Zfa weiterbildung Die Anforderungen an zahnmedizinische Fachangestellte sind hoch. Hilfreich ist eine regelmäßige ZFA-Weiterbildung

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Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) müssen in vielen Disziplinen fit sein, vom Umgang mit der Praxis-EDV über die korrekte Desinfektion von Räumen und Gerätschaften bis zum zahnmedizinischen Handwerk wie dem Abformen. Eine regelmäßige ZFA-Weiterbildung hält dabei auf dem neuesten Stand von Forschung und Technik.

"Auslernen" gibt es für zahnmedizinische Fachangestellte nicht

Silikatkeramik, Lithiumdisilikat, Hybridkeramik, Composite, Zirkonoxid - die Materialien, die in der zahnmedizinischen Praxis für CAD/CAM-Restaurationen eingesetzt werden können, sind vielfältig. Sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Verarbeitbar- und Haltbarkeit. Um hier die jeweiligen Vorteile optimal ausschöpfen zu können, müssen nicht nur Zahnärztinnen und Zahnärzte, sondern auch zahnmedizinische Fachangestellte umfassend informiert sein.

Das kleine Beispiel illustriert exemplarisch das immense Know-how, das in zeitgemäßen Praxen vorausgesetzt und aktuell gehalten werden muss. Es betrifft nicht nur die Materialkunde, sondern auch Bereiche wie Hygienemaßnahmen, die Handhabung und Aufbereitung von Medizinprodukten, labortechnische Arbeiten für Abdrücke und Zahnersatz, regelmäßige Gerätepflege und kleinere Reparaturen, rechtliche Bedingungen wie Dokumentation, Aufbewahrungsfristen, Chargenkontrollen und viele weitere. Wer hier up to date bleiben will, muss bereit sein, regelmäßig dazuzulernen.

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Praxisnahe ZFA-Weiterbildung, eingegliedert in das Portfolio eines Vollsortimenters

Ein großer Onlineshop, über den bereits viele ZFA den kompletten Dentalbedarf zuverlässig, zeitnah und kostengünstig decken, ist minilu. Das von der Minilu GmbH in Ratingen betriebene Portal bietet allerdings nicht nur die Möglichkeit, alles für den Praxisalltag einzukaufen, sondern auch eine geballte Ladung Wissen - dank der minilu Academy. Das Fortbildungstool vereint kostenlose Live-Webinare, anschauliche Video-Tutorials beispielsweise zu Reparatur- und Wartungsarbeiten und in einem großen On-demand-Bereich Seminare zu breit gefächerten Themen - abgehalten von Fachkräften.

Darüber hinaus bleiben zahnmedizinische Fachangestellte über die minilu Academy stets informiert über aktuelle Termine, die für sie interessant sind, etwa Zahnärztetage, Kongresse oder Messen. Auf vielen dieser Events ist minilu seinerseits präsent. Allen Teilnehmern der minilu Academy dient die Plattform daher auch zur Vernetzung mit Verbänden, Gesellschaften und Fachgruppen. minilu ist da, wo die dentale Welt sich trifft. Wer hier einfach immer mal wieder vorbeischaut, bleibt automatisch auf dem Laufenden.

Berufliche Fortbildung ist natürlich kein Selbstzweck

Ein anderer Vorteil der minilu Academy ist, dass ihre Webinare nicht nur jederzeit und von jedem Ort abrufbar sind, sondern dass die Teilnahme auch zum Erwerb sogenannter CE-Punkte (Continuing medical education) qualifiziert. Diese CE-Punkte gelten als offizieller Weiterbildungsnachweis, sind in vielen Ländern verpflichtend und in Deutschland durch die Leitlinien zu Fortbildung und Training seitens der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und weiterer Verbände geregelt.

Zu den konkret zahnmedizinischen Themen der Webinare gehören beispielsweise individuelle Prophylaxe-Maßnahmen, Grundlagen der regenerativen Parodontitistherapie, die interdisziplinäre Behandlung von Kiefergelenksbeschwerden, die Behandlung von Wurzelkanälen und die Lokalanästhesie bei Patienten mit arterieller Hypertonie oder Diabetes Mellitus. Aber auch eher betriebswirtschaftliche Fragen zum kostengünstigen Hygiene-Workflow, zur Praxisgründung, zur Planung der Altersabsicherung oder Empfehlungen zum Risikomanagement in Zahnarztpraxen, etwa in Situationen wie der Covid-19-Krise, gehören zum Spektrum der minilu Academy. Und da, das nur nebenbei erwähnt, jede und jeder ZFA natürlich einen gepflegten Eindruck hinterlassen möchte, gibt es sogar ein kleines Beauty-Webinar durch den aus "Germany's Next Topmodel" bekannten Hair- und Make-up Artist Boris Entrup.