Yogalehrer werden Yogalehrer:in werden und die Welt für sich und andere in Ordnung bringen

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Wer hat nicht schon einmal darüber nachgedacht, ob der aktuelle Job wirklich sinnvoll ist? Fast zwei Drittel der Bevölkerung sind mit ihrer derzeitigen Arbeit unzufrieden, halten sie mitunter gar für nutzlos oder haben insgeheim gekündigt. Das muss nicht so sein. Menschen, die Achtsamkeit leben und sich bereits tiefer mit der Materie rund um die Yogalehre beschäftigt haben, wollen nicht selten mehr vom Leben. Wer seine Yoga-Leidenschaft zum Beruf machen möchte und nicht nur für sich, sondern auch für andere etwas Positives bewirken will, dürfte mit einer Ausbildung zum oder zur Yogalehrer:in einen Schritt in die richtige Richtung gehen. Das Zukunftspotenzial des Berufs ist größer, als viele annehmen.

Warum wir tun, was wir tun

Yoga-Kurse geben
Die Mehrheit der Menschen wünscht sich einen Job, der ihren täglichen Mühen einen Sinn verleiht. Eine Studie zu Fehlzeiten am Arbeitsplatz zeigt es deutlich. Menschen, die ihre Arbeit als nicht sinnvoll oder erfüllend empfinden, leiden öfter an Schlafstörungen und Rückenschmerzen. Etwas weniger, aber immerhin noch 61 Prozent nennen ein angemessenes Gehalt als sehr wichtigen Punkt mit Blick auf die berufliche Zufriedenheit. Mit einer Ausbildung für angehende Yogalehrer:innen lässt sich beides verbinden: die Sinnhaftigkeit dessen, wofür man täglich Herzblut investiert, und gute Gehaltsaussichten bei gleichzeitig hoher Flexibilität der Arbeitszeiten.

Yoga ist als Kulturpraxis inzwischen fest in der westlichen Welt verankert und trägt heute maßgeblich zur mentalen Gesundheit vieler Menschen bei. Doch jede Praxis will geübt sein. Yogakurse sind daher gut besucht und die Berufsperspektive für Yogalehrer:innen ist vielversprechend. Nicht zuletzt ist die Strahlkraft derjenigen, die das Konzept der Achtsamkeit aus der ursprünglichen indischen Lehre in die Mitte der Gesellschaft tragen, nicht zu unterschätzen. Doch wie wird man eigentlich Yogalehrer:in?

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Yogalehrer werden beim Impulse e. V.
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Der Impulse e. V. hat als Fernschule für Gesundheitsberufe ein erprobtes Konzept für Einsteiger und Intermediates auf den Weg gebracht, das von der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) staatlich geprüft und zugelassen wurde. Im neuen Ausbildungsgang "Yoga-Lehrer:in" lernen angehende Gesundheitsprofis neben den klassischen Yoga-Themen, wie sie die Inhalte im Unterricht vermitteln können. Schließlich spielt es eine Rolle, ob sich der spätere Kurs an Schwangere richtet oder an Senioren oder thematisch anderweitig orientiert ist. Die Didaktik muss daran angepasst werden. Denn ein Hatha-Yoga für neugierige Anfänger wird anders aufgebaut als ein Achtsamkeitsworkshop für Manager.

Erste Erfahrungen im Yoga sowie Grundkenntnisse in Anatomie und Krankheitslehre sind gute Voraussetzungen - ebenso die Bereitschaft zum täglichen Üben und Führen eines Yoga-Tagebuchs. Darüber hinaus sind eine gute körperliche Kondition und ein Mindestalter von 25 Jahren von Vorteil.

Die Ausbildung zur / zum Yoga-Lehrer:in dauert bei Impulse e.V. neun Monate. An drei Wochenend-Workshops werden zusätzlich umfangreiche Themenbereiche abgedeckt: angefangen von den Sitzhaltungen und Atemübungen über die Asanas, den Sonnengruß und Bandhas bis hin zu den Grundlagen des Yoga. Hier werden relevante Anatomie und Physiologie-Kenntnisse sowie die Kursgestaltung behandelt.

Eine Schule macht ihrem Namen alle Ehre - Impulse e. V.

Impulse e. V. - Schule für freie Gesundheitsberufe
Der Impulse e. V. ist die größte Fernschule für freie Gesundheitsberufe in Deutschland und bietet seit über 30 Jahren Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitswesen an. Warum eine Entscheidung für den Impulse e. V. vorteilhaft sein kann? Ganz einfach, weil diese Schule klassische Yoga-Themen mit zeitgemäßer Didaktik verzahnt sowie moderne Erkenntnisse des Distance Learnings umsetzt.

Es ist nicht nur die räumliche und zeitliche Flexibilität, die ein individuelles Vorankommen mit dem Lernstoff und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht, sondern auch die Lernkontrolle und die qualifizierte Studienbetreuung, die hier geboten werden. Alle Studienmaterialien sind darüber hinaus verständlich und praxisnah gestaltet.

Mit monatlichen Kosten von 85 Euro für den Lehrgang "Yogalehrer:in" ist die Schule vergleichsweise erschwinglich. "Ein Kerngedanke unserer Vereins-Philosophie ist es, hochwertige Ausbildungen bezahlbar zu machen. Deshalb verzichten wir bewusst auf teures Prospektmaterial und bieten unsere Leistungen zu preiswerten Konditionen an. Da wir als Verein keine Gewinne erwirtschaften dürfen, geben wir einen Teil der Überschüsse in Form niedriger Studiengebühren an unsere Studierenden zurück."