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Was hilft gegen Kater? Was hilft gegen Kater? Die Anti-Kater-Pille mit der exklusiven Nährstoffkombination!

Kopfschmerzen, pelziger Mund, Riesendurst, Übelkeit - manchmal erwischt man einfach ein Glas zu viel. Was tun bei Kater? Medikamente gegen Kater gibt es zwar nicht, aber etliche Hausmittel. Draufgänger ordern ein Konterbier, die "Nie wieder Alkohol!"-Fraktion schwört auf Waldspaziergänge. In Bayern gilt ein deftiges Weißwurstfrühstück als Anti-Kater-Mittel, an der Küste bekämpfen sie den Kater mit Rollmops. Ein völlig neuartiges Kater-Gegenmittel torpediert den Hangover mit einer Nährstoffkombination, die Frische, Energie und gute Laune spendiert. Und deshalb das Zeug hat, sich als Erste-Kater-Hilfe zu etablieren. Hört sich unglaublich an? Ja, aber es funktioniert!

Ernährung

Die Gründe für einen Kater

Das Beste gegen Kater ist, erst gar keinen Alkohol zu trinken. Klar, hinterher ist man immer schlauer. Doch wenn der durchzechten Nacht das böse Erwachen folgt, will man keine guten Ratschläge, sondern einfach den Kater wegbekommen. Egal wie. Dabei ist die Lösung recht simpel. Für die peinigenden Qualen am Morgen danach gibt es - neben dem berühmten letzten Glas zu viel - gute Gründe:

• Alkohol hemmt die Ausschüttung von Vasopressin. Da das antidiuretische Hormon den Flüssigkeitshaushalt reguliert, verlieren wir im betankten Zustand mehr Flüssigkeit als nüchtern. Folge: Elektrolyte und Glukose werden ausgeschwemmt, der Körper dehydriert. Der hämmernde Schädel durch verengte Blutgefäße und der trockene Mund sind ebenfalls Ergebnisse der Entwässerung.

• Beim Alkoholabbau in der Leber entsteht zunächst Acetaldehyd. Bei entsprechender Spritzufuhr rauscht dieses toxische Abfallprodukt hoch konzentriert durch die Gefäße, bis es mit der Zeit zu Essigsäure abgebaut wird. Die ist zwar weniger problematisch, kann aber dennoch zu Übelkeit führen. Los wird man die Essigsäure allein über die Blase.

• Freunde edler Tropfen behaupten zudem, das Dröhnen im Kopf entstünde vor allem durch alkoholische Fuselöle sowie Zusatzstoffe, die manchen alkoholischen Getränken beigemischt werden. Deswegen seien qualitativ gute und reine Alkoholika besser zu verkraften. Wer es sich leisten kann

Was tun bei einem Kater? Weitertrinken - aber Wasser!

Rein medizinisch ist die Sache also klar: Durch das alkoholische Post-Intoxikations-Syndrom muss man durch, der Kater geht von alleine vorüber. Und zwar in dem Maße, wie die Leber den Alkohol wegschafft und der Flüssigkeitsmangel ausgeglichen wird. Geheimtipps gegen Kater entlarven sich damit als Placebo. Allein die wenig glamourösen Anti-Kater-Drinks stilles Wasser, Kräutertee, Saftschorle oder Gemüsebrühe haben einen Effekt, da sie den Körper beim Entgiften unterstützen. Tipp: Noch vor dem Einschlafen viel trinken, um so die unweigerlichen Defizite abzufedern.

Nichts spricht allerdings dagegen, den Katersymptomen mit wissenschaftlichem Know-how ein biochemisches Schnippchen zu schlagen. Genau das macht die neue Anti-Kater-Pille. Deren Rezeptur basiert auf pharmakologischen und ethnobotanischen Fachinformationen und berücksichtigt Pflanzenextrakte, Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe. Sie haben in der Summe eine regenerierende, stimmungsaufhellende und entgiftende Wirkung.

Die Anti-Kater-Pille bringt die Freude am Leben zurück

Während L-Phenylalanin, Phosphatidylserin, 5-HTP, Rhodolia rosea, Thiamin und Magnesium L-Threonat erstens die Sauerstoffversorgung des Gehirns erhöhen, zweitens die Produktion "lebensbejahender" Neurotransmitter im Gehirn steigern und drittens das Gehirn zu einem verbesserten Anpassungsvermögen stimulieren, entgiftet und stärkt Mariendistel die Leber. So sorgt die Anti-Kater-Pille für Klarheit, Frische und Motivation.

Übrigens: Supplemente wie die Anti-Kater-Pille ordnet man den Nootropika zu. Den Ausdruck Nootropikum setzte 1972 der belgisch-rumänische Pharmakologe Corneliu E. Giurgea in die Welt. Er verstand darunter Nahrungsergänzungen für die grauen Zellen. Später prägte man dafür Begriffe wie "Gehirndoping", "smart drugs" und "Supervitalstoffe". Charakteristisch für Nootroopika ist eine baukastenartige Zusammensetzung, der sogenannte Stack.

 
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