Werbeagentur Die Arbeit mit Werbeagenturen – ein Fass ohne Boden?

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Außer Spesen nichts gewesen – vielen ist das nicht unbekannt. Tatsächlich ist es so, dass im klassischen Agenturgeschäft seitens der Kunden unter Umständen enorm viel Zeit und Geld investiert wird, aber wirkliche Resultate ausbleiben. Warum ist das so? Das liegt oft daran, dass wiederum seitens der Werbeagentur Projekte unnötig in die Länge gezogen werden, nur um die eigenen Prozesse am Leben zu erhalten. So wird zum Beispiel wochenlang recherchiert und konzipiert, um am Ende vielleicht ein Resultat in Rechnung zu stellen, das nicht einmal befriedigt.

Wie sich die Arbeitsweise einer Werbeagentur verändert hat

Granny&Smith - Firmenzentrale der Werbeagentur 2.0
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Wie funktioniert Werbung überhaupt und wie sollte eine Werbeagentur heutzutage arbeiten? Diese Frage stellte man sich auch bei der im niedersächsischen Oldenburg angesiedelten Innovationsagentur Granny&Smith Innovationlab. "Wir sind überzeugt, dass nur Kunden, die wirklich kaufen, sowie verlässliche Ergebnisse der Beweis dafür sind, dass es nicht Monate dauern muss, bis sich ein Produkt oder eine Dienstleistung erfolgreich am Markt etabliert. Damit das aber gelingt, muss man auch als Werbeagentur neue und kreative Wege gehen. Dabei spielt zum Beispiel der Faktor Zeit eine wichtige Rolle." Zu dieser Erkenntnis gelangte Lars Behrendt, CEO von Granny&Smith, weshalb dort das Motto lautet: "Eine Woche ist genug." Ein Team, eine Woche, eine Aufgabe, keine Ablenkungen und nur ein gemeinsames Ziel: Produkte von Kunden erfolgreich machen.

Zum Thema

Der Kampf der Werbeagentur gegen Werbeblindheit

Lars Behrendt, Geschäftsführender Gesellschafter und Experte für Werbung 2.0
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"Wir waren selbst vor über 15 Jahren Teil einer Werbeagenturgruppe. Umso überzeugter können wir sagen, dass Werbung im klassischen Sinne nicht mehr funktioniert." Diese Worte kommen von einem, der es wissen muss: Dipl.-Ing. Lars Behrendt. Er weiß: "Das menschliche Gehirn wird täglich mit mehr als 13.000 Werbebotschaften überflutet, weshalb sich eine gewisse Werbeblindheit eingestellt hat. Extrem niedrige Responseraten zeigen außerdem deutlich, dass altbewährte Werbestandards nicht mehr funktionieren.

Die Werbeagentur für innovative Lösungen

"Eine Woche lang Vollgas anstatt wochen- oder monatelanges Schneckentempo" – was die Arbeit der Werbeagentur von Lars Behrendt so besonders macht, ist vor allem die Geschwindigkeit, in der testfähige Versionen von Produkten und Dienstleistungen entstehen – ob Werbekampagnen, physikalische oder digitale Produkte – eine Woche ist genug. Eine Woche, während der intensiv mit Kundenteams zusammengearbeitet wird, um so schnell wie möglich herauszufinden, was der beste Weg ist, um deren Produkt erfolgreich zu machen.

Viel mehr als eine Werbeagentur

Der Bestseller von Lars Behrendt
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Tatsächlich wird der Begriff "Werbeagentur" dem, was Granny&Smith tatsächlich ist, nicht gerecht. Als Innovationsagentur helfen Lars Behrendt und sein Team ihren Kunden, deren Ideen tatsächlich auf die Straße zu bringen. Zu diesem Zweck entwickeln sie verschiedene Ansätze und testen diese sofort am Markt. Nur die erfolgreichen werden tatsächlich weiterentwickelt.
Durch diese Arbeitsweise entstehen sofort greifbare Ergebnisse in einem Bruchteil der üblichen Zeit. Wo andere Monate oder länger brauchen, genügt demnach eine Woche.

Von der Werbeagentur zu Innovationsmachern

Da Granny&Smith weit mehr als eine Werbeagentur ist, greifen Lars Behrendt und sein Team für die Arbeit mit Kunden auf einen eigens entwickelten Prozess zurück, der zahlreiche Projekte von Kunden, darunter Dax- Konzerne und Fortune-500-Unternehmen, zum Erfolg geführt hat. Es handelt sich um die Innoweek®, innerhalb der halbfertige Produkte entstehen und gemeinsam mit dem Kunden Lösungen erarbeitet und sofort am Markt validiert werden. Mittlerweile sind Lars Behrendt und sein Team über die Landesgrenzen hinaus als Innovationsmacher bekannt. Seine Erfahrungen teilt der Unternehmer unter anderem bei seinen zahlreichen Auftritten als Speaker, bei denen er nicht müde wird, seinen Appell zu senden: "Handeln statt Reden". Seit Anfang des Jahres steht das Innovators Bootcamp zur Verfügung, welches Kursteilnehmende dazu befähigt, am Ende selbst eine Innoweek® durchzuführen. Es bleibt also spannend, zu erfahren, was den Innovationsmachern noch so einfällt...