Wohnmobil Abgasskandal Wohnmobil-Abgasskandal – eine spezialisierte Kanzlei berät

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Die Aufdeckung des Dieselskandals liegt bereits einige Jahre zurück. Jetzt erfasst der Skandal auch die Wohnmobil-Branche. In mindestens 200.000 Wohnmobilen mit Fiat- und Iveco-Dieselmotoren sollen illegale Techniken eingebaut worden sein. Mit dem Wohnmobil-Abgasskandal drohen Fahrverbote und eine Klagewelle. Erfahrene Anwälte unterstützen Betroffene dabei, sich Entschädigungen zu sichern. Experten meinen: Die Chancen auf eine erfolgreiche Klage stehen gut.

Hunderttausende Wohnmobile sind betroffen

Vom Dieselskandal sind längst nicht mehr nur reguläre Autos betroffen. Was sich in den letzten Jahren bereits bei Rückrufen des Modells Mercedes-Benz Marco Polo zeigte, betrifft mittlerweile auch einige Fiat- und Iveco-Wohnmobile. Dementsprechend ist auch innerhalb dieser Branche mit Rückrufen bis hin zu Fahrverboten und Stilllegungen zu rechnen. In mehr als 200.000 Fahrzeugen sollen die verbotenen Abschalteinrichtungen eingebaut worden sein.

Betroffene Wohnmobile dürften in rechtlicher Hinsicht nicht mehr auf deutschen Straßen genutzt werden. Das ist für die Besitzer nicht nur ein Ärgernis, sondern mitunter auch ein finanzielles Fiasko. Viele dieser Fahrzeuge sind in ihrer Anschaffung sehr kostspielig. Verbraucher sparen oftmals über viele Jahre, um sich den Traum vom eigenen Wohnmobil zu erfüllen. Durch Sonderausstattungen haben sich einige Nutzer ihr Modell zudem individuell gestaltet. Den Kaufpreis und die Kosten für die Extras wollen nun zahlreiche Käufer in Form einer Entschädigung vom Hersteller zurückverlangen. Die Automobilkonzerne stehen im Wohnmobil-Dieselskandal einer Klagewelle gegenüber.

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Staudt Rechtsanwälte berät als Verbraucherkanzlei im Wohnmobil-Abgasskandal

Tausende Urteile der Deutschen Gerichte in den letzten Jahren zeigen, dass viele Verfahren mit verbraucherfreundlichen Entscheidungen enden. Oftmals erhalten die Geschädigten damit die Möglichkeit, ihr Fahrzeug gegen Erstattung des Kaufpreises zuzüglich Zinsen zurückzugeben. Alternativ können sie oftmals das Fahrzeug behalten und Entschädigungszahlungen erwirken. Diese betragen teilweise bis zu 25 Prozent des Kaufpreises. Die Kanzlei Staudt Rechtsanwälte verfolgt den Wohnmobil-Abgasskandal seit der ersten Stunde und setzt sich als spezialisierte Kanzlei für die Rechte von Verbrauchern ein. Im Rahmen einer kostenlosen Beratung lassen sich die individuellen Ansprüche ermitteln.

Manipulationen lassen sich nachweisen

Aufgrund der langjährigen Begleitung und Erfahrung der Kanzlei verfügen die Rechtsanwälte über fundierte Hintergrundinformationen, die sich für Verbraucher im Rahmen einer Klage als hilfreich erweisen können. Dazu verfügen sie laut eigenen Angaben über vertrauliche Dokumente, welche die illegalen Manipulationen an Fiat- und Iveco-Modellen belegen. Damit ist die Ausgangssituation für eine Klage für Besitzer von Wohnmobilen bedeutend besser als für andere Kläger im Diesel-Abgasskandal.

Hinzu kommen interne Dokumente des Bundesverkehrsministeriums sowie des Kraftfahrt-Bundesamtes, die aufzeigen, dass diese Stellen bereits im Jahre 2016 über die in den Fiat-Motoren verbauten Abschaltvorrichtungen Bescheid wussten. Mittlerweile wissen auch der Bundesverkehrsminister und die Europäische Kommission um die Probleme. Jedoch zeigt sich bislang nicht, dass die europäische Politik den Verbrauchern entgegenkommt. Die befürchteten Verluste der Hersteller scheinen ihnen wichtiger zu sein. So wirkt es zumindest auf jene Betroffene, denen nichts anderes bleibt, als den Klageweg selbst zu beschreiten.