eigenen Fahrzeugs bietet sie noch zahlreiche weitere Leistungen an, um die Geschädigten dabei zu unterstützen, ihre Ansprüche gegen den scheinbar übermächtigen Gegner durchzusetzen. Eine dieser Leistungen betrifft die Prozesskostenfinanzierung. Denn LawButler finanziert die kompletten Prozesskosten vor und übernimmt den Papierkram, sodass die geschädigten Verbraucher ihre Chance auf vollen Schadensersatz inklusive Zinsen durchsetzen können - ganz ohne finanzielles Risiko.

Unterstützung ohne Risiko per Erfolgsbeteiligung

Das Prinzip von LawButler ist einfach: Die Prozesskosten werden vorfinanziert und bei einigen Modellen gibt es zusätzlich eine Vorabauszahlung, sodass die geschädigten Verbraucher eine Sofortauszahlung kassieren können. Wird der Prozess gewonnen, erhält LawButler eine kleine Erfolgsbeteiligung, die prozentual bemessen wird. Dennoch ist der Gewinn für die Kläger hoch und bewegt sich nicht selten im fünfstelligen Bereich. Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass der Prozess verloren wird, entstehen für die Kunden keine Kosten, denn LawButler trägt das komplette Kostenrisiko. Bereits mehr als 30.000 Mandate wurden von LawButler zum VW-Abgas-Skandal angenommen.

LawButler bietet für die Kunden Unterstützung dabei, einen Prozess gegen das Unternehmen Volkswagen zu führen, ohne dabei ein finanzielles Risiko einzugehen. Kein anderer Anbieter weist eine so breite Annahme von Fahrzeugen auf und zugleich die finanzielle Kraft, um mehrere Zehntausend Prozesse vorzufinanzieren.

 
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